Auslese
Cartoon
» Cartoon
von
Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Oktober haben bereits 1.000 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 4.000 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

[Weiterlesen…]

  12.08.2008   10:33   Leserkommentare (im Wartemodus)

Simon Sebag Montefiore: “Wieviele Bataillone hat der Papst”?

The Russian tank columns rumbling into Georgia reveal the anger of a tiger finally swatting the mouse that has teased it for years. South Ossetia may seem as distant, trivial and complicated as the 19th-century Schleswig-Holstein question but Russia’s fury is about much more than the Ossetians. The Caucasus matters greatly to the Russians for all sorts of reasons, none greater than the fact that it now also matters to us. The troubles in Georgia are not the equivalent of an assassinated archduke in Sarajevo. But historians may well point to this little war, beside the spectacular Olympic launch of resurgent China, as the start of the twilight of America’s sole world hegemony. If the new Great Game is for the oil of the Caucasus and Central Asia, the West may be in the process of losing it.

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Bunte Welt 

  12.08.2008   10:20   Leserkommentare (im Wartemodus)

Back To The USSR

While it is still not clear whether it was Georgia that escalated the conflict first, or Russia through its local puppets and mercenaries who provoked Tbilisi, the basic fact remains that the fighting is taking place exclusively within the internationally recognized borders of Georgia. Despite the Western media’s persistent description of the Russian military in South Ossetia as “peacekeepers,” they are and have always been nothing but an occupation and invading force.
In fact, Russia has used the same method for years elsewhere. In Transnistria, a secessionist area of Moldova, Russian “peacekeepers” have kept the local gang of unreconstructed Stalinist smugglers since the early 1990s, and in Abkhazia, another breakaway Georgian territory, it is the same “peacekeepers” and mercenaries who have ethnically cleansed the...

[Weiterlesen…]

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Ausland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 2: Klimaprognosen

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  12.08.2008   06:37   Leserkommentare (im Wartemodus)

Russland in Gori

Das Problem mit dem Kaukasus besteht darin, dass man ihn weder vor Russland schützen kann noch vor sich selbst.

Wenn es um den Kaukasus geht, ist Russland nicht mehr Russland, es ist nur noch das Imperium. Das Imperium, das seine Überdehnung erlebt, ohne in die Schranken gewiesen zu sein.

Das war von Anfang an so, seit dem späten 18. Jahrhundert. Wer sollte ihm schon im Kaukasus Paroli bieten? Das Osmanische Reich? Die Briten? Die Osmanen waren zu schwach dazu, und den Kaukasiern ebenfalls suspekt, die Briten, zu weit weg, mit Indien beschäftigt und an den afghanischen Gebirgspässen gescheitert.

So fühlte sich das imperiale Russland, angesichts fehlender Konkurrenz, bald im Recht. Die Legitimation bezieht ein Imperium ohnehin aus seinem Auftrag als Ordnungsmacht. Auch wenn es ein selbsterteilter Auftrag ist. Wie der russische...

[Weiterlesen…]

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Ausland  Kultur 

  12.08.2008   05:18   Leserkommentare (im Wartemodus)

79 Milliarden Dollar

Skandal! ruft Christopher Hitchens. Warum ist der Irak so reich?

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n):

  12.08.2008   04:42   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Grundtorheit Thomas Manns

Noch eine kleine Anmerkung hierzu: Der Antikommunismus sei “die Grundtorheit des 20. Jahrhunderts”, sagte Thomas Mann leider tatsächlich. Dazu sollte man wissen, dass Thomas Mann 1955 anlässlich des Schillerjahres eine im wesentlichen unpolitische Rede in Weimar hielt und sich als Repräsentant des einen, des ungeteilten, besseren usw. Deutschland feiern ließ. Der DDR-Staatsdichter Johannes R. Becher (“Es wird ganz Deutschland einstmals Stalin danken, In jeder Stadt steht Stalins Monument, Dort wird er sein, wo sich die Reben ranken, Und dort in Kiel erkennt ihn ein Student”), Johannes R. Becher also hieß Thomas Mann damals in Weimar willkommen.
Diese Rede ist kein Ruhmesblatt. Denn gleich neben Weimar liegt Buchenwald. Und das KZ Buchenwald war nach 1945 unter neuem Management, jenem der Sowjets, weiterbetrieben worden. Keineswegs...

[Weiterlesen…]

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n):

  12.08.2008   01:55   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ulla Jelpke - die Torheit unseres Jahrhunderts

In keiner anderen etablierten Partei gibt es so viele schräge Vögel wie in der LINKEN, deren Mitglieder den Spagat fertigbringen, gegen das System zu sein und dabei von ihm zu profitieren. Sahra Wagenknecht treibt es mit Hummer und Sichel gleichzeitig (http://www.stern.de/politik/panorama/:Sahra-Wagenknecht-Kommunistin-Fotos-Hummer-Essen/605400.html), Oscar Lafontaine predigt Luxus für alle und Ulla Jelpke ist die Torheit unseres jahrhunderts. Zum 122. Geburtstag von Ernst Thälmann hielt sie eine grandiose Rede, in der sie den “Antifaschisten” würdigte, der “vom Sohn seiner Klasse zum Führer seiner Klasse wurde”.

Als ob diese politisch korrekte Variante der Geschichte vom Tellerwäscher zum Millionär noch nicht eindrucksvoll genug wäre, schlug Ulla Jelpke einen weiten Bogen von Thälmann über das bessere Deutschland (”... die...

[Weiterlesen…]

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Inland 

  11.08.2008   22:29   Leserkommentare (im Wartemodus)

Genfer Unrat

Die Atmosphäre ist totalitär. Jeder, der es wagt, offen die Wahrheit zu sagen, Menschenrechtsverletzungen anzuprangern, wird zum Schweigen ge­bracht. Als der britische Menschenrechtler David Littman in einer Rede über Genitalverstümmelung sprach, wurde versucht, ihn aus der Uno zu verbannen. Auch andere NGO-Vertreter, die bestimmte Staaten wegen Menschenrechtsverstö­ßen kritisieren, werden einfach unterbrochen. Es wird zum Beispiel behauptet, sie würden das Thema verfehlen, und man entzieht ihnen das Wort. Es ist eine sehr bedrückende Situation. Die Staaten, die im Rat die Meinungsfreiheit verteidigen, sind in der Minderheit, höchstens zwölf von 47 Staaten kann man dazu zählen. Wenn man an den Traum der Gründungsmitglieder der Menschenrechtskommission denkt, an René Cassin, an Eleanor Roosevelt, und dann sieht, dass der...

[Weiterlesen…]

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Ausland 

  11.08.2008   22:21   Leserkommentare (im Wartemodus)

Happy Birthday, Al Qaeda!

Die Antwort kam am 11. August 1988 in der pakistanischen Grenzstadt Peshawar von einer illustren Runde arabischer Militanter und Financiers. Der Dschihad, also der Heilige Krieg, sollte weitergehen, wo immer es noch nötig wäre, beschlossen sie. Dafür gründeten sie eine geheime Organisation. Ihr Name: Al Qaeda - Die Basis.
http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1121597.html

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Ausland 

  11.08.2008   22:10   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ein Alptraum wird wahr

Über die enorme Hilfsbereitschaft der arabischen Länder für die Palästinenser ist schon viel geschrieben worden. Das hier toppt alles: http://www.unhcr.de/aktuell/einzelansicht/article/2/neuansiedlung-in-island-rettet-palaestinenser-aus-vergessenheit.html

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Ausland