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Bernd Zeller






  19.06.2008   00:17   Leserkommentare (im Wartemodus)

Blinde Solidarität kritischer Geister

Esther Schapira hat in einem Beitrag für die “Jüdische Allgemeine” über die wohl spektakulärste Fälschung seit den Protokollen der Weisen von Zion geschrieben: Den Fall Mohammed al-Dura, der zu einem Fall “France 2” und seines Israel-Korrespondenten wurde. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/esther_schapira/
Über die Reaktionen französischer Intellektueller auf den Skandal schreibt Jürg Altwegg in der FAZ vom 11.6. :

= Blinde Solidarität - Frankreichs Journalisten stützen eine Fälschung

Zunächst wurde das Urteil in Frankreich praktisch totgeschwiegen und nur in der internationalen Presse kommentiert. Inzwischen wird es von den französischen Journalisten offen bekämpft: In Paris zirkuliert eine Petition “Für Charles Enderlin”. Der Korrespondent von “France2” in Jerusalem hatte von der “Erschießung” des...

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Kategorie(n): Kultur 

  18.06.2008   23:36   Leserkommentare (im Wartemodus)

Aiman Mazyek: Einbürgerungstest? Ja bitte!

Als ich vor ein paar Tagen einen neuen bundesweiten Einbürgerungstest begrüßte, erlebte ich eine Welle der Entrüstung in meiner Community und in den türkischen Medien. Da war die Rede davon, dass ich naiv sei zu glauben, dass hier eine neue sachliche Seite aufgeschlagen werde. Oder: Alles, was die CDU vorschlägt, kann nur gegen uns sein. Viele sind auch fälschlich davon ausgegangen, dass ich einen Gesinnungstest gutheiße. http://www.welt.de/politik/article2118495/Einbuergerungstest_Ja_bitte_.html

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Kategorie(n): Inland 

  18.06.2008   23:23   Leserkommentare (im Wartemodus)

Melvyns Märchen

Seit dem Treitschke erklärte „Die Juden sind unser Unglück“ hat der Antisemitismus sich immer wieder an den Zeitgeist adaptiert. Heute sagen Antisemiten, die „zionistischen Juden“ sind unser Unglück und können sich dafür auf jüdische Persilscheingeber – welche die Rolle des „guten“ weil „antizionistischen“ Juden spielen –  verlassen. Ein solcher ist zum Beispiel der in Wien wirkende Peter Melvyn, der für eine Gruppe „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost“ spricht, die auch zusammen mit ihren weiblichen Mitgliedern keinen Minjan (zehn jüdische Männer, alter als 13 Jahre) zusammenbringen würde.
Melvyn behauptet in einem von der AIK, den Verstehern von Holocaustleugnern, publizierten Text: „Als langjähriges Mitglied des DÖW finde ich den völligen Mangel an Objektivität und...

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Kategorie(n): Ausland 

  18.06.2008   17:53   Leserkommentare (im Wartemodus)

Neuköllner Kalamitäten

Rot-rot will keine Zuzugssperre
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Problemkieze;art270,2552570

Viele Migranten, andere Wirtschaft
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Problemkieze;art270,2552450

Klare Ansagen
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Integration;art141,2552609

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Kategorie(n): Inland 

  18.06.2008   17:44   Leserkommentare (im Wartemodus)

Rechte Hand mit Fußfessel

Der als islamistischer “Hassprediger” bekannte Abu Qatada ist in Großbritannien gegen strenge Auflagen auf freien Fuß gesetzt worden. Der 47-Jährige verließ am Dienstagabend das Long Lartin Gefängnis im Westen Englands in einem silbernen Peugeot, nachdem er zuvor erfolgreich gegen eine Auslieferung nach Jordanien vorgegangen war. Dem radikalen Kleriker, der als rechte Hand von El Kaida-Chef Osama bin Ladens gilt, wurde allerdings eine strikte Ausgangssperre auferlegt: Pro Tag darf er nur zwei Stunden das Haus verlassen. Zudem muss er eine elektronische Fußfessel tragen und darf nicht in eine Moschee gehen oder Kontakt zu bestimmten Menschen aufnehmen, darunter Bin Laden. http://www.n-tv.de/Rechte_Hand_Bin_Ladens_Abu_Quatada_wieder_frei/180620084609/981284.html

Siehe auch: Hassprediger mit Sozialhilfe...[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Ausland 

  18.06.2008   17:11   Leserkommentare (im Wartemodus)

Esther Schapira: Made in Pallywood

Auf diesen Moment hat er sechs Jahre lang gewartet. Sechs Jahre, in denen er zunehmend wirkte, wie einer jener Eiferer, um die es immer einsamer wird, weil selbst Wohlmeinende anfangen zu zweifeln und freundlich milde zur Aufgabe raten. Für Philippe Karsenty aber wäre das Verrat gewesen. Und so sammelte er weltweit Hinweise, Indizien und Geld, um seinen Kampf um die Wahrheit finanzieren zu können. Und nun, an diesem 21. Mai 2008, ist es endlich so weit. Philippe Karsenty ist am Ziel. Ein französisches Gericht bestätigt ihm in zweiter Instanz, dass seine Zweifel berechtigt sind, dass er fortan straffrei behaupten kann, dass France 2 und sein Korrespondent Charles Enderlin eine Lüge verbreitet haben, als sie behaupteten, der 12-jährige Mohammed Al Durah sei von israelischen Soldaten erschossen worden. Karsenty ist vielmehr...

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Kategorie(n): Ausland 

  18.06.2008   16:33   Leserkommentare (im Wartemodus)

Michael Freund: Stop The Nonsense!

What a colossal waste of Jewish resources. Every year, hundreds of millions of dollars are spent monitoring and examining, exploring and investigating the extent of global anti-Semitism.

Reports are compiled, press conferences are held, and trends are carefully studied and assessed, all as part of a monumental effort to track the spread of that age-old virus known as Jew-hatred.

On the governmental level, the US State Department maintains an Office to Monitor and Combat anti-Semitism, while Israel runs its own Coordination Forum for Countering Anti-Semitism.

Universities from Yale to Hebrew U have created centers to study the phenomenon, and then, of course, there is the alphabet-soup list of American Jewish groups, such as the ADL and AJC, all of whom make a fine living by sounding the alarm over anti-Jewish bigotry.

And yet,...

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Kategorie(n): Wissen 

  18.06.2008   16:17   Leserkommentare (im Wartemodus)

Gil Yaron - Waffenstillstand auf Arabisch, eine Klarstellung

Der Islam kennt mehrere Stufen bei der Beendigung von Konflikten.

„Tahadiyah”, die Waffenpause, ist die niedrigste Stufe. Sie hat keine Zeitrahmen, ist nicht bindend und kann sofort beendet werden, wenn es den Gläubigen zum Vorteil gereicht.

„Hudna” ist ein Abkommen über einen zeitlich begrenzten Waffenstillstand. Wie Religionsstifter Muhammad in seinem Kampf gegen Mekka vorführte, können Muslime mit Ungläubigen in Zeiten militärischer Unterlegenheit eine Hudna eingehen. Muhammad brach sie, als er sich wieder im Vorteil sah.

„Sulha” ist die Beendigung des Kriegszustands. Manche Muslime bestreiten, ob Ungläubigen überhaupt eine Sulha angeboten werden darf.

Im Zusammenhang mit Israel spricht die Hamas von einer Tahadiyah.

See also: We cease, they fire
http://beer7.wordpress.com/2008/06/18/waffenstillstand/...[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Kultur 

  18.06.2008   14:56   Leserkommentare (im Wartemodus)

Parallelgesellschaft? Integrationsverweigerung? Die Medien sind schuld!

Sorry. Aber wo sie Recht hat, hat sie Recht:

http://www.bild.de/BILD/news/kolumnen/2008/fest-innenpolitik/06/17/hemmen-medien-integration,geo=4872366.html

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Kategorie(n): Inland