Auslese
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von
Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Oktober haben bereits 1.000 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 4.000 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  21.07.2008   13:35   Leserkommentare (im Wartemodus)

Jetzt sind die Briten vollkommen durchgeknallt!

Last night Mr Green, a television cameraman, said he was appalled that the legal system’s first priority seemed not to be stopping frightening anti-social behaviour by aggressive youths, but protecting them from being photographed by the concerned public. Mr Green, a father-of-two, lives with his programme-maker wife Judy in a penthouse flat close to Waterloo station. He said: “We’ve had problems with this group shouting abuse and throwing stones for months, and were asked to identify them.
When I went to take photographs of eight of them throwing cans of Coke around, six of them ran away, one threatened to kill me, and another one started phoning the police. A couple of hours later, a Police Community Support Officer told me I had been accused of assault, though no such thing occurred, and told me I was not allowed to take photographs...

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Kategorie(n): Ausland 

  21.07.2008   13:28   Leserkommentare (im Wartemodus)

Energiekrise: Das grosse Zurückrudern hat begonnen

Die Bundesregierung und die Stromkonzerne planen längere Laufzeiten für uralte Kohlekraftwerke. Damit wollen sie Versorgungsengpässen vorbeugen. Dies belegt das Protokoll eines geheimen Krisentreffens im Bundeswirtschaftsministerium. In dem Capital vorliegenden Protokoll über das “Gespräch zur Kraftwerks- und Netzplanung am 24. April 2008” heißt es wörtlich: “Eine Stromlücke im Sinne einer drohenden Versorgungskrise wird für 2020 nicht gesehen. Der prognostizierte Strombedarf kann durch Laufzeitenverlängerungen bei konventionellen Kraftwerken gedeckt werden.”

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Kategorie(n): Wirtschaft  Bunte Welt 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 3: Eisbären

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  21.07.2008   12:13   Leserkommentare (im Wartemodus)

Na bitte, es geht doch: Grüne Realos warnen vor fundamentalistischer Energiepolitik

Hut ab vor Hubert Kleinert. Mit seinem Plädoyer für eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten eröffnet er eine bitter notwendige Debatte innerhalb der Grünen. Offenbar haben die Realos erkannt, dass die Grünen ohne ein radikales Umdenken in dieser Frage für Jahre hinaus politisch isoliert und regierungsunfähig sein werden: Der einstige Grünenpolitiker Hubert Kleinert plädiert im SPIEGEL für längere Laufzeiten von Atomkraftwerken - und löst damit Empörung in seiner Partei aus. Die Jungen Grünen sind entsetzt, Fraktionschefin Künast bezeichnete Kleinert als naiv. Kleinert gehörte einst zu den prominentesten Grünen, war Weggefährte von Joschka Fischer und später Landesvorsitzender in Hessen. Heute ist Kleinert Politikwissenschaftler. Im Interview mit dem SPIEGEL riet Kleinert seiner Partei, sie sollte “bei der Nutzung...

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Kategorie(n): Wirtschaft  Bunte Welt 

  21.07.2008   11:14   Leserkommentare (im Wartemodus)

Daniel Pipes: Samir Kuntar and the Last Laugh

The Kuntar affair could have a surprise happy ending. A senior Israeli official told David Bedein that, now out of jail, Israel’s obligation to protect Kuntar is terminated; on arrival in Lebanon, he became “a target for killing. Israel will get him, and he will be killed … accounts will be settled.” Another senior official added “we cannot let this man think that he can go unpunished for his murder of a 4-year-old girl.” Who will laugh last, Hizbullah or Israel? http://www.danielpipes.org/article/5780

Samir Kuntar und wer zuletzt lacht
http://de.danielpipes.org/article/5786

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Kategorie(n): Ausland 

  21.07.2008   09:33   Leserkommentare (im Wartemodus)

Deutsche Klimapolitik: Dümmer gehts wirklich nicht

Abu Dhabi (largest of the seven UAE emirates) has announced that it will switch to coal-fired power plants. Dubai (the second largest) is already building four of them – with a combined output of 4,000 megawatts – as a first-phase investment in coal. Apart from the United Arab Emirates, Oman (widely regarded as “the next Dubai”) has signed a contract with South Korea for the construction of several coal-fired plants. Beyond the Gulf, Egypt proposes to build its first coal-fired plant on the shores of the Red Sea. Russia has announced plans to build more than 30 coal-fired plants by 2011. The Kyoto Protocol, incidentally, classifies the Gulf states as developing countries – meaning that they are under no obligation, oil revenues notwithstanding, to reduce CO2 emissions. They have opted for coal for a single compelling reason:...

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Kategorie(n): Wissen  Wirtschaft 

  21.07.2008   08:59   Leserkommentare (im Wartemodus)

Und der Heiland ließ die Meeresspiegel sinken

...Schon in die politische Folklore eingegangen ist ein Satz aus der Siegesrede Obamas nach dem Vorwahlkampf gegen Hillary Clinton vom 3. Juni in Minnesota. Damals beschrieb er seinen Triumph in der innerparteilichen Vorausscheidung als einen „historischen Augenblick, da sich der Anstieg der Ozeane verlangsamte und der Planet zu heilen begann“. Der konservative Publizist Charles Kratuhammer bietet dafür in der „Washington Post“ den sardonischen Kommentar, ein gewisser Jesus Christus habe seine wundertätige Karriere damit begonnen, Kranke zu heilen; mit solchen Kinkerlitzchen gebe sich Obama nicht ab: Der Planet müsse es sein… Dies und mehr beschreibt Matthias Rüb heute in der FAZ.

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Kategorie(n): Ausland 

  21.07.2008   07:33   Leserkommentare (im Wartemodus)

Wer hat Angst vor der Bundeswehr?

Das Verhältnis einer Gesellschaft zu ihrer Armee ist nicht zuletzt ein Indiz für den Zustand dieser Gesellschaft. Es sagt etwas über die Wehrhaftigkeit aus, über die Bereitschaft, sich und die eigenen Werte zu verteidigen.

Dass es in Deutschland damit nicht gut steht, ist nicht neu. Und es ist auch nicht neu, womit das ewig gestörte Verhältnis zwischen Bundeswehr und Öffentlichkeit begründet wird, nämlich mit dem Dritten Reich, das uns gelegentlich schon beim Frühstücken assistiert.

Nun ist die Bundeswehr nicht die Waffen-SS, und sie ist auch nicht die Wehrmacht. Sie ist vielmehr die verfassungsmäßige und parlamentarisch kontrollierte Verteidigungsarmee der Bundesrepublik Deutschland. Dass man das im Jahr 2008 immer noch erklären muss, sagt en passant etwas über den mentalen Zustand so mancher Leute in unserem Land...

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Kategorie(n): Inland 

  21.07.2008   04:29   Leserkommentare (im Wartemodus)

Dear Barack Obama

Yossi Klein Halevi schreibt an den Präsidentschaftskandidaten: hier.

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Kategorie(n):

  20.07.2008   21:18   Leserkommentare (im Wartemodus)

Das rumänische Kulturinstitut und die alten Securitate-Kader

Von Helmuth Frauendorfer

Der rumänische Senat hat vor einigen Wochen ein Gesetz verabschiedet, wonach 50 Prozent der Nachrichten im staatlichen Funk und Fernsehen positive Themen behandeln müssen. Der Senator, der das Gesetz einbrachte, das dann auch einstimmig verabschiedet wurde, berief sich in seiner Begründung auf nordkoreanische Studien, die die Erfolge einer solchen Gesetzgebung zeigten.
Nun hat sich dieser Tage wohl so mancher rumänische Politiker oder Kulturfunktionär gewünscht, dieses Gesetz würde auch in Deutschland schon greifen, denn schließlich ist ja Rumänien in der EU und Deutschland ist es auch. Warum also nicht?…

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Kategorie(n): Inland  Ausland  Kultur