Auslese

»KLINKIGT DER WOCHE«

Portait-Zeichnungen von Stefan Klinkigt

Klinkigt der Woche

Cartoons von Jan Tomaschoff

Cartoon






  15.02.2009   14:04   Leserkommentare (im Wartemodus)

Phyllis Chesler: Deader than dead

On February 13, 2009, in Orchard Park, a suburb of Buffalo, 44 year-old Muzzamil Hassan, a prominent Muslim businessman was arrested for having be-headed his wife, 37 year-old Aasiya Z. Hassan. Yes, he beheaded her. Aasiya’s crime? She dared to obtain an order of protection which forced her violent husband out of their home.
We are now sadly familiar with some high profile Islamic beheadings of infidels in Muslim lands; Daniel Pearl, Nicholas Berg, immediately come to mind. Sadly, we are also familiar with the practice of beheading, dismembering, burying alive, and stoning Muslim (and sometimes Christian) women to death in Muslim lands. But this took place in a suburb of Buffalo, New York, in America, Land of the Free and Home of the Brave. What can this mean?...[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Kultur 

  15.02.2009   13:48   Leserkommentare (im Wartemodus)

A simple case of domestic violence - muslim style

Of course, police and mainstream media are treating the gruesome homicide as a simple case of domestic violence.  Even though the victim, 37-year-old Aasiya Zubair, had recently filed for divorce and apparently was concerned enough about her Muslim husband’s reaction to obtain a restraining order.  And, despite the fact that she was beheaded, a particularly hideous practice all but unthinkable to any but Islamic fundamentalists, you can bet that her murderer’s religion will never be mentioned, as though it were irrelevant. But history tells us that, notwithstanding the pattern of denial by the Dhimmi dummies of the MSM, this man’s religion is extremely relevant. The United Nations Population Fund estimates that “as many as 5,000 women and girls a year are murdered by members of their own families, many of them for the ‘dishonour’ of...

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Kategorie(n): Kultur 

  15.02.2009   12:06   Leserkommentare (im Wartemodus)

Bioeier-Schwindel Teil III.  Und Tschüss

Zum Casus des großen flachländischen Eierschwindels geht bei mir immer noch Feedback ein, diesmal mehrheitlich aus der anderen, biokritischen Richtung. Warum der Fall der falschen Bioeier, die eine Landwirtin aus Schleswig-Holstein harmlosen Naturkost-Freunden massenhaft untergejubelt hat, die Leser der Achse dermaßen beschäftigt? Keine Ahnung; vielleicht liegt es daran, dass sich am Huhn, einem ausgewiesenen Sympathieträger, seit langem die Geister scheiden (Streit um den Begriff “Hühner-KZ” etc.). Abschließend zwei Leseempfehlungen. Unter dem Titel “Mogelpackung Ökoei” beschäftigt sich ein Artikel, den mir sein Autor Dr. Manfred Stein geschickt hat, aus tierärztlicher Sicht mit dem Sujet:

http://www.animal-health-online.de/vog/mogel.html

Über dasselbe Thema, aber auch über den gesamten biologisch-ethisch-industriellen...

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Kategorie(n): Inland 

Sie fehlen uns noch!

Falls Sie noch keine Patenschaft für die Achse des Guten abgeschlossen haben, dann ist jetzt der richtige Moment. Sichern auch Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2015!

In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Die Achse muss finanziell abgesichert werden, damit sie weiterhin unbequem bleiben kann. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir bedanken uns recht herzlich!
Pate werden...

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  14.02.2009   23:27   Leserkommentare (im Wartemodus)

Pat Condell: Freedom go to hell - The new Islamic Britain

The idiotic Lord Ahmed and a bunch of spineless pussies
http://www.youtube.com/watch?v=JW6PRABq4HM

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Kategorie(n): Ausland 

  14.02.2009   20:49   Leserkommentare (im Wartemodus)

Noch einmal: Geert Wilders und die Briten

Die Diskussion um die Ausweisung von Geert Wilders aus England reißt nicht ab. Charles Moore schreibt im Telegraph:
Banning Wilders plays into the hands of our Islamist enemies
Mr Wilders’s words and film “would threaten community harmony and therefore [my italics] public security in the UK”. What the Home Office means is, “If you upset Muslims, there will be violence”. With the single word, “therefore”, Miss Smith is making a link which is itself insulting to Muslims. Would she say the same about upsetting Christians, or Jews, or farmers, or socialists, or vegetarians? Of course not. It is only Muslims that scare her. So she is saying much the same thing as Geert Wilders! http://www.telegraph.co.uk/comment/columnists/charlesmoore/4615504/Banning-Wilders-plays-into-the-hands-of-our-Islamist-enemies.html

Im Guardian erkärt Labour-Lord...

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Kategorie(n): Ausland 

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  14.02.2009   19:41   Leserkommentare (im Wartemodus)

Jihad upon the West

Nachdem die indische Tageszeitung The Statesman einen Artikel aus dem Londoner Independet von Johann Hari nachgderuckt hatte (“Why should I respect these oppressive religions?”), wurden der Herausgeber und der Chefredakteur festgenommen.  In dem Artikel hiess es u.a.: “All people deserve respect, but not all ideas do. I don’t respect the idea that a man was born of a virgin, walked on water and rose from the dead. I don’t respect the idea that we should follow a “Prophet” who at the age of 53 had sex with a nine-year old girl, and ordered the murder of whole villages of Jews because they wouldn’t follow him. I don’t respect the idea that the West Bank was handed to Jews by God and the Palestinians should be bombed or bullied into surrendering it. I don’t respect the idea that we may have lived before as goats, and could...

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Kategorie(n): Ausland 

  14.02.2009   19:00   Leserkommentare (im Wartemodus)

20 Jahre Fatwa

Vor genau 20 Jahren, am 14.2.1989, hat Ayatollah Khomeini - möge er in der Hölle schmoren - eine “Fatwa” gegen Salman Rushdie verhängt, fünf Monate nachdem die “Satanischen Verse” in London erschienen waren. Entgegen anders lautenden Berichten wurde die “Fatwa” nie aufgehoben, dass sie nicht vollstreckt wurde, dürfte mehr mit taktischen als grundsätzlichen Überlegungen zu tun haben. Rushdie ist noch immer vorgelfrei, und jeder Moslem, der sich an ihm vergreifen würde, käme hinterher geradewegs ins Paradies.
Die Rushdie-Affäre war quasi die Generalprobe für alle folgenden Inszenierungen kollektiver Empörung, die Regensburger Rede des Papstes, die Veröffentlichung der 12 Mohammed-Karikaturen durch Jyllands-Posten, die Aufregung über die britische Lehrerin Mrs. Gibson, die es zugelassen hatte, dass ihre Schüler einen...

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Kategorie(n): Kultur 

  14.02.2009   18:51   Leserkommentare (im Wartemodus)

Vierzehnter Februar 1989/2009

Die Versuche, der DDR zu entkommen werden immer spektakulärer: drei Menschen durchbrechen mit einem LKW die Grenzanlagen in Ost-Berlin. Zweien gelingt anschließend die Flucht, der Dritte wird festgenommen. Im Wettbewerb um die verrückteste Art, der DDR zu entkommen, hätten die Drei zumindest eine Wanderfahne verdient. Was das ist, kann man im „Neuen Deutschland“ dieses Tages nachlesen. Es berichtet auf der Titelseite, dass 105 Betriebe und Einrichtungen mit „Wanderfahnen“ für „beste Leistungen“ geehrt wurden. Wenn die Leistungen im nächsten Jahr weniger gut ausfallen sollten, musste die Wanderfahne an den nächst besseren Betrieb weiter gegeben werden. Aus heutiger Sicht ist es bereits unfassbar, dass erwachsene Menschen mit solchem Unsinn befasst wurden.
Im Westen war für „Bild“die aufregendste Nachricht des...

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Kategorie(n): Inland 

  14.02.2009   15:18   Leserkommentare (im Wartemodus)

Quellenangabe

Kleine Anmerkung zum verlinkten Gespräch über den BAK Shalom der Linkspartei:

“Die Linkspartei wird sich als fester Faktor in der Parteienlandschaft etablieren. Damit gehen immense finanzielle und infrastrukturelle Ressourcen einher, die weit jenseits der Vorstellung von nur außerparlamentarisch agierenden Linken liegen.”

Die finanziellen und infrastrukturellen Ressourcen der Linkspartei können sich auch parlamentarisch agierende Politiker nicht ohne den systematischen Raub von DDR-Volkseigentum vorstellen.

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Kategorie(n): Inland