Auslese

Klimawandel:
Klima-Spezial






  20.05.2012   18:21   +Feedback

Schweizer Warnung vor deutscher Dummheit

Der Atomausstieg könnte die Schweiz und ihre Volkswirtschaft massiv teurer zu stehen kommen, als Umweltministerin Doris Leuthard verkündet hat. Das geht aus einer Analyse des Basler Instituts für Wirtschaftsstudien (IWSB) hervor. Die Ausgaben für Energie könnten sich demnach bis in 40 Jahren für die Wirtschaft verdreifachen, gesamthaft verdoppeln, und die Auslandsabhängigkeit würde dramatisch ansteigen. Dazu komme, dass mit dem deutlich verknappten Strommix die Anfälligkeit für Preisschocks zunehmen werde.

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Kategorie(n): Wissen  Wirtschaft 

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  20.05.2012   16:52   +Feedback

An allem sind die Deutschen schuld!

Auch in Brüssel wird inzwischen an einer Art Dolchstoßlegende gestrickt. Demnach sind an all dem Schlamassel die Deutschen schuld, weil sie das Geld zu zaghaft rausgerückt haben. Hätte Berlin zugestimmt, das Problem Griechenland ganz am Anfang schon mit einer Art finanziellen Atombombe, also einem riesigen bail out, zu beheben, dann wäre es gar nicht so weit gekommen.
http://flatworld.welt.de/2012/05/20/wir-sind-in-sachen-euro-erpressbar-geworden/#more-1065

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  19.05.2012   17:39   +Feedback

Wo geht’s denn hier zum Laufsteg?

In lockerer Folge präsentieren wir hier Originale aus dem Hafendistrikt von Los Angeles. Die Gegend ist nicht gerade Hollywood. Und doch gibt’s auch im San Pedro-Viertel Superstars: Zum Beispiel Jazz. Achgut TV besuchte den perfekt frisierten Frauenschwarm.
Achgut.tv

(Achgut.tv)


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Kategorie(n): Ausland  Kultur 

  20.05.2012   14:59   +Feedback

Wahre Menschenfreunde

Frau Mely Kiyak führt beredte Klage über “die Verplemperung unserer Fernsehgebühren für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die Sonntagabend in Ruhe das tun darf, was er am besten kann; das niedrigste im Menschen anzusprechen.”
Menschenkarikatur? Wow! Bei Frau Mely Kiyak wurde offenbar wirklich das Niedrigste angesprochen.
Weiteres in der Berliner Zeitung.

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Kategorie(n): Kultur  Bunte Welt 

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  20.05.2012   12:47   +Feedback

Nigel Lawson: Warum der Euro keine Zukunft hat

David Cameron has been calling on those of our European partners who have the misfortune to have the euro to do what it takes to establish a ‘stable, successful eurozone’ – warning that otherwise ‘we are in uncharted territory which carries huge risks for everybody’.

I fully understand why he felt obliged to say that. Even though, fortunately, the United Kingdom is not part of the eurozone, the issue is of such importance that he could scarcely remain silent.

And had he spoken and not expressed the desire to see the eurozone ‘succeed’ he would have been held at least partially responsible for its failure.

But it is, of course, complete nonsense. A successful eurozone is an impossibility. European Monetary Union, to give it its full name, was doomed from the start. The disaster which we see unfolding today, most acutely in Greece but …

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  20.05.2012   08:30   +Feedback

Island und die Angst der EU vor dem Grexit

Wolfram Weimer benennt sieben gute Gründe für den Austritt Griechenlands aus dem Euro (Grexit):

Warum also versuchen EU und G8 Staaten alles, damit Griechenland in der Euro-Zone bleibt?

Weimers Argumente ignorieren die Angst der politischen Eliten, dass ein erfolgreicher Grexit zugleich das Ende des Euro beschleunigen dürfte. Die Befürchtung ist ausgesprochen logisch:

* Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende? Was aber wenn Griechenlands Rückkehr zur eigenen Währung sich schon nach ein paar Jahren als wirtschaftlich erfolgreich erweist? Viele andere Euro-Verlierer würden dann ebenfalls einen Austritt anstreben.

* Griechenland bekäme endlich wieder ein Instrument in die Hand, sich über Abwertungen der Drachme und eine flexible Wechselkurspolitik Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Genau davor haben Euro-Politiker die meiste Angst. Griechenland …

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Kategorie(n): Wirtschaft 

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  19.05.2012   21:16   +Feedback

Sieben Gründe für die Drachme

Griechenland taumelt am Abgrund, die Menschen plündern ihre Bankkonten, das Finanzsystem kollabiert, die Neuneu-Wahlen spitzen sich auf die Frage “Euro oder Drachme” zu. Dabei wäre die Rückkehr zur Drachme nicht nur aus linksradikaler Sicht die beste Lösung des Problems

Griechenland wird seine Neuneuwahlen womöglich gar nicht mehr geordnet erreichen. Die Banken melden panikartige Bargeldabhebungen, Ratingagenturen haben Griechenlandanleihen auf Kollapsniveau herabgestuft, jeder versucht sein Erspartes noch irgendwie zu retten, die Zentralbank in Athen schlägt Alarm. Inzwischen sind die politischen Eliten Europas mehrheitlich der Meinung, Griechenland sollte aus dem Euro austreten – offiziell sagen sie das nur in behutsamen Hinweisen, aber hinter den Kulissen formiert sich ein klarer Trend. Die Notfallpläne für den Euro-Austritt werden ausgearbeitet.

Was vor einigen Monaten noch als Schreckgespenst durch Europa geisterte – inzwischen wäre es die Erlösung. Die rasche Wiedereinführung der Drachme wäre aus sieben Gründen die beste Lösung:

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Kategorie(n): Wirtschaft 

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  19.05.2012   20:35   +Feedback

Endspiel um die Macht von Kanzlerin Angela Merkel

In Berlin wackelt die schwarz-gelbe Koalition... Inzwischen verdichten sich Anzeichen, dass Angela Merkel mit Röttgens Entlassung auch auf massiven Druck von Chefs der Energiewirtschaft reagierte. Bereits im April kam es nach Informationen der “Welt am Sonntag” zu lautstarken Auseinandersetzungen bei vertraulichen Begegnungen zwischen Röttgen und Führungskräften des Energiekonzerns E.on. Der Umweltminister betreibe die “Deindustrialisierung Deutschlands” und verharmlose das Risiko von Strompreiserhöhungen, während die Solarbranche ins Ausland abwandere.

RWE-Chef Großmann wütet über Kanzlerin

Dass Vertreter der Energiewirtschaft die Kanzlerin zur Entlassung Röttgens bewegten, bestätigt indirekt auch EU-Kommissar Oettinger. Zur Röttgens Rauswurf “mag auch das Gespräch mit den Spitzen der deutschen Energiewirtschaft am 2. Mai im Kanzleramt beigetragen haben”, sagt er. Dort habe sich gezeigt, “wie schwer sich Norbert Röttgen tut, als Gesprächspartner der Wirtschaft akzeptiert zu werden”.

Dass nicht nur Röttgen, sondern auch Merkel von den Energie-Kapitänen massiv angegangen wird, zeigen wütende …

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Kategorie(n): Wirtschaft