Henryk M. Broder 15.07.2007 10:16 +Feedback
Hanno macht den Lafo
Wer reibt sich hier an wem?
http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=112683&IDC=19
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Kategorie(n): Inland
Henryk M. Broder 15.07.2007 10:16 +Feedback
Wer reibt sich hier an wem?
http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=112683&IDC=19
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Kategorie(n): Inland
.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) 14.07.2007 20:10 +Feedback
...dürfen Sie mich nicht fragen. Aber ich glaube, er hätte sich amüsiert. Aus dem ‘Wohlstand der Nationen’:
“Die Fortschritte, welche in neueren Zeiten in einigen Zweigen der Philosophie gemacht worden sind, verdanken größtenteils ihren Ursprung nicht den Universitäten, wenngleich einige auf ihnen zustande gekommen sind. Die meisten dieser Universitäten haben sich nicht einmal beeilt, jene Fortschritte, nachdem sie anderwärts gemacht worden waren, gleichfalls zu machen, und manche zogen es vor, noch lange Zeit die Zufluchtsörter zu bleiben, wo verrostete Systeme und verjährte Vorurteile, nachdem sie aus allen übrigen Winkeln der Erde vertrieben worden waren, Schutz fanden.” (956)
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Kategorie(n): Wissen
Henryk M. Broder 14.07.2007 13:05 +Feedback
Jüdische Kultur gedeiht dort am besten, wo es keine Juden gibt. Und was heute als eine “Renaissance” des Jüdischen und Jiddischen bezeichnet wird, ist ein Folklore-Zirkus für Touristen. In Krakau, wo mal jeder dritte Einwohner ein Jude war, wird gefidelt und gejiddelt, dass die Grabsteine beben.
http://www.nytimes.com/2007/07/12/world/europe/12krakow.html?ex=1185076800&en=81a659f395fbb0f2&ei=5070&emc=eta1
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Kategorie(n): Kultur
Henryk M. Broder 14.07.2007 12:46 +Feedback
Wer an Gott glaubt, der führt ihn auch hinters Licht. Katholiken lassen sich die Beichte abnehmen, Juden umgehen das “Schmitta”-Gebot, indem sie ihr Land zum Schein an Nichtjuden verkaufen, und Moslems machen zinsfreie Geschäfte. Wie so etwas geht, stand gestern in der Wiener Zeitung:
Giebelkreuz und Halbmond: RZB setzt bereits auf Islam-konforme Produkte
Von Stefan Melichar
Wien. Die Scharia hält Einzug in Österreichs Bankenwelt. Dabei verbietet das – oft kritisierte – strenge islamische Recht sowohl Zinsen als auch Spekulation. Dennoch orten Experten mittelfristig ein starkes Geschäftspotenzial für die heimischen Banken – zum einen im Inland, zum anderen bei der Ost-Expansion.
Laut einer am Freitag vorgestellten Studie des Beratungsunternehmens A.T. Kearney leben in Österreich rund 400.000 Moslems. In Osteuropa – ein...
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Kategorie(n): Wirtschaft
Henryk M. Broder 14.07.2007 12:15 +Feedback
Die FAZ wirft dem Perlentaucher vor, er würde die Feuilletons “scannen” und mit mit “den Zusammenfassungen der Gedanken anderer” Geld verdienen. Stimmt nicht, sagt der Perlentaucher und geht in die Gegenoffensive.
“Der Perlentaucher macht kein Geld “mit den Gedanken anderer Leute”, sondern mit seiner eigenen Arbeit. Und seiner eigenen Meinung. Der Perlentaucher ist keine Suchmaschine wie Google News, das tatsächlich Fremdinhalte in eine automatisch generierte Reihenfolge bringt. Stört die FAZ nicht eher, dass wir gerade nicht nur “scannen”? Wir wählen aus, sortieren, kommentieren, resümieren und sind dabei so subjektiv wie der Autor eines Festivalberichts, der die eine Veranstaltung hervorhebt und die andere nur am Rande erwähnt.”
http://www.perlentaucher.de/artikel/4001.html...[Weiterlesen…]
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Kategorie(n):
.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) 14.07.2007 12:12 +Feedback
Caroline Fetscher schreibt für die Atlantic Times über Wadi:
Und hier gibts den Wadi-Rundbrief für den Sommer 2007.
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Kategorie(n): Ausland
Henryk M. Broder 14.07.2007 09:06 +Feedback
http://lizaswelt.blogspot.com/2007/07/die-unersttlichen.html
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Kategorie(n):
Henryk M. Broder 13.07.2007 23:57 +Feedback
Avraham Burg war Knesset-Abgeordneter, Vorsitzender der Jewish Agency, Knesset-Präsident, er wäre beinah Vorsitzender der Arbeitspartei und gerne sogar Ministerpräsident geworden, wenn er sich nicht selbst ins Abseits manipuliert hätte. Er hatte kein Glück als Geschäftsmann und wanderte nach Frankreich aus. Nun sitzt er in Paris und erklärt Israel zu einem gescheiterten Projekt. Das Porträt eines Bruchpiloten, der im Antizionismus sein Heil sucht:
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?apage=1&cid=1183980035481&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull
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Kategorie(n): Ausland