Auslese
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von
Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte November haben bereits 1.255 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 3.745 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  23.02.2009   13:34   Leserkommentare (im Wartemodus)

Beispielhafte Strafe für Dubai

Die Sanktionen sind beispiellos – und beispielhaft. Die Veranstalter des Damen-Tennisturniers in Dubai müssen eine Rekordstrafe von 300.000 Euro bezahlen, ein Teil davon fließt sogar an die Spielerin Shahar Peer. Mit der Maßnahme der Spielerinnenvereinigung WTA soll ausgeglichen werden, dass die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate der Israelin kein Visum für das Turnier erteilten.

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Kategorie(n): Ausland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 7: Wasser sparen

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  23.02.2009   12:01   Leserkommentare (im Wartemodus)

Energiewende. Jetzt aber andersrum

Langsam aber sicher geht die lange Märchenstunde über die wunderbaren Leistungen der “erneuerbaren Energien”  zu Ende. Ein Artikel aus der “Welt” stellt die Fakten zurück auf die Füße:

http://www.welt.de/wirtschaft/article3255919/Reichen-die-alternativen-Energien-wirklich-aus.html

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  23.02.2009   11:36   Leserkommentare (im Wartemodus)

Dreiundzwanzigster Februar 1989/2009

Nach Beginn der Proteste gegen Vaclav Havels Verurteilung am Vortag, fordern heute zwanzig Oppositionsgruppen in der DDR in einem „Offenen Brief“ seine Freilassung. Über die Westmedien wird der Offene Brief in der DDR und der CSSR bekannt.
Im Westen wird über die erneuerten Todesdrohungen gegenüber Salman Rushdie berichtet. Rushdie muss nun schon seit zwanzig Jahren damit leben. Es gab und gibt keinen „Aufstand der Anständigen“ gegen diese Zumutung.
In Westdeutschland beklagt Walter Kempowski an diesem Tag in seinem Tagebuch, dass er vergeblich auf eine Unterschriftsliste zu Rushdies Gunsten wartet. Die kommt nie. Jeder, der sich für diesen von den Islamisten für aussätzig erklärten Mann einsetzt, ist selbst vom Tode bedroht.
Der Umgang des Westens mit Rushdie ist kein Ruhmesblatt für eine kulturelle Elite, die...

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Kategorie(n): Inland 

  23.02.2009   10:54   Leserkommentare (im Wartemodus)

Clemens Wergin: Ein moralischer und politischer Skandal

Er reise als Privatmann, hat Gerhard Schröder über seinen Besuch im Iran gesagt. Das ist entweder naiv – oder verlogen. Denn natürlich ist ein ehemaliger deutscher Bundeskanzler genauso wenig „nur“ Privatmann wie ein amerikanischer Ex-Präsident. Auch in Demokratien haftet früheren hohen Funktionsträgern noch ein wenig jener Aura an, die ihnen das Amt einst verschaffte. Deshalb gibt es in diesen Ländern einen ungeschriebenen Komment darüber, was sich als „Ex“ gebührt und was nicht.
http://debatte.welt.de/kommentare/114169/hilfe+fuer+irans+radikale

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Kategorie(n): Ausland 

  23.02.2009   09:33   Leserkommentare (im Wartemodus)

Dr. Gudrun Eussner: Die Rolle des Islams im Nahostkonflikt

Die Bezeichnungen Antisemitismus und islamischer Antisemitismus können leicht auf falsche Fährten führen. Wenn man sich der deutschen Begriffe Judenfeindschaft und Judenhaß bediente, könnten Diskussionen entfallen, daß die Araber ebenfalls Semiten seien und die schiitischen Perser keine, umständliche Erklärungen, daß Wilhelm Marr, ein nebenbei auch für die Zeitschrift Gartenlaube tätiger deutscher Agitator, Publizist und Schriftsteller, der 1879 den Kampfbegriff Antisemitismus in das politische Vokabular einführt, mit ihm allein die Juden und nicht etwa die Araber stigmatisiert, würden ebenfalls erleichtert. Die Präzisierung wäre für die Einschätzung der Zusammenarbeit islamischer und deutscher Judenhasser hilfreich; weder die sunnitischen noch die schiitischen Muslime haben auf Adolf Hitler gewartet, sondern ihre...

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Kategorie(n): Kultur 

  23.02.2009   06:07   Leserkommentare (im Wartemodus)

Australisches Konjunkturpaket

Irgendwie haben die Australier nicht ganz verstanden, was sie sich unter einem ‘Stimulus Package’ (Konjunkturpaket) vorzustellen haben.

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Kategorie(n): Ausland  Bunte Welt 

  23.02.2009   01:38   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ja, ist es denn schon wieder 1974?

Die 1970er Jahre sind wieder da, wenn schon nicht in der Mode, dann doch in der Wirtschaftspolitik. Nur leider funktionieren die Rezepte von damals immer noch nicht:

Still no life on Mars

With much fanfare Channel Ten has started screening the new series of Life on Mars, in which a policeman is thrown back into the 1970s and struggles to understand what’s going on. His new environment looks very outdated and yet quite recognisable at the same time.

Economists these days know the feeling as they are on a similar time travel back into the 1970s. The global financial crisis may not have brought back bell-bottoms and platform shoes, but the economic debates sound remarkably similar. Wherever we look these days, governments around the world are deploying the same old recipes that were used during the oil crises of the 1970s.

Fiscal...

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  22.02.2009   22:00   Leserkommentare (im Wartemodus)

Liza: Ansehen und Wegsehen

Es ist schon bizarr: Wann immer hierzulande etwas Kritikwürdiges geschieht – nie fehlt jemand, der erhobenen Zeigefingers mahnt, das „Ansehen Deutschlands“ sei nun aufs Äußerste bedroht. Dieser angebliche Ansehensverlust ist für Deutsche (neben dem Vorwurf, ein „vaterlandsloser Geselle“ zu sein) offenbar so ziemlich das Schlimmste, was passieren kann, sonst würde schließlich nicht ständig vor ihm gewarnt. Machen Neonazis Jagd auf alles, was nicht so aussieht, als könnte es jederzeit der NPD beitreten, dann sollen nicht etwa zuvörderst die Verfolgten in größter Gefahr sein, sondern das „Ansehen Deutschlands“. http://www.lizaswelt.net/2009/02/sieh.html

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Kategorie(n): Inland 

  22.02.2009   21:59   Leserkommentare (im Wartemodus)

Zusatzpunkte für 96 Hours

Die Kinorezensenten haben dem Film 96 Hours (Taken) übereinstimmend die volle Punktzahl verweigert, weil der von Liam Neeson dargestellte Protagonist schlimme rechtsstaatswidrige Dinge tue und Selbstjustiz verübe, wobei er auch noch zu weit gehe. Beide Urteile müssen korrigiert werden. Der Film ist tauglich, wie man es von einem Actionfilm nur erwarten kann, Buch, Regie, Darsteller und Effekte hätten den Oscar der Woche verdient. Punktabzug für negative politische Bildung ist nicht nur so was von siebziger, sondern auch in diesem Fall kaum zu begründen. Wenn der Protagonist zu weit ginge,

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