Auslese

»KLINKIGT DER WOCHE«

Portait-Zeichnungen von Stefan Klinkigt

Klinkigt der Woche

Cartoons von Jan Tomaschoff

Cartoon






  22.01.2009   12:28   Leserkommentare (im Wartemodus)

Thomas M. Eppinger: Alte Kameraden

Man sollte das eigentlich kennen: Wenn “Ehemalige” zusammenkommen, brechen Dinge hervor, die man schon lange vergangen glaubte. Nichtsdestotrotz ließ Das Erste einen ehemaligen Minister und ihren ehemaligen “Nahost-Experten” mit Unterstützung des ehemaligen Direktors des Deutschen Orient-Instituts auf einen ehemaligen Botschafter los. Dass Michel Friedman es in diese Runde geschafft hat, ist wohl nur dem Umstand zu verdanken, dass er ehemaliger Talkmaster ist.

Rudolf Dreßler, früher deutscher Botschafter in Israel, war ausgesprochen ehrenhaft, Michel Friedman eloquent wie immer.

Wirklich großes Kino hat aber das Dreigestirn Blüm / Kienzle / Steinbach geboten. Es lässt einen frösteln, live zu sehen, welche Ressentiments aus Kienzle und Blüm hervorbrechen, wenn sie meinen, endlich einmal Israel kritisieren zu dürfen und dann...

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Kategorie(n): Inland 

  22.01.2009   12:25   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ein Interview zur Grünen Gentechnik mit Hillary Clintons Wissenschaftsberaterin

SPIEGEL ONLINE: Umweltschützer warnen, dass der Kurs, den Sie für die Gentechniknutzung vorschlagen, die Welternährung in die Kontrolle weniger Großkonzerne bringt.
Fedoroff: Aber das passiert doch gerade jetzt - wegen der Gentechnikfeindlichkeit.
SPIEGEL ONLINE: Wie bitte?
Fedoroff: Schauen Sie sich an, was in Europa vor sich geht. Weil die Regierungen der agrarischen Gentechnik eher ablehnend gegenüber stehen, wird die Forschung an den staatlichen Universitäten kaum gefördert. Die hellsten Köpfe in der Pflanzenbiotechnologie wandern in die großen Unternehmen ab, die bestens zahlen. So wird das Know-how privatisiert…

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Kategorie(n): Wissen 

  22.01.2009   12:18   Leserkommentare (im Wartemodus)

Biokost wird überschätzt

…Wenn es wirklich stimmt, was seine Vertreter immer wieder behaupten, dass die normalen Lebensmittel uns schaden und krank machen, dass nur „Bio“ gesund und vollwertig ist – dann müsste jede verantwortungsvolle Regierung sofort handeln. Die Gesundheitsbehörden müssten „Bio“ per Gesetz vorschreiben, und damit die Bürger vor schleichender Vergiftung schützen. Die große Mehrheit der Nicht-Bio-Käufer ahnt jedoch, dass es in Wahrheit nicht so ist…Mehr über den verblassenden Mythos “Bio” steht hier

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Kategorie(n): Wissen  Wirtschaft 

Sie fehlen uns noch!

Falls Sie noch keine Patenschaft für die Achse des Guten abgeschlossen haben, dann ist jetzt der richtige Moment. Sichern auch Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2015!

In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Die Achse muss finanziell abgesichert werden, damit sie weiterhin unbequem bleiben kann. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir bedanken uns recht herzlich!
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  22.01.2009   12:08   Leserkommentare (im Wartemodus)

Britische Klimapolitik vor dem Aus

The UK government is lobbying to water down proposed EU legislation to impose tough new emission limits on power plants in order to guarantee Britain’s energy security and keep down electricity prices. Whitehall is warning, according a briefing document leaked to green campaigners and seen by the Guardian, that electricity prices would increase by 20% if the proposed legislation isn’t changed. It is also concerned that the new rules would threaten the security of the UK’s electricity supply. Coming just days after the decision to expand Heathrow by adding a third runway, they see it as the latest example of the government not living up to its rhetoric on climate change

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Kategorie(n): Wirtschaft  Bunte Welt 

  22.01.2009   10:44   Leserkommentare (im Wartemodus)

Klimahysterie und wirtschaftliche Logik

RWE-Chef Jürgen Grossmann hat angekündigt, in Westeuropa keine neuen Kohlekraftwerke mehr zu bauen. Als Grund nennt er die Kosten, die durch den Emissionshandel entstehen. Ein Verzicht auf Kohle steht nicht dahinter: Die Kraftwerke sollen stattdessen in Osteuropa entstehen.

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Kategorie(n): Wirtschaft  Bunte Welt 

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  22.01.2009   10:43   Leserkommentare (im Wartemodus)

Eine Träne für George W.

Ich gebe es zu: mich begeistert Barack Obama. Deshalb mache ich noch langer nicht das Nachtreten gegen George W. Bush mit, dem ich seit acht Jahren publizistisch die - ich wollte sagen Stange, aber das klingt pornografisch - Treue gehalten habe. Hier meine Würdigung eines fast großen Präsidenten in der “Jüdischen Allgemeinen”.

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Kategorie(n):

  22.01.2009   05:40   Leserkommentare (im Wartemodus)

Nur so nebenbei IX—last and final

Es ist mir völlig wurscht, es geht mir am Arsch vorbei, wenn die Firma “SED Nachfolger e.V.” (auch als “Linkspartei” bekannt) die “israelische Aggression im Gazastreifen” verurteilt. Schließlich hat die wunderherrliche SED schon 1967 und 1973 etc pp die “israelische Aggression” verurteilt und in der größten DDR der Welt arabische Terroristen ausgebildet, die Juden umlegten.
Ich kann mich auch nicht darüber empören, wenn Linksradikale gemeinsam mit islamischen Fundamentalisten auf die Straße gehen und gegen Israel demonstrieren. Sollen sie, da wächst halt zusammen, was zusammengehört.
Ich habe mich mal mit Anne Appelbaum darüber unterhalten, wie sehr Al Qaida an die Bolschewiki erinnert. Beides Organisationen von “Berufsrevolutionären”, die anstelle der allzu passiven “Massen” (damals der Proletarier, heute der Muslime)...

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Kategorie(n):

  22.01.2009   04:28   Leserkommentare (im Wartemodus)

Liza: Hart aber fair

Man könnte detaillierte Studien anfertigen über einen Udo Steinbach, dessen ganzer Habitus bereits unweigerlich an jene deutschen Schergen früherer Jahre erinnert, die schon damals genau wussten, dass die Juden den Antisemitismus selbst hervorrufen und ihre Vernichtung ein Akt der Notwehr ist.
http://www.lizaswelt.net/2009/01/hart-aber-fair.html

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  21.01.2009   22:24   Leserkommentare (im Wartemodus)

Einundzwanzigster Januar 1989/2009

Der Berliner regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen reagiert auf den Honeckersatz über die Mauer, die noch hundert Jahre stehen wird.
Für ihn ist die Mauer ein Symbol gegen den Geist der Zeit und für die Unfähigkeit, Menschenrechte zu gewähren. selten hat sich Honecker in den letzten Jahren so unverblümten Widerspruch anhören müssen.
Das „Neue Deutschland nimmt von Diepgens offener Kritik keine Notiz Es berichtet lieber, dass im Jahr 1989 erneut für 300 Millionen Mark mehr Konsumgüter zusätzlich zum Plan bereitgestellt werden sollen. Damit reagiert die Zeitung auf die wachsenden Versorgungsschwierigkeiten im Land. Jeder Betrieb wird verpflichtet, ein Konsumgut zu produzieren, auch wenn das nicht in sein Profil passt. Die Produkte, die dabei entstehen, sind von solch schlechter Qualität, dass sie oft nicht ausgeliefert...

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Kategorie(n): Inland