Auslese
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Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte November haben bereits 1.255 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 3.745 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  22.08.2008   16:05   Leserkommentare (im Wartemodus)

“Israel hat Russland den Krieg erklärt”

Die folgende Geschichte erzählte mir ein alter Bekannter. Sie beginnt so: Israel hat Russland den Krieg erklärt. Auf diese exklusive Information hätten die Leser des Feuilletons einer deutschen Tageszeitung, so mein Bekannter, seit einiger Zeit bereits Zugriff. Der unermüdlich in den Kulissen des weltpolitischen Schachers des 21. Jahrhunderts recherchierende Autor des Beitrags habe den Sachverhalt schon vor Tagen gemeldet. Damals sei ihm noch von den treuen Verbündeten Israels in Deutschland, dem „Perlentaucher“ und der „Achse des Guten“ heftig widersprochen und anscheinend sogar Antisemitismus vorgehalten worden.

Jetzt aber habe zumindest die „Achse des Guten“, die, wie man schon lange vermute, der Presseabteilung der israelischen Armee nahe stehe, das israelische Engagement indirekt durch einen Gastbeitrag eines...

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Kategorie(n): Ausland  Kultur  Bunte Welt 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 6: Energiewende

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  22.08.2008   16:03   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ein Darfur ist nicht genug

Sudans Staatschef hält wenig von Diplomatie. Omar al Baschir hat der internationalen Gemeinschaft wegen der Völkermordvorwürfe gegen ihn mit Krieg gedroht. Entsprechend äußerte er sich in einem Interview des Fernsehsenders Al Arabija am Rande des Türkei-Afrika-Gipfels in Istanbul. Zuvor hatte er bereits auf einer Pressekonferenz den Vorwurf zurückgewiesen, seine Regierung lasse in der westlichen Region Darfur Völkermord zu. “Völkermord wie vom Internationalen Gerichtshof behauptet gibt es nicht”, sagte der Präsident vor Journalisten. “Wenn diese (Zahlen) zuträfen, müsste es Massengräber geben”, sagte Baschir
http://www.sueddeutsche.de/politik/139/307094/text/

Siehe auch:
http://www.welt.de/welt_print/arti2350021/Tuerkei_hofiert_sudanesischen_Praesidenten.html

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Kategorie(n):

  22.08.2008   15:54   Leserkommentare (im Wartemodus)

Paul Nellen: Multikulti bis zum Grabe

Liebe Brigitte,

Du hast mit Deiner Fraktion neulich einen Antrag zur Novellierung des Bestattungsgesetzes in den Stuttgarter Landtag eingebracht, den ich interessant finde. Es geht um die Berücksichtigung muslimischer Wünsche bei der Leichenbestattung auf dem Friedhof, v.a. die Aufhebung des Sargzwanges und um die religiös/kulturell begründete Beerdigung allein im Leichentuch (http://www.landtag-bw.de/WP14/Drucksachen/3000/14_3044_d.pdf).

Da wir in Hamburg ebenfalls eine große muslimische Bevölkerungsgruppe haben, die ähnliches auch an uns schon herangetragen hat, fände ich es gut, sich auf Länderebene zu dem Thema zu vereinheitlichen - sowohl, was die Forderungen der Partei angehen als auch hinsichtlich der Berücksichtigung aller religiösen Gruppen und ihrer Einzelinteressen.

In einer Rede vor dem Hessischen Landtag hat...

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Kategorie(n): Inland 

  22.08.2008   15:46   Leserkommentare (im Wartemodus)

Thomas v.d. Osten-Sacken: Der Holoneid der Eidgenossen

Aus der Fülle unangenehmer Homepages, die sich mit den Palästinensern widmen, sticht zweifelsohne “Palestine Remebered” heraus. Vorgeblich der Sache der palästinensischen Flüchtlinge gewidmet, findet sich auf dieser Seite so ungefähr jedes Ressentiment und Stereotyp aus dem Fundus des antiisralischen Berufskämpfertums, das man in den letzetn 50 Jahren hören musste ohne es hören zu wollen. http://www.wadinet.de/blog/?p=1074

Siehe auch:
http://www.palestineremembered.com/ZionistFAQ.html

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  22.08.2008   15:23   Leserkommentare (im Wartemodus)

Wahied Wahdat-Hagh: IRNA lügt!

Am 6. August erschien ein Artikel in der staatlichen Nachrichtenagentur des Iran, IRNA, in der die Behauptung aufgestellt wurde, dass die Tochter von Schirin Ebadi zum Bahaitum übergetreten sei. Schirin Ebadi und ihre Tochter Nargess Tawassolian dementierten und legten eine gerichtliche Beschwerde ein. Nargess Tawassolian schrieb in einer Erklärung, dass der Autor des IRNA-Artikels „phantasiert“ habe. Sie sei stolz eine „Schiitin“ zu sein.
http://debatte.welt.de/kolumnen/73/iran+aktuell/86106/irna+luegt?req=RSS

Siehe auch: 20-Jähriger im Iran hingerichtet
http://www.n-tv.de/1011388.html

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Kategorie(n): Ausland 

  22.08.2008   15:10   Leserkommentare (im Wartemodus)

Thekla Dannenberg: Die Hintergedanken der anderen

Henryk M. Broder ist verklagt worden. Evelyn Hecht-Galinski hat vor Gericht eine einstweilige Verfügung gegen ihn erwirkt, die ihm untersagt, sie als “antisemitisch” zu bezeichnen. Die FAZ sieht die Meinungsfreiheit in Gefahr gebracht - durch Broder. http://www.perlentaucher.de/artikel/4868.html

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Kategorie(n): Kultur 

  22.08.2008   09:22   Leserkommentare (im Wartemodus)

Lieber Sepp Blatter,

ich habe ja geahnt, dass Ihr Job langweilig ist, aber dass er so langweilig ist, hätte ich nicht vermutet. Sie haben aus lauter Beschäftigungsmangel beschlossen, dass die Namen der Spieler nicht mehr auf den Trikots der Fußball-Nationalmannschaften erscheinen dürfen. Ein Plan, der es an Beliebtheit locker mit einem atomaren Erstschlag der USA auf Finnland aufnehmen kann und in seiner Schwachsinnigkeit sogar den nationalen Ernährungsplan der Bundesregierung vor Relevanz leuchten lässt. ... E-Mail an den Fifa-Präsidenten.

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  21.08.2008   22:59   Leserkommentare (im Wartemodus)

Olympia der Philosemiten

Laurent Vonwiller: Kritik an Israel und dem Zionismus ist kein Antisemitismus!
“Wer Israel kritisiert, wird als „Antisemit“ diffamiert. Das ist die Standard-Methode, obwohl man in meinem Artikel keine Stelle finden wird, wo „die Juden“ als vermeintliche Rasse oder Ethnie angegriffen oder schlecht gemacht werden. Aber das interessiert Broders Publikum nicht, weil das tausendfach wiederholte Amalgam „Israel kritisieren = Antisemitismus“ bei diesen Leuten immer noch wirksam ist - vor allem bei Deutschen, bei denen die Erinnerung an den zweiten Weltkrieg von Broder missbraucht wird um Israel als Opfernachfolge darzustellen und Kritik an Israel zu verhindern.” (27.7.08) http://www.palaestina.ch/d/aktu_alle.php

Patrick Bahners: Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?
“Ein Sieg Broders vor Gericht wäre daher nicht...

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Kategorie(n): Inland 

  21.08.2008   21:11   Leserkommentare (im Wartemodus)

Thomas v. d. Osten-Sacken: Islamversteher, Diktatorenfreunde, Israelhasser und Antiimperialisten…

kämpfen gemeinsam: http://www.wadinet.de/blog/?p=1082

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Kategorie(n): Inland