Auslese






  11.11.2007   21:43   +Feedback

Der Preis der Klimahysterie: 376 Milliarden Dollar im Jahr

The rich caused the problem and must therefore pay the price of fixing the global climate change crisis, a new report said on Monday. Christian Aid, an agency of British and Irish churches, said industrialised nations were historically responsible and therefore morally liable to foot the multi-billion dollar cost of tackling the problem of man-made emissions of carbon gases.

“Nations that have grown rich in part by polluting without facing the costs of doing so must now repay their carbon debt to the developing world,” said Andrew Pendleton, author of “Truly Inconvenient - tackling poverty and climate change at once”.

Based on the Greenhouse Development Rights framework—an equation allocating responsibility for emissions of greenhouse gases—the United States should shoulder 34.3 percent of the annual bill, with the European Union on...

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Kategorie(n): Bunte Welt 

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  11.11.2007   21:08   +Feedback

taz verspricht Besserung

Beinah hätte ich in der Hektik der letzten Tage was Wichtiges vergessen: In der Post war ein Brief von der taz, dem Kinderstürmer aus der Kochstraße, geschrieben von K.-H: Ruch, dem Geschäftsführer der Immobilie mit Redaktionsbetrieb. Darin verspricht er, die taz werde “zukünftig nicht äußern oder verbreiten”, ich hätte gesagt, die “Gleichbehandlung von Christentum, Judentum und Islam kommt einer Gleichbehandlung von Polizei und Unterwelt gleich”. Im Falle einer Zuwiderhandlung verpflichtete sich Ruch im Namen der taz zu einer “Vertragsstrafe, die Sie festsetzen können”.
Der Satz, den zu wiederholen sich die taz versagen will, stand in einem Text von Robert Misik, der ihn erfunden und mir in den Mund gelegt hatte. Wie es meine Art ist, wollte ich den Fall gütlich klären und bat die taz um eine Richtigstellung. Ein Anruf bei...

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Kategorie(n): Inland 

  11.11.2007   21:06   +Feedback

TV-Tipp: Hotel Ruanda

Wenn Sie diesen Film noch nicht gesehen haben, dann holen Sie es bitte nach! Sie werden diese Szenen nicht vergessen. Sie werden was passiert ist, nicht hätte passieren dürfen und niemals wieder passieren darf nicht mehr vergessen. Und Sie werden den Mann nicht vergessen, der schon längst den Friedensnobelpreis hätte bekommen müssen: Paul Rusesabagina.

HOTEL RUANDA - ARD 00.00 - 01.50 

 

 

 

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Kategorie(n): Ausland 

Maxeiner & Miersch: Die Zukunft und ihre Feinde. Jetzt wieder da: für nur 3,50 EUR als eBook

  11.11.2007   20:51   +Feedback

Der echte Gen-Food-Skandal

GM foods are safe, healthy and essential if we ever want to achieve decent living standards for the world’s growing population. Misplaced moralising about them in the west is costing millions of lives in poor countries.
Ein extrem lesenswerter Artikel von Dick Taverne im Prospect Magazine. Gewagte These: Ausgerechnet Frankreichs Bauern sollen den Kontinent zivilisieren:

“Earlier this year, the then environment secretary, David Miliband, announced that there was no evidence that organic food is more nutritious than conventionally grown food. In principle, the government has declared itself ready to license GM crops and has supported their promotion in Europe. Furthermore, there are significant signs of change in several European countries. Spain has successfully grown GM maize for some years. But the biggest change of attitude seems to...

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Kategorie(n): Wissen 

  11.11.2007   20:31   +Feedback

Hoch die internationale Solidarität

Ein autoritäres Regime lässt auf protestierende Studenten schießen. Das ist normalerweise der Stoff, der in Deutschland mindestens Protesnoten, Mahnwachen und öffentliche Empörung prominenter Intellektueller hervorbringt. Mal sehen, wie hoch die Protestwellen in diesem Falle schlagen werden.

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Kategorie(n): Inland  Ausland  Kultur 

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  11.11.2007   20:29   +Feedback

Was ziehe ich nur an zur Klimakonferenz?

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  11.11.2007   20:27   +Feedback

Kinder des Zorns

Caroline Fetscher über Gewalt in Familien mit Migrationshintergrund: Fast jeder zweite türkische Jugendliche wird zuhause geschlagen. Viele Eltern halten das für normal. Das Fatale ist: Die meisten Kinder auch.

“Nicht selten tragen geschlagene Kinder ihren verdrängten Hass dann auf
die Straße. Jugendliche mit türkischem, arabischem oder
ex-jugoslawischem Hintergrund sind laut Kriminalstatistik dafür besonders
anfällig. Die Berliner Gewaltstudie macht für die überproportional hohe
Kriminalitätsrate bei jungen Migranten zwei Hauptursachen aus:
innerfamiliäre Gewalt und traditionell-autoritäre Erziehung. Verlieren die
Väter einmal ihre Rolle als Ernährer, während in Deutschland ringsum
verwirrende Freiheit herrscht, dann, so Uslucan nimmt der traditionelle
Erziehungsstil häufig noch zu.”

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Kategorie(n): Inland 

  11.11.2007   20:21   +Feedback

Die Kontinuität des Terrors

Paul Nolte über die RAF, die Studentenbewegung und die Last des Nationalsozialismus:

Schließlich müsste man auf den Antiamerikanismus hinweisen, der sich
seit den späten sechziger Jahren auf eigentümliche Weise in einen
versteckten Antisemitismus verwandelte. Die Studentenbewegung entzündete
sich in den USA wie in der Bundesrepublik, zumal in West-Berlin,
maßgeblich am Vietnamkrieg. Dahinter stand ein antikolonialistischer Impuls,
die Sympathie mit den weltweiten Befreiungsbewegungen in der Dritten
Welt. Aber wohl nirgendwo sonst hat sich dieser antikoloniale Impuls in
ein so euphorisches Bündnis mit der palästinensischen Sache
transformiert wie in der Bundesrepublik. Man wollte auf radikale Weise
historische Schuldgefühle loswerden: gegenüber Israel ebenso wie gegenüber
den USA, denen man nicht mehr für die...

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Kategorie(n): Inland