Auslese

»KLINKIGT DER WOCHE«

Portait-Zeichnungen von Stefan Klinkigt

Klinkigt der Woche

Cartoons von Jan Tomaschoff

Cartoon






  12.11.2009   13:16   Leserkommentare (im Wartemodus)

Und wer denkt an den Lokführer?

Seit gestern wächst mein Groll über die Enke-Oper auf allen Kanälen. Sich von einem Zug überfahren zu lassen ist ein Verbrechen gegen einen unschuldigen Menschen, der nichts für die Depressionen oder sonstige Sorgen des Lebensmüden kann. Diese Art des Selbstmordes kommt ziemlich häufig vor (wie ich als Bahnfahrer zwangsläufig mitbekomme) und wird jetzt womöglich noch mehr Nachahmer finden. Widerlich!
Lobenswerterweise hat der Kollege Richard Herzinger im Gegensatz zu fast allen anderen das Schicksal des Lokführers thematisiert. Hier zu lesen.

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Kategorie(n): Kultur 

  12.11.2009   11:54   Leserkommentare (im Wartemodus)

Doppeltagebuch 1989/2009- 12. November

Allein an diesem Sonntag reisen vier Millionen DDR-Bürger nach Westdeutschland, umgekehrt kommen zehntausende Westdeutsche in die DDR. Bis zu 60 Kilometer lange Autoschlangen haben sich vor allen Grenzübergangsstellen gebildet. Im Westen werden die Ostdeutschen begeistert empfangen. Kirchgemeinden, Vereine, Privatleute richten Verpflegungsstellen ein. Geschenke an Wildfremde werden überreicht viele lokale bieten Gratis-Kaffe für DDR-Bürger an. Es herrscht immer noch Volksfest-Stimmung. An den Schaltern, an denen das „Begrüßungsgeld“ ausgegeben wird, muss man stundenlang warten. Insgesamt spendiert der westdeutsche Steuerzahler über eine Milliarden Mark.
Den Vorschlag des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Walter Momper, die DDR-Bürger sollten das Begrüßungsgeld 1:4 eintauschen, lehnt die Bundesregierung ab. Ohnehin...

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Kategorie(n): Inland  Auslese 

  12.11.2009   10:46   Leserkommentare (im Wartemodus)

Abi, Evelyn, Felicja, Hajo and the Jew Flu

Suffice it to say that Noam Chomsky, Daniel Boyarin, Joel Kovel, Avrum Burg, Ilan Pappe, Steve Quester, Jacqueline Rose, Tony Judt, Naomi Klein, Michael Neumann, Ben Ehrenreich, (the apparently “outed”) Mahmoud Ahmedinejad and their ilk, spout pronouncements eerily similar to the propaganda routinely ejaculated by representatives of Fatah, Hamas or Hezbollah.

At the same time, a hearty “shout out” is due those who have made it their business to forcefully rebut the Jewish defamers, including Andrea Levin, Edward Alexander, Alan Dershowitz, David Solway and others. Those interested in a quick and free primer on Jew Flu should download Alvin Rosenfeld’s UJA-sponsored brief, “Progressive Jewish Thought and the New Anti-Semitism”. http://www.haaretz.com/hasen/spages/1127159.html

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Kategorie(n): Wissen 

  12.11.2009   10:31   Leserkommentare (im Wartemodus)

November in Germany

Von Belinda Cooper

Yet brave as they were, East Germany’s dissidents were a lonely handful with little influence. They couldn’t mobilize a whole country, like Poland’s Solidarity (a Polish trade union). East Germany’s government was rigidly ideological, and its people were traditionally obedient to authority. Plus, East Germany bordered on West Germany, which regularly siphoned off dissidents: East Germany could always banish uncomfortable critics to the West, which was more than happy to take them in. A few among the dissatisfied and frustrated were even permitted to emigrate. The small number of dissidents who preferred to stay and encourage change from within seemed like hopeless dreamers. http://worldpolicy.org/wordpress/2009/11/11/belinda-cooper-november-in-berlin/

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Kategorie(n): Inland 

Sie fehlen uns noch!

Falls Sie noch keine Patenschaft für die Achse des Guten abgeschlossen haben, dann ist jetzt der richtige Moment. Sichern auch Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2016!

In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Die Achse muss finanziell abgesichert werden, damit sie weiterhin unbequem bleiben kann. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir bedanken uns recht herzlich!
Pate werden...

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  12.11.2009   10:29   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Macht der Liebe

Von Gideon Boess

Auf den Jacken einer Jugendgruppe stand, dass die Mauer friedlich und durch die Liebe gefallen ist. Genau diese Behauptung bringt den Erinnerungskult um die Wiedervereinigung auf den Punkt. Man verklärt sie so, wie man sie haben will. Am Anfang vom Ende stand nämlich eine relativ unfriedliche Aufrüstung, mit der ein in Deutschland nicht gerade beliebter US-Präsident den Terrorstaat Sowjetunion in den Ruin trieb. Die Deutschen und Berlin verdanken Ronald Reagan viel, es spricht nicht gerade für die Ehrlichkeit im Umgang mit dem Mauerfall, dass sein Name praktisch nie erwähnt wird. http://debatte.welt.de/weblogs/4881/boess+in+berlin/169374/wiedervereinigungskater+und+ronald+reagan?req=RSS

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Kategorie(n): Inland 

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  12.11.2009   10:17   Leserkommentare (im Wartemodus)

Hurra, wir werden immer normaler!

Einladung
Der Bund jüdischer Soldaten (RjF) e.V. lädt Sie zur Ehrung der gefallenen jüdischen Frontkämpfer des Ersten Weltkriegs am 13. November 2009, 10.30-11.00 Uhr
in Frankfurt/Main, Jüdischer Friedhof Rat-Beil-Straße 10 ein. Erstmals seit der Nazi-Diktatur wird Frankfurter jüdischen Soldaten im gemeinsamen Gebet öffentlicht
gedacht.

Ablauf:
10:30 Beginn der Veranstaltung im Ehrenhof (Säulenportal) des Jüdischen Friedhofs Rat-Beil-Straße
10:35 Gemeinsamer Gang zum Soldatenfriedhof
10:40 Kranzniederlegung am Ehrenmal
10:45 Gebet EL MOLE RACHAMIM durch Rabbiner Menachem Halevi Klein mit
eingefügter Verlesung der Namen aller 50 auf dem Soldatenfriedhof beigesetzten
Gefallenen durch Obersteutnant im Generalstab Dr. Gideon Römer-
Hillebrecht (Bund jüdischer Soldaten (RjF) e.V.)
10:55 Schweigeminute
11:00 Ende der...

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  12.11.2009   10:13   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ethischer Fußabdruck

Wer baut eigentlich schicke Nullemissionshäuser in den Boomregionen? Cameron Sinclair zeigt es uns in drei Minuten.

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  12.11.2009   10:06   Leserkommentare (im Wartemodus)

Erst lutschen, dann knutschen

http://www.lutsch-dich-gluecklich.de/

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  12.11.2009   09:09   Leserkommentare (im Wartemodus)

Konstantin Sixt schreibt Jan Vajnorsky und bedauert

Sehr geehrter Herr Vajnorsky,

anbei sende ich Ihnen die Stellungnahme von Sixt zu Ihrem Blogeintrag unter http://www.achgut.com mit der Bitte um Berücksichtigung. Wir haben den Fall eingehend geprüft und danken Ihnen für den Hinweis.

Beste Grüße
Konstantin Sixt


Stellungnahme der Sixt AG 

Sixt ist als internationaler Mobilitätsdienstleister in mehr als 100 Ländern weltweit
tätig. Wir sind ein weltoffenes Unternehmen, das seinen Erfolg dem Vertrauen von
Kunden auf der ganzen Welt verdankt. Auch die mehr als 3.000 Mitarbeiter von Sixt
gehören vielfältigen Nationalitäten und Kulturen an. Seit vielen Jahren sind Toleranz
und Respekt gelebte und prägende Bestandteile unserer Unternehmenskultur. 

Selbstverständlich bieten wir unsere Dienstleistungen allen Kunden ungeachtet ihrer
nationalen Herkunft an. In der...

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Kategorie(n): Inland  Wirtschaft