Auslese
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Bernd Zeller






  18.07.2008   19:45   Leserkommentare (im Wartemodus)

Antisemitismus von unten

Er kommt weniger aus der alten, extremen Rechten, sondern vereint linke, israelkritische Positionen mit islamistischen Tendenzen - ist aber nicht ausschließlich islamisch. Der alte Antisemitismus kam von oben, aus den Eliten, und wurde ausgenutzt, um die Unterschicht zu mobilisieren. Die Leute, die 1938 Synagogen zerstörten, taten das auf Befehl und hatten zu Hause Frauen, die ihre braunen Hemden bügelten. Der Neue Antisemitismus kommt von unten, von aggressiven Schlägern mit einer Gewaltbereitschaft, die auf Juden ausgerichtet, aber nicht auf sie beschränkt ist. http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/103/186514/

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Kategorie(n): Ausland 

Spezial

10 Jahre Achse des Guten: Angela Merkel macht uns Mut

„Von Herzen wünsche ich Ihnen das Schwere im Leben ehrenamtlich zu tragen“. Angela Merkels gute Wünsche erreichten die Achse etwas verfrüht bereits zum Jahresanfang. Ihre Neujahrsansprache hat nichts an Aktualität eingebüßt, wir haben sie lediglich kreativ neu gemixt.

  18.07.2008   19:38   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ausländerfeindlichkeit nicht erwiesen

Afrikaner vor Bahn gestoßen - Haft für Berlinerin
http://www.abendblatt.de/appl/newsticker2/index.php?channel=ver&module=dpa&id=18372332

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Kategorie(n): Inland 

  18.07.2008   19:30   Leserkommentare (im Wartemodus)

Steinmeier: Backbord voraus!

Es ist noch nicht lange her, dass Außenminister Steinmeier zusammen mit dem Rapper Muhabbet einen Song (“Doitschland!”) aufgenommen hat, um für die Integration von Migranten zu werben. Jetzt sticht er in See, um das deutsch-israelische Verhältnis voranzubringen. Dabei wird auch der “Fluchtweg Tausender dänischer Juden im Zweiten Weltkrieg” nachgezeichnet. - Weiss zufällig jemand, wer sich solchen Stuss ausdenkt und warum Steinmeier für solche Mätzchen zu haben ist?
http://www.focus.de/panorama/diverses/israel-steinmeier-segelt-mit-israelis-und-deutschen-_aid_318780.html

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Kategorie(n): Inland 

10 Jahre Die Achse des Guten: Happy Birthday!

Die Achse des Guten feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Stimmen zum Jubiläum:

Michael Wolffsohn
Wie gut, dass es im gesinnungsgleichgeschalteten Deutschland „Die Achse des Guten“ gibt. Sie sorgt im landesweiten Geistesmief für Frischluft.


Leon de Winter
Yes, it works! An opinion website which basically operates without images? Just words words words? Yes, it works. Because the people posting their opinions on it have sharp pens and a sharp vision. Every couple of days, and sometimes a couple of times a day, I check in with Achgut. Good it’s there. Congratulations, Achguters! I wish you all a long blogging life!


Maxi Biewer
Herzlichen Glückwunsch, Achse der Guten! Ihr seid ein Sonnenstrahl, der in die dunkelsten Ecken unserer Gesellschaft und der Welt leuchtet. Ein Donner, wenn es darum geht, Demokratie und Humanismus zu verteidigen. Ein Regenbogen, eine Brücke zwischen kritisch und selbständig denkenden Menschen. Danke, dass es Euch gibt und auf viele weitere Jahre….

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  18.07.2008   17:49   Leserkommentare (im Wartemodus)

Grüne Armut: eine Warnung aus England

For years, environmentalists argued that higher bills would help cut carbon emissions and encourage the development of cleaner technologies. It is hard, though, for investment to flow towards research and development funding when high energy prices are damaging economic growth, cutting the amount available in the economy for investment. Higher prices will fail to deliver a green nirvana, and merely intensify the financial concerns faced by many households, particularly those on low incomes, including many elderly people. Far from being the evil environmentalists believe, the cheap energy that we have enjoyed has been a great civilising influence on the planet. It has enabled countries – including our own – to climb the path of economic advancement and lift vast swathes of the world’s population out of poverty. It is a pity,...

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Kategorie(n): Kultur  Wissen  Wirtschaft 

  18.07.2008   17:15   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ein Viertel aller Briten von Energiearmut bedroht

Over 14 million people could find themselves in fuel poverty in the near future, if new figures from gas giant Centrica predicting a 70% rise in gas prices prove accurate - nearly a quarter of the population. Around 4.5 million households are currently living in fuel poverty, equating to around 10.4 million people according to the government’s 2002 figures from the Household Survey, but another 1.6 million homes are likely to be added as prices continue to rise. The direct cost increase, already up 40% this year on top of rises from 2007, would equate to a gas bill of £1,300 for the average household. People are defined as being in fuel poverty if they spend more than 10% of their annual budget on energy. Prices look set to continue at such levels indefinitely or rise further as oil prices, which gas is linked to, continue to remain...

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  18.07.2008   14:30   Leserkommentare (im Wartemodus)

Labours Klima- und Energiepolitik: Briten wird geraten, zwei Pullis zu tragen

Die grüne Klima- und Energiepolitik der Labour-Regierung trifft vor allem die Ärmsten und die Ältesten. Kein Wunder, das New Labour politisch am Ende ist: Gas prices are set to soar by 70 per cent, pushing annual bills over the £1,000 barrier, a report warns. People have been told they may need to wear “two jumpers instead of one” as gas prices rocket over the next few years. The number of people in fuel poverty is also set to dramatically increase, raising fears for the welfare of elderly people. Speaking last night, Jake Ulrich, managing director of Centrica Energy, which owns British Gas, warned:  “It is going to hit people hard”.

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  18.07.2008   12:59   Leserkommentare (im Wartemodus)

Lieber Hassan Nasrallah,

Glückwunsch, neben Waffenschmuggel und illegaler Kriegsführung hat sich die Hisbollah mit Leichenschieberei ein weiteres Geschäftsfeld erschlossen. Und das alles unter dem Label “Partei Gottes”. Trotzdem glaube ich nicht, dass es imagefördernd ist, einen Mörder wie Samit Kuntar zu empfangen als habe er gerade eine olympische Medaille gewonnen. Oder gibt es da ein Missverständnis? E-Mail an den Hisbollah-Scheich.

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Kategorie(n): Ausland 

  18.07.2008   12:33   Leserkommentare (im Wartemodus)

Sieben Graphiken ...

die mehr sagen als 1000 Worte.

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Kategorie(n): Wissen 

  18.07.2008   11:03   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Vogelscheuche, der Pitbull und der Kindermörder

Dass ein altes deutsches Volkslied nicht mehr gesungen wird, bedeutet nicht automatisch, dass es völlig aus der Mode gekommen ist. Z.B. der SA-Oldie mit der schönen Zeile: “Erst wenn das Judenblut vom Messer spritzt, dann ist uns wieder gut”, bzw. “Wenn’s Judenblut vom Messer spritzt, dann geht’s noch mal so gut“.

Wenn Sie heute das Organ der nationalen Sozialisten in Deutschland, die “junge Welt” lesen, werden Sie feststellen, dass man nicht einen Aufnahmeantrag bei der SA unterschrieben haben muss, um sich darüber zu freuen, wenn’s Judenblut vom Messer spritzt. Vorzugsweise von einem Hamas- oder Hisbollah-Messer im Dienst der national-sozialen Revolution in Palästina. So nimmt man an einem Geschehen teil, ohne sich selber die Finger schmutzig zu machen. Wie Karin Leukefeld, die einen Bericht über den “Gefangenenaustausch”...

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Kategorie(n): Inland