Auslese






  06.10.2007   11:19   +Feedback

Jesus raus, Mohammed rein

So ist es halt, könnte man sagen: Wenn die Christenheit schrumpft, müssen die Kirchen verkauft werden. Warum nicht an Muslime? Bleibt wenigstens Gott im Haus, ist doch besser als ein Supermarkt. Aber auch die Nüchternsten werden sich ein Unbehagen nicht verkneifen können bei dem Gedanken, dass Jesus aus- und Mohammed einzieht. Die Deutsche Bischofskonferenz hat deshalb in ihren Leitlinien zum Verkauf von Kirchengebäuden festgelegt, dass die „kultische Nutzung durch nichtchristliche Religionsgemeinschaften wegen der Symbolwirkung nicht möglich ist“. Die evangelische Kirche sieht das genauso. Es sind die Neuapostolen, die die beiden Kirchen in Berlin an Muslime verkauft haben.
http://www.tagesspiegel.de/meinung/Kommentare-Kirchen-Moscheen-Kirche-Islam-Kirchenverkaeufe;art141,2394029

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Kultur 

Anzeige

  06.10.2007   08:51   +Feedback

Adieu, Walter Kempowski

Am meisten hat ihn geschmerzt, dass sein Einsatz für die Demokratie nicht gewürdigt wurde.
Als er nach sieben Jahren Haft in den Kellern des sowjetischen Geheimdienstes und den Kerkern der Staatssicherheit in die Bundesrepublik Deutschland kam, wurde er nicht als politischer Häftling anerkannt, sondern wie ein Krimineller behandelt. Wer glaubt, dass dies mir den Anfangsschwächen der bundesrepublikanischen Demokratie zu tun hatte, irrt. Seit 1993 warte ich auf meine berufliche Rehabilitierung. Obwohl in meinem Falle sogar ein Schreiben des ehemaligen Politbüromitglieds Egon Krenz vorliegt, der mein Berufsverbot 1983 persönlich veranlasst hat, will die Beamtin der Rehabilitierungsbehörde jetzt meine „Strafakte“ einsehen, um herauszufinden, ob ich wirklich in dem Verlag, aus dem ich rausgeschmissen wurde, beschäftigt war. Das...

[Weiterlesen…]

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n):

Die Akifikianer

  05.10.2007   22:39   +Feedback

Youssef Ibrahim: The Saudi Lobby in the USA

“Israel-Lobby” könnte das Unwort des Jahres werden. Früher waren es das “Weltjudentum” und das “Finanzkapital”, später die “Ostküste”, jetzt ist es die “Israel-Lobby”. Das Wort muss nur gehaucht werden, und schon ist klar, wer und was gemeint ist: der unverhältnismäßige Einfluss der “Zionisten”, vulgo: Juden, auf die Politik der USA. Vom iranischen Präsidenten, der wie eine Kopie von Alfred E. Neuman auftritt, bis zum letzten Rentner an der Ruhr, der den Dativ vom Genitiv nicht unterscheiden kann - mit Hilfe der “Israel-Lobby” wird aus jedem Dummbatz ein Experte, er muss das Wort nur an der richtigen Stelle anbringen. Ohne sich dabei dem Verdacht auszusetzen, ein Antisemit zu sein. Dass es noch andere Interessengruppen gibt, interessiert ihn nicht, so wie es ihn nicht interessiert, was im Sudan, in Zimbabwe, Nordkorea oder Burma...

[Weiterlesen…]

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Ausland 

  05.10.2007   21:23   +Feedback

Dennis Prager: Liberals have good intentions and little wisdom

In a nutshell, Columbia invited a Holocaust-denying, homosexual-executing, women-suppressing, genocide-advocating, terrorist-supporting national leader because its president is the quintessential liberal. He is a man with many good intentions who, like other liberals, judges policies primarily by intentions, and liberals know that their intentions are noble (that’s why they rarely acknowledge that conservatives can be good people).
But intentions matter little in policy making. Wisdom matters infinitely more. And there is little wisdom on the left.
http://www.townhall.com/columnists/DennisPrager/2007/10/02/columbias_bollinger_meant_well;_liberals_often_do

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Ausland 

Maxeiner & Miersch: Die Zukunft und ihre Feinde. Jetzt wieder da: für nur 3,50 EUR als eBook

  05.10.2007   21:13   +Feedback

Ahmadinejad and International Law

Moreover, Ahmadinejad is in standing violation of the Genocide Conventions prohibition against the “direct and public incitement to genocide,” which alone should be cause for exclusion. If it be argued that no precedent exists for excluding an sitting president, it should be recalled that Austrian president Kurt Waldheim was placed on the “US Watchlist” for his participation in the persecution of civilian populations during the Second World War.
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1191257215267&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Wissen 

  05.10.2007   18:21   +Feedback

“Islam ist Frieden” (& much more)

The Violent Oppression of Women in Islam
http://www.frontpagemag.com/Articles/Read.aspx?GUID=4EB8212C-0E9E-4EE4-BD56-55D1E9FCFC56

Iran: Steinigung als Staatsgesetz
http://debatte.welt.de/kolumnen/64/11011+berlin+geschichten+aus+dem+reichstag/41755/iran+steinigung+als+staatsgesetz

The Israeli State Was Established on the Basis of “The Protocols of the Elders of Zion”
http://www.memritv.org/clip/en/1562.htm

No Gays in Iran
http://www.opinionjournal.com/columnists/bstephens/?id=110010679

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Kultur 

  05.10.2007   14:35   +Feedback

Irvings Auferstehung

Die Ikone aller Holocaustleugner ist wieder da. David Irving hat seinen mehr als einjährigen Aufenthalt in einem österreichischen Knast gut überstanden. Und macht heiter weiter. Was wäre, wenn jemand ihn einen Antisemiten nennen würde? Wäre er beleidigt und würde klagen? Und hätte er vor einem deutschen Gericht eine Chance, Recht zu bekommen? Vielleicht vor dem LG Frankfurt, das besonders enge Maßstäbe an den Begriff “Antisemitismus” anlegt? Er ist ja nicht der einzige, der behauptet, Juden seien an ihrem Unglück selber schuld. 

In an interview with The Guardian, Irving said that his beliefs regarding the Holocaust had not changed at all, and that they had crystallised over the years. In the books he plans to publish, Irving blames Jews for the “events”, as he called them, in which millions perished. In the interview the...

[Weiterlesen…]

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Kultur 

  05.10.2007   14:26   +Feedback

Ist Osama Bin Laden ein Antisemit? Oder nur judeophob?

It is rather uncontroversial to call Osama bin Laden an anti-Semite. He is the easy case. But since many people in the West are queasy about attaching the label of anti-Semitism to almost anybody, regarding the charge of anti-Semitism as itself proof of prejudice, let me begin by describing bin Laden’s view of history less inflammatorily—not as anti-Semitic, but as Judeocentric. He believes that Jews exercise disproportionate control over world affairs, and that world affairs may therefore be explained by reference to the Jews. A Judeocentric view of history is one that regards the Jews as the center of the story, and therefore the key to it. Judeocentrism is a single- cause theory of history, and as such it is, almost by definition, a conspiracy theory. Moreover, Judeocentrism comes in positive forms and negative forms. The positive...

[Weiterlesen…]

Kompletter Artikel: permanenter Link | Druckversion

Kategorie(n): Ausland