Auslese
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Bernd Zeller






  25.02.2009   14:40   Leserkommentare (im Wartemodus)

Kaliforniens grüner Selbstmord

For more than a century, Colton’s kilns and crushing machines have been churning out cement for the streets and buildings of Los Angeles. But the company says the plant’s future is now uncertain. The recession has sent cement prices plunging, lowered profits and forced CalPortland’s drivers to cut back on hours. And the company says it faces new expenses: the cost of meeting California’s new requirements that manufacturers take steps to curb emissions of carbon dioxide, the main heat-trapping gas linked to global warming. State regulators have projected that retrofitting the state’s 11 cement plants would cost $220 million and reduce carbon dioxide emissions by 12 percent per ton of cement. “We don’t have enough limestone left to invest $200 million,” said James A. Repman, the company’s president.

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Kategorie(n): Wirtschaft  Bunte Welt 

  25.02.2009   11:31   Leserkommentare (im Wartemodus)

Steven F. Hayward: Neun neue Bücher zur Öko-Apokalypse

“On what principle is it,” wondered Thomas Babington Macaulay in 1830, “that when we see nothing but improvement behind us, we are to expect nothing but deterioration before us?” Environmentalism didn’t exist in its current form in Macaulay’s time, or he would easily have discerned its essential pessimism bordering at times on a loathing of humanity. A trip down the environment and earth sciences aisle of any larger bookstore is usually a tour of titles that cover the narrow range from dismay to despair. Titles predicting decline, decay, and disaster are just as numerous in the real estate, economics, and social science shelves, though, ironically, not so much in the religion book racks, where one would expect to find apocalypticism well represented. This is an important distinction: unlike the eschatology of all major religions, the...

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Kategorie(n): Kultur  Wissen 

Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte November haben bereits 1.255 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 3.745 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  25.02.2009   10:01   Leserkommentare (im Wartemodus)

Caroline Glick: Relaunch einer Tragikomödie

Die Agenda der Konferenz übernahm außerdem in weiten Teilen die Sprachregelung der NGO-Konferenz aus dem Jahr 2001, nach der jede kritische Diskussion über den Islam als Form von hate speech und Rassismus verurteilt werden soll. Das heißt: Die Agenda der diesjährigen Konferenz ist nicht nur offen antiisraelisch, sie ergreift auch ungeniert Partei für die Tyrannei und steht so in einem Gegensatz zu den Interessen der USA. Ganz abgesehen davon könnte die Regierung Barack Obamas die Agenda und die zu erwartenden Ergebnisse der Konferenz gar nicht wirklich ändern, selbst wenn sie es wollte. Denn der islamische Staatenblock hat, unterstützt von den Drittweltstaaten, wie schon 2001 eine Mehrheit bei den Abstimmungen. http://www.lizaswelt.net/2009/02/fur-den-boykott-von-durban-ii.html

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Kategorie(n): Ausland 

  25.02.2009   09:55   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der Tag der Abrechnung ist gekommen

The fact is, our economy did not fall into decline overnight. Nor did all of our problems begin when the housing market collapsed or the stock market sank. We have known for decades that our survival depends on finding new sources of energy. Yet we import more oil today than ever before. The cost of health care eats up more and more of our savings each year, yet we keep delaying reform. Our children will compete for jobs in a global economy that too many of our schools do not prepare them for. And though all these challenges went unsolved, we still managed to spend more money and pile up more debt, both as individuals and through our government, than ever before.

In other words, we have lived through an era where too often, short-term gains were prized over long-term prosperity, where we failed to look beyond the next payment, the next...

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Kategorie(n): Ausland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 7: Wasser sparen

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  24.02.2009   23:19   Leserkommentare (im Wartemodus)

Not waiting for Godot

Proponents of Europe’s nuclear-power revival are a lot like Vladimir and Estragon, only they’ve been waiting for Germany, not Godot. In the meantime, Europe’s nuclear renaissance is taking flight in an ever-growing list of countries.

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Kategorie(n): Wirtschaft  Bunte Welt 

  24.02.2009   23:00   Leserkommentare (im Wartemodus)

Renaissance der Atomkraft, oder Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

Mit französischer Hilfe will Italien erstmals nach mehr als zwei Jahrzehnten wieder neue Kernkraftwerke bauen. Dazu schließen die beiden staatlichen Energiekonzerne EDF und Enel eine Allianz. Rom und Paris wollen den Wiedereinstieg Italiens in die Nutzung der Kernenergie mit einem energiepolitischen Schulterschluss beschleunigen. Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi unterzeichneten in Rom ein entsprechendes Rahmenabkommen. Mit der bilateralen Vereinbarung stärkt Rom die Zusammenarbeit mit dem europäischen Atomstrom-Riesen Frankreich.

 

 

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Kategorie(n): Wirtschaft  Bunte Welt 

  24.02.2009   22:27   Leserkommentare (im Wartemodus)

Vierundzwanzigster Februar 1989/2009

Während die ungarische kommunistische Partei an diesem Tag auf ihren verfassungsmäßig verankerten Führungsanspruch verzichtet, erfährt die SED eine Aufwertung Der Ministerpräsident von Baden- Württemberg Lothar Späth macht bei Partei-, und Staatschef Erich Honecker seine Aufwartung. Von kritischen Fragen, die Späth Honecker gestellt hätte, ist anschließend nicht die Rede.
Walter Kempowski ist an diesem Tag allein in seinem Haus. Er notiert in sein Tagebuch, dass neben der ungarischen, auch die polnische kommunistische Partei auf ihr Machtmonopol verzichten wolle, um einen demokratischen Sozialismus aufzubauen. „Wer’s glaubt, wir selig“, kommentiert Kempowski lakonisch. Die einen wollen nicht sehen, was sich entwickelt, die anderen können es nicht glauben. So ist am Ende einen große Überraschung, was sich doch vor...

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  24.02.2009   18:33   Leserkommentare (im Wartemodus)

Na sowas: Obama bekommt kalte Füsse

Barack Obama has been forced to slow down a key green objective of his presidency: early legislation to reduce the carbon dioxide emissions that cause global warming. Officials now concede that Congress is unlikely to pass such legislation by the end of 2009, a delay that could hurt efforts to reach a global treaty at the climate change conference in Copenhagen this December. It also frustrates hopes that last week’s huge infusion of green investment in the $787 bn economic rescue plan would give momentum to efforts to cut greenhouse gas emissions.

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Kategorie(n): Wirtschaft  Bunte Welt 

  24.02.2009   14:51   Leserkommentare (im Wartemodus)

John Rosenthal: Doing Business and Denying the Holocaust Denial

In der Diskussion um den Besuch von Alt-Kanzler Schröder in Teheran ist ein Punkt unbeachtet geblieben: Gazprom-Gerhard ist Ehrenvorsitzender des Nah- und Mittelostvereins NUMOV (http://www.numov.org/content/view/49/55/lang,de_DE/), der deutsche Firmen bei Geschäften mit Partnern im Nahen und Mittleren Osten berät. Weswegen der Holocaust, den Präsident Ahmadinejad leugnet, in einem historischen Kontext gesehen werden. Und die nächste Endlösung der Judenfrage auch. John Rosenthal hat sich umgehört: http://www.newmajority.com/ShowScroll.aspx?ID=4cd929e3-9c1a-491a-9215-829a37ab7f6c

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Kategorie(n): Wirtschaft