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Bernd Zeller






  15.05.2008   19:02   Leserkommentare (im Wartemodus)

Klimapolitik: ‘Eigentlich sind alle Windkraftanlagen und Sonnendächer vergeblich gebaut worden’

Alle Gutachten belegen, dass die CO2-Ersparnisse, die man mit Fotovoltaik erreichen kann, um mindestens den Faktor 30 teurer sind als die im Emissionshandelssektor realisierbaren. Dennoch boomt die Solartechnik, wird sie von Politikern überall gefeiert. Grundlage ihres Erfolgs ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Das EEG ist aber unter den Bedingungen des Zertifikatehandels ein völlig redundantes Instrument. Denn Einsparungen durch erneuerbare Energien führen eben nicht dazu, dass weniger CO2 emittiert wird. Die Stromerzeuger werden die Emissionsrechte, die sie nicht mehr brauchen, verkaufen. Die Emission entfällt nicht, sie wird nur verlagert. Eigentlich sind all die Windkraftanlagen und Sonnendächer vergeblich gebaut worden.

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Kategorie(n): Wissen  Wirtschaft 

  15.05.2008   18:41   Leserkommentare (im Wartemodus)

Wettbewerbsfähigkeit: Israel überholt Grossbritannien

The highly-respected Lausanne-based Institute for Management Development (IMD) has just issued its 20th anniversary ‘World Competitiveness Yearbook 2008’. It is not a pleasant read for the UK. In this annual assessment of national competitiveness, the UK has fallen one place from twentieth, to twenty-first, having been overtaken by Israel. But, more significantly, the IMD report downgrades the UK’s position against its global rivals on the crucial factor of economic performance, from seventh out of 55 countries to an alarming sixteenth. And the cause of this decline? Yes, you have guessed it - the rising tax burden and worsening business environment. I could go on and on, about higher food, petrol, and energy prices. But the point is already painfully clear. When times were good -“nice” to employ Mervyn King’s acronymic word...

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  15.05.2008   17:14   Leserkommentare (im Wartemodus)

Menschenrechte in guten Händen

Eigentlich ist es zum heulen, aber ich gestehe, bei der ersten Lektüre dieses grandiosen Weltwoche-Textes laut gelacht zu haben:

In einer grotesken Debatte hat der Uno-Menschenrechtsrat der Schweiz Rassismus, Gewalt und Diskriminierung der Frau vorgeworfen.
[...]
Verschiedenste Länder mahnten daher die Schweiz an, so schnell als möglich eine landesweite, «unabhängige Menschenrechtsin­stitu­tion» zu schaffen, welche die Verstösse beobachten, melden und anprangern könnte. Die Betonung auf «unabhängig» suggerierte, dass sie die bestehenden helvetischen Behörden und Gesetze als «abhängig», das heisst als unfähig, parteiisch, verfault oder was auch immer erachten. Die Empfehlungen kamen unter anderem von Ländern wie Deutschland, Malaysia, Mexiko, Indien, Algerien, Saudi-Arabien oder Mauretanien, einem hochkorrupten, von...

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Kategorie(n): Ausland 

  15.05.2008   12:10   Leserkommentare (im Wartemodus)

HMB in der Kulturzeit

Es geht weiter mit hochkarätigen Gesprächspartnern in der Kulturzeit: Hier anzusehen!

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Kategorie(n): Ausland 

  15.05.2008   10:52   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der alltägliche Wahnsinn (1)

In lockerer Folge ab heute kurze Alltagsbeobachtungen von Maxeiner & Miersch. Diesmal geht es im Vorgriff auf die Urlaubszeit um das Hotel-Buffet: “In der Landwirtschaft und im Tierlabor nennt man diese Art der Fütterung „ad libitum“, es darf so viel verzehrt werden wie es beliebt. Das spart Arbeitskräfte, kann bei den Tieren jedoch zu erhöhter Nahrungsaufnahme und Verfettung führen. Ein Effekt, der in den Urlaubsparadiesen zum einem ewigen Kampf zwischen den Köchen auf der einen, und Sporttrainern, Fitnessberatern und Animateuren auf der anderen Seite führt. Das Verhalten der Gäste bei ad-libitum-Fütterung ist mitunter mindestens so interessant wie die Vielfalt der dargebotenen Speisen. Verhaltensforscher können die archaischen Muster der menschlichen Nahrungsbeschaffung studieren. So lässt sich bei vielen verheirateten...

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Kategorie(n): Kultur 

  15.05.2008   10:35   Leserkommentare (im Wartemodus)

Weiter im Pogrom

Die NZZ berichtet heute von einer besonderen Maßnahme zugunsten der Integration muslimischer Einwanderer in Holland: “Am kommenden Wochenende werden 35 strenggläubige Muslime aus dem Amsterdamer Stadtteil Slotervaart das frühere Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau besuchen. Die Reise geht auf die Initiative einer in Slotervaart aktiven marokkanischen Elternvereingung zurück, die den Teilnehmern die Geschichte Europas und im Besonderen jene der Niederlande näherbringen will. Gegen 40.000 niederländische Juden waren während des Zweiten Weltkrieges in dem deutschen Vernichtungslager in Polen ermordet worden…”

63 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz macht sich das Lager endlich bezahlt. Nicht nur delirierende Rentner und verzweifelte Hausfrauen sind davon überzeugt, dass Auschwitz eine Art Besserungs- und Erziehungsanstalt war,...

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Kategorie(n): Ausland 

  14.05.2008   22:32   Leserkommentare (im Wartemodus)

Deutsche Klimapolitik “unrealistisch”

Der Chef des Energiekonzerns Eon, Wulf Bernotat, hält die Klimaziele der Politik für unrealistisch. “Ich fürchte, wir Europäer werden nicht einmal das Kyoto-Ziel erreichen”, sagte Bernotat der in Hamburg erscheinenden Wochenzeitung “Die Zeit”. Bisher hätten sich zudem Teile der Politik davor gedrückt, dem Bürger offen zu sagen, dass es “Klimaschutz nicht umsonst gibt”, kritisierte er. Bernotat warnte die Bundesregierung vor übertriebenen Hoffnungen.

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  14.05.2008   17:43   Leserkommentare (im Wartemodus)

Björn Lomborg in der Kulturzeit

Unser aller Lieblingssendung hat diese Woche tolle Leute zu Gast! Heut kommt HMB (19:20 Uhr 3sat einschalten!) gestern war Björn Lomborg zu sehen. Falls Sie’s verpasst haben - hier gucken!

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Kategorie(n): Wissen 

  14.05.2008   15:03   Leserkommentare (im Wartemodus)

Gunnar Heinsohn: Kein Bürgerkrieg im Libanon

Es ist wie verhext. Bis hoch zum UNO-Generalsekretär ermahnt man die Libanesen im Mai 2008, nicht wieder einen Bürgerkrieg à la 1975-1990 zu beginnen. Und doch verausgaben sich fast alle Mächtigen der Erde einmal mehr viel zu überstürzt für einen Schauplatz, auf dem das große Töten dann doch wieder ausbleibt. Gewiss, wer würde nicht Klage führen über fast achtzig Opfer in sieben Tagen in und um Beirut? Aber im Bürgerkrieg gab es monatlich 1000 Gefallene und das über fünfzehn Jahre hinweg. Um sich die ungeheure Wucht der 150.000 Toten von damals zu verdeutlichen, muss man sie auf die Einwohnerzahl Deutschlands übertragen. Etwa 4,3 Millionen Särge zusätzlich hätte man hier zwischen 1975-1990 benötigt. Warum erwartet, ja beschwört die Weltgemeinschaft immer wieder ein massives Morden in der Levante?…

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Kategorie(n): Ausland