Auslese
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Bernd Zeller






  27.09.2008   23:41   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der entkorkte Weinkritiker

Gary Vaynerchuk ist klasse. Das müsst Ihr mir nicht aufs Wort glauben, das könnt Ihr selber nachprüfen.

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Kategorie(n):

Spezial

Weihnachtsbegegnung in der City Of Angels

Stepptänzer Fred Crawford und Achse-Autor Tim Maxeiner erschien auf einer Straße in Los Angeles ein leibhaftiger Weihnachtsengel. Tim hielt die Szene als Weihnachtsgruß für die Achse-Leser fest.

Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und ein glückliches neues Jahr!

  27.09.2008   22:03   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die EKD ist “besorgt” - und läßt es dabei

Angesichts eines neuen iranischen Gesetzes, das die Abkehr vom Islam unter Androhung der Todesstrafe verbietet, hat sich der Auslandsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Martin Schindehütte, sehr besorgt geäußert. “Dieses Gesetz ist vollkommen inakzeptabel und spricht allen Grundsätzen eines respektvollen Verhältnisses der Religionen untereinander Hohn.” Das vom iranischen Parlament am 9. September verabschiedete Gesetz muss noch vom so genannten Wächterrat bestätigt werden. “Ich kann nur hoffen, dass es nicht soweit kommt”, so Schindehütte. http://www.presseecho.de/vermischtes/NA3731270945.htm

Siehe auch:
http://www.kathweb.at/site/database_detail_nosecurity.siteswift?so=site_database_list&do=site_database_list&c=show&d=database%3A21325

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Kategorie(n): Inland 

Liebe Achse-Leser,

sichern Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie zu Weihnachten Pate!

Unser Autorenblog ist jetzt zehn Jahre alt. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Anfang Dezember haben bereits 1.350 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Die Achse ist groß geworden und hat mittlerweile erhebliche Kosten für Technik und Verwaltung. Hinzu kommen Honorare für Anwälte, weil immer wieder versucht wird, unsere Berichterstattung juristisch zu unterbinden. Nur einen Teil unserer Kosten können wir durch Spenden und Anzeigen auffangen.

Die Achse muss finanziell abgesichert werden.

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  27.09.2008   21:54   Leserkommentare (im Wartemodus)

Sarah Silverman: Me, Grandma and Obama

Wussten Sie, dass Barak Obama einen hebräischen Vornamen hat? Hier wird das Geheimnis enthüllt: http://www.thegreatschlep.com/site/index.html

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Kategorie(n): Kultur 

Spezial

Achse des Guten oder Europäische Zentralbank?

Achse-Autor Vince Ebert erklärt, warum er der Achse mehr vertraut als der EZB. Und warum Sie jetzt eine Patenschaft übernehmen sollten. Gleich hier.

Warum wir die Achse des Guten machen und warum es wichtig, dass es sie weiter gibt, erfahren Sie auch hier.

  27.09.2008   21:45   Leserkommentare (im Wartemodus)

Daniel Pipes: Appease Iran?

After Hitler, the policy of appeasing dictators - ridiculed by Winston Churchill as feeding a crocodile, hoping it will eat one last - appeared to be permanently discredited. Yet the policy has enjoyed some successes and remains a live temptation today in dealing with the Islamic Republic of Iran. http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1222017382921&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

Deutsche Fassung:
http://de.danielpipes.org/article/5918

See also:
http://yaacovlozowick.blogspot.com/2008/09/antisemitic-speech-yawn.html

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Kategorie(n): Ausland 

  27.09.2008   21:30   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der Ayatollah meint es nicht so. Er will nur feiern.

Schon im Jahre 1973 rief Ayatollah Khomeini die islamische Welt zu einem „Heiligen Jihad“ gegen Israel auf. Nach seiner Machtübernahme im Jahre 1979 wurde die Idee einer „Massenbewegung“ zur Zerstörung Israels Teil des Staatsprogramms. Am 7. August 1979 richtete Ayatollah Khomeini „eine Botschaft an die Muslime der Welt“ und erhob willkürlich den letzten Freitag der muslimischen Fastenzeit zum „internationalen Quds-Tag“. Er verpflichtete alle Muslime der Welt sich mit dem palästinensischen Volk zu solidarisieren. Der „große Führer der islamischen Revolution“, wie Ayatollah Khomeini heute noch im Iran genannt wird, forderte: „Jerusalem muss den Muslimen zurückgegeben werden.“ http://www.jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=516

Siehe auch:
Against Nuclear Iran
http://www.unitedagainstnucleariran.com/...[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Ausland 

  27.09.2008   21:24   Leserkommentare (im Wartemodus)

Fremdenfeindliches Dänemark

Auf den ersten Blick sieht alles ganz friedlich aus. Der Himmel über Kopenhagen ist so blau wie über Capri, auf dem Kongens Nytorv liegen die Menschen in der Sonne, über den Ströget flanieren die Tourisen, im Magasin du Nord klingeln die Kassen, die Cafes sind voll, und die Mädchen zeigen noch einmal alles, was sie haben, bevor der Winter ausbricht und alle gleich macht. Schaut man aber genauer hin, bekommt das schöne Bild Risse. “Die Menschen hier sind nett, aber die Regierung ist furchtbar”, sagt Wahad. Er ist als Kind mit seinen Eltern aus Pakistan nach Dänemark gekommen, hat einen dänischen Pass und ist mit einer Dänin verheiratet, deren Eltern ebenfalls aus Pakistan eingewandert sind. Sein Schwiegervater hat ein Taxi-Unternehmen und Wahad arbeitet für ihn. Er fährt einen Mercedes der S-Klasse, außen schwarz, innen beige....

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Kategorie(n): Ausland 

  27.09.2008   20:51   Leserkommentare (im Wartemodus)

Martin Amis in der Faz

Hier lesen!

Der betagte Erzähler beschuldigt seine in den Vereinigten Staaten lebende Stieftochter, für die er seine Erinnerungen aufschreibt, einer Ideologie der Verwestlichung. Was ist gemeint?

Wir haben für diese Ideologie verschiedene Namen: Relativismus, Multikulturalismus, Political Correctness. Ein Egalitarismus, der uns weiszumachen versucht, dass wir alle gleich sind und nichts besser ist als irgendetwas anderes. Diese Haltung schwächt uns auch im Umgang mit dem internationalen Terrorismus. Wenn Al Qaida zum Beispiel ein norwegisches oder südafrikanisches Phänomen wäre und sich ihre Art des Fundamentalismus in Oslo oder Johannesburg herausgebildet hätte, würden wir damit sehr hart ins Gericht gehen. Aber schon die Tatsache, dass es sich um mehr oder weniger dunkelhäutige Menschen aus Ländern handelt, die zum Teil...

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Kategorie(n): Kultur 

  27.09.2008   19:48   Leserkommentare (im Wartemodus)

Liza: Trio fatal

Wo Mahmud Ahmadinedjad von der „kleinen, aber hinterlistigen Zahl von Leuten namens Zionisten“ spricht, die „in einer tückischen, komplexen und verstohlenen Art und Weise einen wichtigen Teil der finanziellen Zentren sowie der politischen Entscheidungszentren einiger europäischer Länder und der USA“ beherrschten, weshalb „die großen Völker Amerikas und verschiedene Nationen in Europa einer kleinen Zahl habgieriger und aggressiver Leute gehorchen“ müssten, lässt sich Evelyn Hecht-Galinski – unter dem vernehmlichen Beifall ungezählter nichtjüdischer Mitstreiter – über die „jüdisch-israelische Lobby“ aus, die Kritiker der israelischen Politik „mundtot machen“ wolle, im Zentralrat der Juden in Deutschland ein „Sprachrohr“ habe und in deutschen Politikern willfährige Erfüllungsgehilfen finde. Wo...

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Kategorie(n): Inland 

  27.09.2008   19:34   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Hitler-Keule

Vor ein paar Tagen nannte Altbundeskanzler Helmut Schmidt Oskar Lafontaine in einem Atemzug mit Adolf Hitler. Und löste damit die schon fast reflexartige Empörung aus: ein unerträglicher Vergleich. Streng genommen hatte Schmidt niemanden verglichen, er hatte nur über charismatische Redner gesprochen: Lafontaine eben, Hitler – dass er selbst auch einst einer war, nun, das hatte Schmidt wohl vergessen. Es hätte der verbalen Keule auch die Kraft genommen. Das ist der Nazivergleich, eine verbale Keule, die weltweit gerne und gewiss bewusst ausgepackt wird. Eine lückenlose Dokumentation der publizierten Nazivergleiche würde mehrere Bücher von Telefonbuchstärke füllen. Hier eine willkürliche Auswahl. http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/geschichte/Nazivergleich-Hitler;art15504,2623480

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Kategorie(n): Bunte Welt