Auslese






  15.07.2007   10:32   +Feedback

Michael Lucas: Die spinnen, die Schwulen!

“Und wissen Sie was? Ich bin islamophob, und ich geniere mich nicht dafür. Ich mag den Islam nicht, ich halte ihn für die größte Bedrohung der Gegenwart. Wie Oriana Fallaci sagte, sollte man nicht trennen zwischen Ossama bin Laden und der Welt, die ihn hervorgebracht hat, und das ist die Welt des Islam.”

“Ich habe verschiedene muslimische Länder bereist, ich war in Ägypten, Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien und der Türkei, und ich weiß, worüber ich rede. Ich habe vor allem deutsche Schwule getroffen, die dort hinfahren, um sich ficken zu lassen. Wenn es das ist, was sie wollen – ein Surrogat für Liebe und echten Sex –, ist das okay, aber sie sollen bitte nicht erzählen, diese Länder seien nicht homophob. Sie merken nicht, wie sie verachtet werden, wenn sie die Frauenrolle spielen.”

“Anti-israelisch...

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Kategorie(n): Kultur 

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  15.07.2007   10:16   +Feedback

Hanno macht den Lafo

Wer reibt sich hier an wem?
http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=112683&IDC=19

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Kategorie(n): Inland 

Die Akifikianer

  14.07.2007   20:10   +Feedback

Was Adam Smith zu unseren Universitäten sagen würde…

...dürfen Sie mich nicht fragen. Aber ich glaube, er hätte sich amüsiert. Aus dem ‘Wohlstand der Nationen’:

“Die Fortschritte, welche in neueren Zeiten in einigen Zweigen der Philosophie gemacht worden sind, verdanken größtenteils ihren Ursprung nicht den Universitäten, wenngleich einige auf ihnen zustande gekommen sind. Die meisten dieser Universitäten haben sich nicht einmal beeilt, jene Fortschritte, nachdem sie anderwärts gemacht worden waren, gleichfalls zu machen, und manche zogen es vor, noch lange Zeit die Zufluchtsörter zu bleiben, wo verrostete Systeme und verjährte Vorurteile, nachdem sie aus allen übrigen Winkeln der Erde vertrieben worden waren, Schutz fanden.” (956)

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Kategorie(n): Wissen 

  14.07.2007   13:05   +Feedback

Gefidelt und gejiddelt

Jüdische Kultur gedeiht dort am besten, wo es keine Juden gibt. Und was heute als eine “Renaissance” des Jüdischen und Jiddischen bezeichnet wird, ist ein Folklore-Zirkus für Touristen. In Krakau, wo mal jeder dritte Einwohner ein Jude war, wird gefidelt und gejiddelt, dass die Grabsteine beben.
http://www.nytimes.com/2007/07/12/world/europe/12krakow.html?ex=1185076800&en=81a659f395fbb0f2&ei=5070&emc=eta1

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Kategorie(n): Kultur 

Maxeiner & Miersch: Die Zukunft und ihre Feinde. Jetzt wieder da: für nur 3,50 EUR als eBook

  14.07.2007   12:46   +Feedback

Zinsfreie Geschäfte mit der Scharia

Wer an Gott glaubt, der führt ihn auch hinters Licht. Katholiken lassen sich die Beichte abnehmen, Juden umgehen das “Schmitta”-Gebot, indem sie ihr Land zum Schein an Nichtjuden verkaufen, und Moslems machen zinsfreie Geschäfte. Wie so etwas geht, stand gestern in der Wiener Zeitung:

Giebelkreuz und Halbmond: RZB setzt bereits auf Islam-konforme Produkte
Von Stefan Melichar

Wien. Die Scharia hält Einzug in Österreichs Bankenwelt. Dabei verbietet das – oft kritisierte – strenge islamische Recht sowohl Zinsen als auch Spekulation. Dennoch orten Experten mittelfristig ein starkes Geschäftspotenzial für die heimischen Banken – zum einen im Inland, zum anderen bei der Ost-Expansion.

Laut einer am Freitag vorgestellten Studie des Beratungsunternehmens A.T. Kearney leben in Österreich rund 400.000 Moslems. In Osteuropa – ein...

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  14.07.2007   12:15   +Feedback

Die Perlentaucher und die Copyreiter

Die FAZ wirft dem Perlentaucher vor, er würde die Feuilletons “scannen” und mit mit “den Zusammenfassungen der Gedanken anderer” Geld verdienen. Stimmt nicht, sagt der Perlentaucher und geht in die Gegenoffensive.

“Der Perlentaucher macht kein Geld “mit den Gedanken anderer Leute”, sondern mit seiner eigenen Arbeit. Und seiner eigenen Meinung. Der Perlentaucher ist keine Suchmaschine wie Google News, das tatsächlich Fremdinhalte in eine automatisch generierte Reihenfolge bringt. Stört die FAZ nicht eher, dass wir gerade nicht nur “scannen”? Wir wählen aus, sortieren, kommentieren, resümieren und sind dabei so subjektiv wie der Autor eines Festivalberichts, der die eine Veranstaltung hervorhebt und die andere nur am Rande erwähnt.”
http://www.perlentaucher.de/artikel/4001.html...[Weiterlesen…]

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  14.07.2007   12:12   +Feedback

Wadi: Spreading the Message for a Better Life in Iraq

Caroline Fetscher schreibt für die Atlantic Times über Wadi:

Helping to Empower the People

Und hier gibts den Wadi-Rundbrief für den Sommer 2007.

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Kategorie(n): Ausland 

  14.07.2007   09:06   +Feedback

Die Unersättlichen -  It’s only the beginning

http://lizaswelt.blogspot.com/2007/07/die-unersttlichen.html

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