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von
Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte November haben bereits 1.255 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 3.745 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  20.11.2014   03:09   Leserkommentare (1)

“Der Wahnsinn, wenn er epidemisch wird, heißt Vernunft”

Ein anderes Projekt der Humboldt-Studenten will, dass ihre Uni nicht mehr Humboldt-Uni heißt, weil die Humboldt-Brüder in Wahrheit – Sie werden es ahnen – rassistische, diskriminierende und sexistische weiße Männer waren. Sie fordern, dass die Uni umbenannt wird, nach einer Person, die nicht privilegiert war und sich gegen Diskriminierung und Gewalt wandte. Vielleicht würde es aus dieser Logik heraus Sinn machen, die Uni nach einer unbekannten, diskriminierten, transsexuellen, behinderten, chinesischen Dorfbewohnerin umzubenennen, die sich im Kaiserreich erfolglos für Tierrechte einsetzte.
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article134493430/Wie-der-Genderwahn-deutsche-Studenten-tyrannisiert.html

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Kategorie(n): Wissen 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 6: Energiewende

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  20.11.2014   02:46   Leserkommentare (2)

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts

Heute: Recep Tayyip Erdogan
Die eigentliche Bedeutung der Dinge, die Erdogan äußert, liegt jedoch in seiner politischen Macht. Was er sagt, muss in der Türkei auch geglaubt werden, möglichst von allen. Wichtig ist letztlich nicht immer nur, was wahr ist, sondern auch, was von den meisten Menschen für wahr gehalten wird. Dabei geht es nicht nur um Schulen: Auch die regierungstreuen Medien haben sich auf Erdogans Stichwort hin in eine massive “Aufklärungskampagne” geworfen, um den Bürgern klarzumachen, dass nicht nur Kuba vor Kolumbus muslimisch war, sondern auch Amerika selbst. http://www.welt.de/politik/ausland/article134505056/Fuer-Erdogan-ist-ganz-Amerika-muslimisches-Ur-Land.html

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Kategorie(n): Wissen 

  20.11.2014   02:19   Leserkommentare (im Wartemodus)

Frau Knaul macht eine Rechnung auf

[Sie] wussten, dass sie selbst sterben würden. Sie trieb weder die Lust an der Macht über Leben und Tod noch die Sehnsucht nach einem Gottesstaat. Die Verzweiflung der Palästinenser ist das Ergebnis einer einfachen Rechnung: die gescheiterten Friedensverhandlungen und der Gazakrieg im Sommer, addiert mit dem von Israel fortgesetzten Siedlungsbau, dem sozialen Gefälle in der Stadt, wo Araber Bürger zweiter Klasse sind, und schließlich der Kampf um den Tempelberg. http://lizaswelt.net/2014/11/19/unorthodoxer-friedenswillen/

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Kategorie(n): Ausland 

  19.11.2014   20:02   Leserkommentare (im Wartemodus)

Wie Sozialforscher aneinander vorbei forschen

Klopfzeichen aus der Welt der Sozialwissenschaften (47)

Schon einmal habe ich auf die oft etwas verstörende Eigenschaft des Kernphysikers Heinz Maier-Leibnitz (1911-2000) hingewiesen,  scheinbar banale Sätze zu sagen, die sich bei näherer Betrachtung als überhaupt nicht banal erwiesen (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/klopfzeichen_aus_der_welt_der_sozialwissenschaften_folge_3/). Einer dieser Sätze lautete „Theoretiker und praktische Forscher müssen zusammenarbeiten.“

Natürlich müssen Theoretiker und Praktiker zusammenarbeiten. Wie sollte es denn sonst sein? Doch wer einmal darauf aufmerksam geworden ist, bemerkt, dass eine echte Zusammenarbeit selten ist.

In den frühen Jahren der messenden und beobachtenden Sozialforschung war es selbstverständlich, dass die beteiligten Wissenschaftler auf beiden...

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Kategorie(n): Inland  Wissen 

  19.11.2014   16:39   Leserkommentare (4)

Heute schon gekotzt? Nein? Dann aber jetzt.

Avi Primor, ein Mann mit Augenmaß, erklärt das Massaker von Jerusalem:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-41225.html

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Kategorie(n): Ausland 

  19.11.2014   16:23   Leserkommentare (im Wartemodus)

Frechheit: Kirche verpachtet an den Höchstbietenden!

Vor der Michaeliskirche in Erfurt: Drin tagen die Synodalen der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, draußen haben Kleinbauern und Wiedereinrichter Tiere in Gatter gesperrt, um gegen die Landvergabe der Evangelischen Kirche zu protestieren. Die verfügt über in Mitteldeutschland über 80.000 Hektar Land, das nach Ansicht der Kleinbauern aber zu selten an sie und zu oft an die großen, konventionell arbeitenden Agrargenossenschaften verpachtet wird.

http://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/demo-bauern-synode-evangelische-kirche-erfurt100.html

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Kategorie(n): Inland  Wirtschaft 

  19.11.2014   16:13   Leserkommentare (6)

Für Antisemitismus gibt es in Deutschland keinen Platz…

... beim ZDF schon.
Ausgerechnet Großtante Huda durfte das letzte Wort in Diekmanns Bericht haben: Die Deutschen müssten eingreifen, sonst würden sich Juden und Araber gegenseitig vernichten. Was man angesichts des tatsächlichen Vernichtungskriegs nebenan in Syrien entweder als Wahnvorstellung oder – angesichts der Zahlenverhältnisse zwischen Arabern und Juden “hier in Nahost” – als Drohung auffassen darf. Marietta Slomka blieb es vorbehalten, die Lehre aus dem Terroranschlag zu ziehen und nebenbei eine kleine Anspielung auf jene rituelle Schlachtmethode unterzubringen, die Juden und Muslime gemein ist: Friede in Nahost sei wohl nur möglich, “wenn alle Seiten ausgeblutet sind”. http://www.welt.de/politik/deutschland/article134507483/Familie-der-Judenmoerder-hat-im-ZDF-das-letzte-Wort.html

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Kategorie(n): Inland 

  19.11.2014   15:44   Leserkommentare (10)

Im Blechnapf ist kein Tofu. Der Fall Jakob S.

Werner S., 64, steht auf der Hamburger Edelmeile Jungfernstieg, neben sich ein Plakat. Auf dem steht: „Elsner gib mir meinen Sohn zurück.“ Eine Szene, fast wie 1977 in Buenos Aires. Damals waren es Mütter der „Desaparecidos“, der Verschwundenen, die auf der Plaza de Mayo die Militärjunta anklagten. Werner S., Vater von vier Kindern, „ein Typ der leisen Worte“, fordert mehrmals in der Woche stumm die Freiheit seines Sohnes Jakob ein. Er hält auch vor dem Rathaus und dem Justizgebäudekomplex Mahnwache. Denn seit dem 27. August ist die Familie „des ehemaligen SPD-Mitglieds“ nicht mehr dieselbe. „Einer fehlt“, wie die „Hamburger Morgenpost“ in einem einfühlsamen Bericht über das Drama schreibt.

Was ist geschehen im Unrechtsstadtstaat Hamburg?

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  19.11.2014   14:06   Leserkommentare (5)

Straßenkampf der Prinzipienreiter

Die kleine Gemeinde Sandhausen hat 15 000 Einwohner und liegt nicht weit weg von Leimen, wo Boris Becker seine ersten Bälle schmetterte. Wenn die Sandhausener mal hinaus in die große weite Welt wollen, dann nehmen Sie die Autobahn A5. Dabei hilft Ihnen eine praktische Abkürzung zur Autobahn, die Landesstraße 600. Sie wird täglich von 6000 Pendlern befahren. Nun wurde vor vielen Jahren eine weiträumige Umgehungsstraße gebaut , die von Heidelberg nach Schwetzingen führt. Die vorhandene Landesstraße sollte eigentlich ausgemustert werden. Doch die Sache wurde irgendwie vergessen oder auf die lange Bank geschoben. Jedenfalls erfreut sich die Landstrasse 600 nach wie vor größter Beliebtheit, besonders bei den Einwohnern von Sandhausen, weil sie den stark gewachsenen Pendelverkehr draußen hält. Doch damit soll jetzt Schluss sein:...

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Kategorie(n): Inland