Auslese
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Bernd Zeller






  09.06.2008   00:58   Leserkommentare (im Wartemodus)

Psalm 18

Erst jetzt entdecke ich dies hier, also Alan Poseners Versuch, die Veraechter des Islam aufs Glatteis der angewandten Textkritik zu fuehren. Bitte, ich will mich ja nicht nachtraeglich beruehmen, wo ich mich evtl. zerknirschen muesste, aber ich waere nie im Leben auf Alans kleinen Trick reingefallen. Man sieht doch mit einem verklebten Auge, dass dieser Text gar nicht aus dem Koran stammen KANN (auch wenn man ihn nicht kennt)! Erstens ist er viel zu dramatisch, viel zu poetisch, viel zu aufregend, also kurz und gut: nicht langweilig genug. Zweitens schreit da ein einzelner Mensch, der gerettet werden moechte, und sowas kommt im Koran nicht vor: Mohammeds hl. Buch ist reine Gottesrede, d.h. Allah teilt in der Wir-Form mit, was er von den Muslimen verlangt. In der Bibel dagegen koennte man jene Stellen, wo Gott spricht, mit Rotstift...

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Spezial

10 Jahre Achse des Guten: Angela Merkel macht uns Mut

„Von Herzen wünsche ich Ihnen das Schwere im Leben ehrenamtlich zu tragen“. Angela Merkels gute Wünsche erreichten die Achse etwas verfrüht bereits zum Jahresanfang. Ihre Neujahrsansprache hat nichts an Aktualität eingebüßt, wir haben sie lediglich kreativ neu gemixt.

  08.06.2008   23:43   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die französche Jungfrau

Seit Johanna von Orleans vor 577 Jahren auf einem Scheiterhaufen in Rouen verbrannt wurde, hat keine Jungfrau mehr die Franzosen so aufgeregt wie die 23jährige Krankenschwester, die ihrem Mann vor der Hochzeit verschwiegen hatte, dass sie keine Jungfrau mehr war. Ihre Ehe wurde gleich nach der Hochzeitsnacht geschieden. Frankreich steht Kopf, 73% der Franzosen sind über das Urteil entsetzt. http://www.nzz.ch/nachrichten/international/ehe_mit_falscher_jungfrau_fuer_ungueltig_erklaert_1.753563.html

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Kategorie(n): Kultur 

  08.06.2008   23:42   Leserkommentare (im Wartemodus)

Lieber Béla Réty vom Sender ZDF!

Ihrem etwas zweifelhaften Namen nach sind Sie ja so was wie ein Beutegermane. Aber in der ZDF-Fußball-PK laufen Sie regelmäßig zu großdeutscher Form auf. Gestern Abend um 8:45 Uhr zum Beispiel, als endlich zurück geschossen, ´tschuldigung,  gekickt wurde. Der Pole in aussichtsloser Lage, will aber nicht kapitulieren - Fußball-Landserjargon vom Feinsten, wie wir das von Ihnen gewohnt sind. Aber den Hinweis darauf, dass Lukas Podolski, der Übermann dieses unseres ersten Schicksalsspiels der EM, im guten alten Gleiwitz geboren ist - hätten Sie sich den nicht verkneifen können? Es hören doch auch diese missgünstigen Feindmedien in Warschau mit.
Schöne Grüße aus der virtuellen Stuka-Kanzel,
Ihr Wolfgang Röhl

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Kategorie(n): Bunte Welt 

10 Jahre Die Achse des Guten: Happy Birthday!

Die Achse des Guten feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Stimmen zum Jubiläum:

Michael Wolffsohn
Wie gut, dass es im gesinnungsgleichgeschalteten Deutschland „Die Achse des Guten“ gibt. Sie sorgt im landesweiten Geistesmief für Frischluft.


Leon de Winter
Yes, it works! An opinion website which basically operates without images? Just words words words? Yes, it works. Because the people posting their opinions on it have sharp pens and a sharp vision. Every couple of days, and sometimes a couple of times a day, I check in with Achgut. Good it’s there. Congratulations, Achguters! I wish you all a long blogging life!


Maxi Biewer
Herzlichen Glückwunsch, Achse der Guten! Ihr seid ein Sonnenstrahl, der in die dunkelsten Ecken unserer Gesellschaft und der Welt leuchtet. Ein Donner, wenn es darum geht, Demokratie und Humanismus zu verteidigen. Ein Regenbogen, eine Brücke zwischen kritisch und selbständig denkenden Menschen. Danke, dass es Euch gibt und auf viele weitere Jahre….

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  08.06.2008   22:44   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der Massenmörder als Lehrmeister

Seit Beginn dieses Jahres wird das Publikum mit Erinnerungen und Ergüssen der eingebildeten Revolutionäre von 1968 gequält. Solange es sich um Sentimentalitäten der drugs, sex and rock`n roll- Zeit handelt, die uns als „Liberalisierung“ der Bundesrepublik verkauft werden , ist es nur ärgerlich. Wenn eine seriöse Zeitung wie der “Tagesspiegel” aber unter der Rubrik „Wie uns die Zeiten ändern“, einem Bewunderer von Massenmördern wie Herrn Schmierer für seine Rechtfertigungen eine ganze Seite einräumt, muss man sich langsam fragen, ob nicht wieder etwas fundamental schief läuft in unserem Land. Mao war eine der Ursachen, dass es am Ende des furchtbaren vergangenen Jahrhunderts eine wissenschaftliche Disziplin entstanden ist, die sich Völkermordforschung nennt. Mao steht im „Schwarzbuch des Kommunismus“ an der Spitze...

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  08.06.2008   22:37   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Plattmacherin

Es soll ja Priester geben, die predigen am liebsten im Puff, weil da am meisten Seelen zu retten sind. Alice Schwarzer hat natürlich ebenfalls stets nur die gute Sache im Sinn. Und diese Sache hat auch einen Namen, er lautet Alice Schwarzer. „Ihr geht es seit zwanzig Jahren nur noch um sie selbst“, konstatiert die Chefredakteurin der Berliner „tageszeitung“, Bascha Mika, Autorin einer von der Porträtierten heftigst bekämpften Alice-Schwarzer-Biographie. Aber auch wohlmeinendere Zeitgenossen reagieren inzwischen irritiert auf die rasende Selbstverliebtheit der „bekanntesten deutschen Feministin“ (Schwarzer über Schwarzer). Und übersehen dabei womöglich, dass diese Egomanie durchaus einer konsequenten Haltung entspringt. Denn wer ihre Bücher liest, ihre Interviews oder ihre Beiträge in „Emma“ und anderswo, gelangt...

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Kategorie(n): Kultur 

  08.06.2008   21:47   Leserkommentare (im Wartemodus)

Grün neu denken

Was als „öko“ gilt und was nicht, wurde vor einem Vierteljahrhundert definiert Immer häufiger stellt sich heraus, dass ökologisch motivierte Politik selbst der Umwelt schadet (vom Plastik-Recycling bis zu manchen Biotreibstoffen). Es wird Zeit, neu darüber nachzudenken, was tatsächlich gut ist für Menschen und Umwelt. Hier geht’s weiter.

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Kategorie(n): Inland 

  08.06.2008   21:08   Leserkommentare (im Wartemodus)

Brumlik auf dem Weg der Besserung

Nein, damit konnte der Micha echt nicht rechnen: dass er ausgerechnet auf der “Nabka”-Demo auf dem Frankfurter Römerberg mit einem schwarzen Ballon in der Hand fotografiert werden würde. Dazu noch an der Seite von Abi Melzer, dem größten Bruchpiloten (GRÖBAZ) aller Zeiten. 
Die beiden kennen sich schon eine Weile. Brumlik schaffte es vor einigen Jahren mit einem Offenen Brief an den Suhrkamp-Verlag, dass dieser ein antisemitisches Traktat des Philosophen Ted Honderich vom Markt nahm, worauf Abi in die Lücke sprang und Honderichs “Essay” verlegte. Was für das Buch den Todeskuss bedeutete und Melzer einen Schritt weiter an den verlegerischen Abgrund führte. Insofern hat Brumlik was Gutes geleistet. http://www.philosophia-online.de/mafo/heft2004-1/Lorenzen_Honderich.htm
Dass er nun bei einer Pali-Demo ausgerechnet mit Melzer...

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Kategorie(n): Inland 

  08.06.2008   21:06   Leserkommentare (im Wartemodus)

Bäume verbuddeln fürs Klima

Siehe:
http://www.pro-physik.de/Phy/leadArticle.do?laid=10472
Zitat: “Unter den heutigen globalen Umweltproblemen ist die exzessive Freisetzung von Kohlendioxid durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe und die damit verbundene Erderwärmung eines der drängendsten. Fritz Scholz und Ulrich Hasse von der Universität Greifswald stellen in einem Essay in der Zeitschrift ChemSusChem einen möglichen Lösungsansatz vor: Extra angepflanzte Wälder binden das CO2 durch Photosynthese und werden dem globalen CO2-Zyklus anschließend durch Vergraben entzogen. „Erstmals würde der Mensch so der Natur etwas wieder zurückgeben, das er ihr zuvor genommen hat,“ so Scholz…”

Klingt bizarr, aber auf den zweiten Blick fand ich die Idee durchaus reizvoll. Es wäre billiger als “Kyoto” und es gäbe mehr Wälder. Warum also nicht?...[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Wissen  Bunte Welt 

  08.06.2008   21:00   Leserkommentare (im Wartemodus)

Warum ist der Jemen das „Paradies der Gotteskrieger”?

Von Gunnar Heinsohn
Religiöse Terrortheorien sind nicht neu. Schon im 16. Jahrhundert erklären atztekische Priester die spanischen Gräuel daraus, dass der Gott Kastiliens Tote lieber möge als Andersgläubige. Die Spanier hingegen nennen ihre Konquistadoren “secundones”, also Zweit- und Nachgeborene, die daheim ohne Chancen sind und seit der 1484er Todesstrafe auf Geburtenkontrolle bis an den Beginn des 20. Jahrhunderts immer reichlich anfallen. Die Azteken können natürlich nicht ahnen, dass im fernen Europa plötzlich sechs bis sieben statt – wie im Mittelalter und wie bei ihnen selbst – nur zwei bis drei Kinderpro Frau auwachsen…

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Kategorie(n): Ausland