Auslese
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Bernd Zeller






  03.03.2009   22:30   Leserkommentare (im Wartemodus)

EU auf der Suche nach €175 Klima-Milliarden für China und Indien

EU environment ministers met yesterday in Brussels to consider EU aid to “poorer countries” to enable them to reduce their own emissions, only to confront the spectre of having to find €175 billion per year by 2020. Somewhat daunted by the prospect of a sum which is actually bigger than the entire EU budget, environment commissioner Stavros Dimas noted that, “We were not quite able to reach consensus on the financing mechanism.” He added darkly, “This is an issue where the council will need more discussion time.”

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Kategorie(n): Bunte Welt 

Spezial

Weihnachtsbegegnung in der City Of Angels

Stepptänzer Fred Crawford und Achse-Autor Tim Maxeiner erschien auf einer Straße in Los Angeles ein leibhaftiger Weihnachtsengel. Tim hielt die Szene als Weihnachtsgruß für die Achse-Leser fest.

Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und ein glückliches neues Jahr!

  03.03.2009   21:25   Leserkommentare (im Wartemodus)

Besorgst dus mir, besorg ichs dir

Rechtsanwalt Orkun Sahin teilt uns im Namen des Berliner Hauses der Kulturen folgendes mit:

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir vertreten die Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH, Schöneberger Straße 15, 10963 Berlin. Ord­nungs­ge­mäße Be­vollmächtigung versichern wir und reichen wir auf Verlan­gen nach.

Auf der von Ihnen betriebe­nen Internet-Seite “www.achgut.com” ist der Beitrag “In memoriam Ayatollah Khomeini” des Gastautors Jörg Rens­mann vom 22. Februar 2009 veröffentlicht, der sich kritisch mit der im Haus der Kulturen der Welt im Rahmen der Thementage “1989 - Glo­bale Geschichten” am 20. Febru­ar 2009 ausgerichteten Veranstaltung “Iran: Kriegsende, Fatwa und Führertod” auseinandersetzt. Das Haus der Kulturen der Welt ist ein Geschäftsbereich unserer Man­dantin.

In dem Beitrag heißt es u.a.:
“Dazu...

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Kategorie(n): Kultur 

Liebe Achse-Leser,

sichern Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie zu Weihnachten Pate!

Unser Autorenblog ist jetzt zehn Jahre alt. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Anfang Dezember haben bereits 1.350 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Die Achse ist groß geworden und hat mittlerweile erhebliche Kosten für Technik und Verwaltung. Hinzu kommen Honorare für Anwälte, weil immer wieder versucht wird, unsere Berichterstattung juristisch zu unterbinden. Nur einen Teil unserer Kosten können wir durch Spenden und Anzeigen auffangen.

Die Achse muss finanziell abgesichert werden.

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  03.03.2009   19:20   Leserkommentare (im Wartemodus)

Achtung! Keine Satire! Integratives Schwimmen in Berlin

http://www.spiegel.de/video/video-54098.html
Und wenn Sie sich deses Video angesehen haben, stellen Sie sich kurz vor, der Innensenator von Isfahan, Teheran oder Riad gibt bekannt, Frauen könnten ab sofort ohne männliche Begleitung Schwimmbäder besuchen und Bikini tragen. Unmöglich? Eben.

Siehe auch:
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/muslima-verhuellt-ins-hallenbad/
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Ehrhart-Koerting-Burkini-Integration;art270,2690908

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Kategorie(n): Kultur 

Spezial

Achse des Guten oder Europäische Zentralbank?

Achse-Autor Vince Ebert erklärt, warum er der Achse mehr vertraut als der EZB. Und warum Sie jetzt eine Patenschaft übernehmen sollten. Gleich hier.

Warum wir die Achse des Guten machen und warum es wichtig, dass es sie weiter gibt, erfahren Sie auch hier.

  03.03.2009   18:59   Leserkommentare (im Wartemodus)

Adlophobie

In der heutigen Ausgabe der “Welt” entdeckt der ewig geistreiche Tilman Krause eine neue unterdrückte Minderheit: den Adel. Das schrie förmlich nach einer Blattkritik.

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Kategorie(n):

  03.03.2009   17:28   Leserkommentare (im Wartemodus)

Australien: Klimahysterie wird zum politischen Eigentor

IN the past fortnight, the politics of climate change has changed dramatically. What only six months ago was the conventional wisdom—that Australia should lead the world on combating global warming and make deep cuts to carbon emissions via a cap-and-trade model—has been turned on its head. Today, Kevin Rudd is isolated on his Carbon Pollution Reduction Scheme and climate change has turned into his perfect storm.

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Kategorie(n): Wirtschaft  Bunte Welt 

  03.03.2009   15:38   Leserkommentare (im Wartemodus)

Dritter März 1989/2009

Das SED-Regime sieht seine Felle wegschwimmen und hofft auf Unterstützung der Gastarbeiter in der DDR. Bislang waren die fleißigen Helfer aus Vietnam, Angola, Algerien, aber auch Ungarn und Polen eher geduldet als geliebt. Die Gastarbeiter leben isoliert von der Bevölkerung. Kontakte zu ihnen sind unerwünscht. Als Studentin in Leipzig wurde mir mit Exmatrikulation gedroht, als ich bei einer Polizeirazzia im „Gerberhotel“, einem Wohnheim für junge ungarische Gastarbeiter, in der Küche Paprikahühnchen kochend erwischt wurde.
Viel schlimmer erging es den Vietnamesen, denen jeglicher Kontakt zu DDR-Bürgern von ihrer eigenen Regierung untersagt war .Wer sich nicht daran hielt, wurde sofort nach Vietnam zurück geschickt und dort bestraft. Vietnamesinnen, die schwanger wurden, mussten abtreiben, egal, ob der Vater ein Vietnamese...

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Kategorie(n): Inland 

  03.03.2009   15:23   Leserkommentare (im Wartemodus)

Grapefruits in Gaza

THE GAZA I saw was societally intact. There were no homeless, walking wounded, hungry or underdressed people. The streets were busy, shops were hung with embroidered dresses and gigantic cooking pots, the markets were full of fresh meat and beautiful produce - the red radishes were bigger than grapefruits. Mothers accompanied by a 13-year-old boy told me they were bored of leaving home to sit on rubble all day to tell the press how they’d survived. Women graduates I met in Shijaya spoke of education as power as old men watched over them. http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1235898327903&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull
http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/03/03/immer-besser-selber-sehen-statt-von-dritten-horen/

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Kategorie(n): Ausland 

  03.03.2009   15:12   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ulrich W. Sahm: Politik des Klingelbeutels

Die halbe Welt traf sich in Scharm el Scheich, um den Klingelbeutel herumgehen zu lassen. Mit der gesammelten Kollekte von mehreren Milliarden Euro sollen im Gazastreifen die Kriegsschäden wieder behoben werden. Ein ehrenwertes Vorhaben mit einigen Haken! 

Gewiss ist es nicht falsch, dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak den Rücken zu stärken, indem man ihm die Ehre des Gastgebers erweist. Die Machthaber im Gazastreifen waren freilich nicht eingeladen. Die Hamas-Führung musste sich damit begnügen, die Beratungen im Fernsehen zu verfolgen. Großes Kopfzerbrechen bereitete nicht so sehr das Einsammeln der Gelder. Unlösbar war vielmehr die Frage, wie das viele Geld in den Gazastreifen fließen soll, ohne die Hamas zu bereichern und politisch von der Spendenflut profitieren zu lassen. Der Wiederaufbau soll der Autonomiebehörde...

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Kategorie(n): Ausland 

  03.03.2009   14:55   Leserkommentare (im Wartemodus)

Haben Zeitungen noch eine Zukunft?

As media giants totter, battered by the Internet and the economic crisis, saving the newspapers has become a hot topic. It is richly ironic that the Net, which has both greatly facilitated the work of journalists and expanded their readership, has also left many unemployed. There are concerns that the death of journalism as we know it will leave our culture ill-informed—blogs are good for opinion and fact-checking, but they are no substitute for original reporting—and endanger democracy by removing a vital part of its checks and balances. The debate revolves around two key questions. One, does society truly need the professional media? Two, how can professional journalism survive in a new media environment?

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Kategorie(n): Kultur