Auslese






  22.10.2007   11:08   +Feedback

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen…

THE VIOLENT OPPRESSION OF WOMEN IN ISLAM - By Robert Spencer and Phyllis Chesler

Aus dem Inhalt: Daughter-, Sister- and Wife-beating, Easy Divorce (for Men) and Polygamy, Female Sexual and Domestic Slavery, Child Marriage, Veiling, Rape, Honor Killing

“Feminists must end their unnatural obsession with the so-called “occupation” of Palestine and focus on the occupation of women’s bodies throughout the Muslim world. If they care about women, they must confront the issues that characterize Islamic gender apartheid and affect at least half a billion women in the Islamic world. Western feminists should acknowledge that Islamist misogyny and jihad are not “caused” by Israeli or American foreign policy but by home-grown tyrants throughout the Muslim world, and by customs in which woman-hating and Islamic gender apartheid are...

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Kategorie(n): Ausland 

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  21.10.2007   23:41   +Feedback

Die Cruise Missile des kleinen Mannes

Ammoniak ist für alle da, jeder kann ein Massenmörder sein.
http://www.welt.de/kultur/article1282759/.html##reqNL

Siehe auch:
http://www.welt.de/politik/article1279159/Die_Strassen_waren_uebersaet_mit_Leichen.html?page=2#article_readcomments

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Kategorie(n): Wissen 

  21.10.2007   23:16   +Feedback

Siegfried Kohlhammer: Duldung und Demütigung

Nach den Massakern des 11. September 2001 beeilten sich führende westliche Staatsmänner, ihren verschreckten Bürgern zu versichern, dass die Terrorakte nichts mit dem Islam zu tun hätten - der Islam sei vielmehr eine tolerante, friedliebende Religion. Es scheint mir aus aktuellem Anlass sinnvoll, diese Beteuerungen einer “dogmatischen Islamophilie” auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen, denn – wie der 11. September gezeigt hat – Illusionen zu hegen, kann nachteilige Folgen haben…
Angesichts der endlosen Reihe von Demütigungen, Erpressungen, Vertreibungen und Pogromen, denen die Andersgläubigen unterm Islam ausgesetzt waren (und sind), darf man vielleicht auf eine detaillierte und präzise Widerlegung der einschlägigen kritischen Werke durch jene Islamwissenschaftler hoffen, die unermüdlich den Gebetsruf von der...

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Kategorie(n): Kultur 

Maxeiner & Miersch: Die Zukunft und ihre Feinde. Jetzt wieder da: für nur 3,50 EUR als eBook

  21.10.2007   23:04   +Feedback

Junge Huren, alte Betschwestern…

... sagte man früher. Heute muss man in der RAF tätig gewesen sein, um hinterher unter einer PACE-Fahne dienen zu können.
http://www.welt.de/politik/article1282902/Wie_eine_Terroristin_zur_Friedenshelferin_wurde.html

Siehe auch:
Inge Viett trat im Volkshaus auf
Die frühere RAF-Terroristin Inge Viett hat an einer Veranstaltung im Zürcher Volkshaus unter dem Titel «Kein Vergeben, kein Vergessen» teilgenommen.
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/804564.html

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  21.10.2007   21:40   +Feedback

Der Zweck verunheiligt die Mittel

Gastbeitrag von Edgar Dahl

Nachdem Eva Hermans Erwähnung des Wortes „Autobahn“ der guten Margarete Schreinemaker einen erhöhten Puls bescherte und sie nahezu in Ohnmacht fallen ließ, hat der STERN nun dankenswerter eine repräsentative Bevölkerungsumfrage beim Meinungsforschungsinstitut FORSA in Auftrag gegeben, um mit gewohnt deutscher Gründlichkeit zu ermitteln, wieviele weitere Bewohner dieses Landes braunes Gedankengut unter ihrem verdächtig blonden Schopf verbergen. Zu seinem großen Erstaunen – und zu unser aller Entsetzen, möchte ich hoffen – musste der STERN feststellen, dass von den 1003 befragten Männern und Frauen doch sage und schreibe ein ganzes Viertel der Ansicht war, dass der Nationalsozialismus auch seine guten Seiten gehabt habe. Gewiss, die braven Bürger dieses Landes, die FORSA hier Rede und Antwort...

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Kategorie(n): Inland 

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  21.10.2007   17:10   +Feedback

Gut gegen Böse

Es ist wohl kaum eine andere Situation denkbar, in der ich mir die Handknochen weiß drücke dafür, dass zwei Libanesen über einen Israeli triumphieren. Der Fußball und dieses Derby machen es möglich. Denn Roda Antar und Youssef Mohamad tragen den Geißbock überm Herzen, während auf dem Ersatzspieler-Trainingsanzug von Roberto Colautti diese furchtbare Raute prangt. »So schön unpolitisch und völkerverbindend ist der Fußball«, würden Dr. Theo Zwanziger und Josef Blatter und Ashkan Dejagah jetzt tränengerührt ausrufen. »So tief sitzt die Rivalität zwischen dem 1. FC Köln und Lachbach«, antworten alle, die sich mit Fußball auskennen.

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Kategorie(n): Kultur  Bunte Welt 

  21.10.2007   16:02   +Feedback

Die Polizei: Dein Freund und Witzbold

Von der Berliner Polizei sind wir ja einiges gewohnt. Bei den traditionellen 1.-Mai-Krawallen sind die Ordnungshüter vor allem “deeskalativ” tätig und greifen nur ein, wenn beim nächtlichen Bolleplündern das Halteverbot vor dem Supermarkt nicht beachtet wird. Sie laufen auch gerne in gelben Lätzchen rum, auf denen “Konfliktberaterteam” drauf steht. Es ist auch schon vorkommen, dass herbeigerufene Polizisten das Ende einer Kneipenschlägerei vor der Tür abwarten, weil sie für einen solchen Einsatz nicht ausgebildet wurden. Die folgende Meldung zeigt, dass die Berliner Polizei sich vor allem darauf spezialisiert hat, die Hintergründe von Gewalttaten aufzuklären - im Sinne einer deeskalativen Strategie, um die Spirale der Gewalt nicht voranzutreiben.

Berlin - Die Berliner Polizei teilte am Abend mit, dass die Jugendlichen im...

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Kategorie(n): Inland 

  21.10.2007   15:36   +Feedback

Islam ist Frieden (und Schololade)

Schokoladenverkäufer war Selbstmordattentäter: Anschlag im Irak
http://www.greenpeace-magazin.de/magazin/tagesthemen/tt_list.php?p=88235&more=1

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Kategorie(n): Kultur