Auslese






  19.05.2013   10:22   +Feedback

EU Energie-Gipfel und das Ende der Klimahysterie

The European Union, which has spearheaded efforts to curb global warming, is set to adopt a change of focus in response to concerns over costs and the impact on companies in economically depressed Europe.

Under the change, the European Union will prioritize the supply of energy at affordable prices over cutting greenhouse gas emissions which impose burdens on industries, in a turnaround of the region’s energy policy, an EU official said Saturday.

EU leaders will decide on the shift in energy policy at a meeting Wednesday. The change reflects requests from businesses in the 27-member zone amid the prolonged economic slump triggered by the eurozone sovereign debt crisis, the official said.

The change in policy comes as some European companies are moving to shift operations out of the region to avoid increasing costs to meet the...

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Kategorie(n): Klima-Debatte  Wirtschaft 

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  19.05.2013   10:15   +Feedback

World’s biggest ice sheets likely more stable than previously believed

For decades, scientists have used ancient shorelines to predict the stability of today’s largest ice sheets in Greenland and Antarctica. Markings of a high shoreline from three million years ago, for example – when Earth was going through a warm period – were thought to be evidence of a high sea level due to ice sheet collapse at that time. This assumption has led many scientists to think that if the world’s largest ice sheets collapsed in the past, then they may do just the same in our modern, progressively warming world. However, a new groundbreaking study now challenges this thinking.

Using the east coast of the United States as their laboratory, a research team led by David Rowley, CIFAR Senior Fellow and professor at the University of Chicago, has found that the Earth’s hot mantle pushed up segments of ancient shorelines...

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Kategorie(n): Klima-Debatte  Wissen 

  19.05.2013   09:10   +Feedback

Die alternativlose Basta-Nulloption

Gerhard Schröder kultivierte sein Image als entschlossener Macher ganz gern, indem er Diskussionen mit dem letzten Wort „basta“ beendete. Der Begriff stammt aus dem Italienischen und Spanischen und meint ein entschlossenes „genug!“. Das klingt ein wenig harsch, kam im Falle Schröder aber meistens gut an. Nur die grünen Koalitionspartner litten ein wenig darunter. Auch Schröders Nachfolgerin Angela Merkel ist eine Basta-Kanzlerin, allerdings sagt sie nicht „basta“ sondern „alternativlos“. Alternativlos ist sprachlich gewissermaßen die weichgespülte Version von basta. Statt einer Person, der man es übel nehmen könnte, sagen die alternativlosen Umstände basta. Die Kanzlerin kann quasi nichts dafür.

Schwer beeindruckt hat uns auch die regierungsamtliche grüne Basta-Version, die jetzt unter Ministerpräsidenten...

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Kategorie(n): Inland 

Maxeiner & Miersch: Die Zukunft und ihre Feinde. Jetzt wieder da: für nur 3,50 EUR als eBook

  18.05.2013   22:32   +Feedback

Howard Jacobson: Anti-Semitism no longer exists!

To those who ask why Israel alone of all offending countries is to be boycotted, the answer comes back loud and clear from boycotters that because they cannot change the whole world, that is no reason not to try to change some small part of it, in this case the part where they feel they have the most chance of success, which also just happens to be the part that’s Jewish. That this is, in fact, a “back-handed compliment” to Jews, John MacGabhann, general secretary of the pro-boycott Teachers’ Union of Ireland, made clear when he talked of “expecting more of the Israeli government, precisely because we would anticipate that Israeli governments would act in all instances and ways to better uphold the rights of other”, which implies that he expects less of other governments, and does not anticipate them to act in all instances...

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Kategorie(n): Ausland 

  18.05.2013   22:23   +Feedback

Sonst ist bei den Grünen alles in Butter

Martin Kloke

Die Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN möchte das moralisch tief gefallene Israel durch „Kaufverzicht“ von Waren aus jüdischen Produktionsstätten im Westjordanland auf den Pfad der territorialen Unschuld zurückführen. Hallo, geht‘s noch?

Man muss kein Freund der israelischen Besatzungspolitik sein, um fragen zu dürfen: Haben die doitschen GRÜNEN keine anderen Sorgen? Wie wär’s, wenn ihre außenpolitischen Tugendwächter eine vergleichbare Sensibilität gegenüber China (wg. Tibet), Marokko (wg. der Sahara), EU-Anwärter Türkei (wg. Nordzypern), aber auch gegenüber Israels nahen und fernen Nachbarn Syrien, Iran, Ägypten, Sudan, Eritrea, Kongo, Ungarn usw. an den Tag legen würden: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/133/1713339.pdf

1983 erschien in West-Berlin und Basel ein „Grüner...

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Kategorie(n): Inland 

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  18.05.2013   22:12   +Feedback

Klopfzeichen aus der Welt der Sozialwissenschaften (Folge 13)

Thomas Petersen

Die Sorge um den verschwundenen Elefanten

Im Englischen gibt es die wunderbare Metapher vom „elephant in the room.“ Gemeint ist damit eine für jedermann offensichtliche Tatsache, die in der Öffentlichkeit konsequent ignoriert wird. Es ist, wie wenn bei einer Abendgesellschaft ein Elefant mitten im Raum steht. Es ist absolut unübersehbar, denn er ist riesig. Außerdem stößt man immerzu gegen ihn, weil er ständig im Weg steht. Aber alle tun so, als sei er nicht da.

Ein solcher Elefant sind die Massenmedien, wenn es um die Frage geht, was die Meinungsbildung in der Gesellschaft beeinflusst. Ob es um Politikverdrossenheit geht, Wahlabsichten oder die Bevölkerungsmeinung zur Gentechnik, stets werden die verschiedensten möglichen Ursachen intensiv diskutiert, beispielsweise ein Wandel der Sozialstruktur oder der...

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Kategorie(n): Wissen 

  18.05.2013   22:07   +Feedback

Das Globalisierungswunder

Globalisierung und Kapitalismus sind immer noch die Lieblingsfeinde für Europas Linke. Dabei sorgen just die beiden Bösewichter für einen historischen Wohlstandsschub – gerade bei der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung

Sie warnen vor der “Globalisierungsfalle”, sie hassen das “globale Kapitalismusmonster”, sie scharen sich in “Attac-” und “Occupy”-Protesten zusammen, denn sie halten die weltumspannende Marktwirtschaft für Teufelszeug. Hunger, Armut, Cholera, Smog, Menschenhandel – was immer an Plagen denkbar ist, der Globalisierungskapitalismus sei schuld. Sie erfinden Begriffe wie Raubtier- und Turbokapitalismus, sie wittern überall Gier und haben ihren Sündenbock. Von Kindergärten bis zu Doktorandenseminaren wird die Globalisierung dämonisiert als ginge es um eine moderne Variante der Pest. Manchmal...

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  18.05.2013   12:21   +Feedback

Pussy-Philosophie

Ich bin ein Mann. Ich denke mit meinen Genitalien. Ich habe eine grausame Welt geschaffen, in der Frauen auf ihre Geschlechtsteile reduziert werden. Mein Hauptmotiv war: Neid.

Schließlich will ich auch als Sexobjekt betrachtet werden, das passiert aber nicht. Würde eine exotische Frau - und für einen kleinen orientalischen Juden wie mich ist jede deutsche Frau exotisch - meine ganze Existenz, meine ganze Persönlichkeit, alle meine intellektuellen Leistungen und moralischen Tugenden auf meinen kleinen beschnittenen Penis reduzieren, würde ich gar nichts dagegen haben.

Gegen eine solche brutale Verdinglichung meines Wesens würde ich nicht protestieren. Auf gar keinen Fall würde ich mich auf das Barbie-Haus stürzen, wie damals Titus auf Jerusalem, als wäre das rosige Haus ein Konzentrationslager oder eine Todesfabrik, dessen...

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Kategorie(n): Kultur