Auslese

»KLINKIGT DER WOCHE«

Portait-Zeichnungen von Stefan Klinkigt

Klinkigt der Woche

Tims Timeline

Tims Timeline

Cartoons von Jan Tomaschoff

Cartoon






  05.06.2009   19:28   Leserkommentare (im Wartemodus)

Bushido kam nicht bis Wien

Zwischen Stephansdom und Cafe Sperl passieren die tollsten Geschichten. Oder sie fallen ins Wasser:
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=16&Param_RB=&Param_Red=11753

Shalom Herr Laster!

Wir haben heute von unserer Presseabteilung diesen Artikel zugeschickt
bekommen und sind zu tiefst enttäuscht das Sie solche Unwahrheiten
verbreiten. Bitten höflich um Korrektur.

Hier belegbare Klarstellungen:

Uns gibt es seit 1.2.2008 und haben sehr viel auf die Beine gestellt -
Sie : sehr dürftig besuchte Fussballturniere

1. Turnier: 2008 23 Spieler, bekannter Freund als Schiri, 1
Pressevertretung 2. Turnier: 2009 78 Spieler, Bundesliga Schiri, 9
Pressevertreter, 4 prominente Sportler, eigene Fussballshirts von Puma

Wir würden sagen, der TRIALOG-Champions Cup war im Jahr 2009 eine
DEUTLICHE Steigerung gegenüber des...

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Kategorie(n): Bunte Welt 

Sie fehlen uns noch!

Falls Sie noch keine Patenschaft für die Achse des Guten abgeschlossen haben, dann ist jetzt der richtige Moment. Sichern auch Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2015!

In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Die Achse muss finanziell abgesichert werden, damit sie weiterhin unbequem bleiben kann. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir bedanken uns recht herzlich!
Pate werden...

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  05.06.2009   19:16   Leserkommentare (im Wartemodus)

John Rosenthal: The Uncle And The Camp

Well, let us recall that during last year’s electoral campaign, then candidate Obama said that his “uncle” had helped to liberate “Auschwitz” as an American soldier during WWII. As it turned out, it was not his uncle, but rather a great-uncle and it was not Auschwitz, but rather Buchenwald. And in fact it was not quite Buchenwald either, but rather Ohrdruf: a satellite camp of Buchenwald some sixty kilometers away. By commemorating the Holocaust at Buchenwald, it is as if Obama was trying to make the historical reality conform to his own gaffes and misconceptions.
http://www.newmajority.com/ShowScroll.aspx?ID=107dc007-569b-4ad1-9f07-c37967463aed

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Kategorie(n): Ausland 

  05.06.2009   19:06   Leserkommentare (im Wartemodus)

Liza: Peace, Love and Happiness?

Let’s face it: Obama ist nicht der Erste, der gegenüber dem Islam und seinen Adepten eine „Politik der ausgestreckten Hand“ verfolgt, wie man es auf Schwiemeldeutsch gerne formuliert. Vor allem in Israel ist eine solche Politik schon etliche Male versucht worden – mit dem immergleichen Ergebnis, dass, um im Bild zu bleiben, in die ausgestreckte Hand gebissen wurde. Auch deshalb sind im jüdischen Staat die Reaktionen auf Obamas Rede so kühl ausgefallen: Dort weiß man nur zu genau, dass beispielsweise ein Abbau von Siedlungen keineswegs – und schon gar nicht automatisch – zum Frieden oder auch nur zu mehr Sicherheit für Israels Bürger führt. Im Gegenteil hat die Hamas den kompletten Gazastreifen nach dem Abzug der israelischen Armee vor vier Jahren ruckzuck in eine großflächige Raketenabschussrampe verwandelt. Warum?...

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Kategorie(n): Ausland 

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  05.06.2009   17:35   Leserkommentare (im Wartemodus)

Geldbündel aus der Hosentasche. Wer die 68er finanzierte

Komische Details in dieser Summary über deutsche Medienhäuptlinge, die den Feinden ihres Hauptkonkurrenten keineswegs klamm, aber heimlich Geld zusteckten:

http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/georg-altrogge.html#c20824?et_cid=4&et_lid=5&et_sub=%22Geldbündel%20für%20"Enteignet%20Springer"?%22

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Kategorie(n):

  05.06.2009   15:53   Leserkommentare (im Wartemodus)

Amir Taheri: Obama’s Mea Culpa

Obama voiced no support for “Muslims around the world” who are fighting for democracy and human rights, making no mention of the tens of thousands of political prisoners in the 57 Muslim-majority countries. He had no warm words for those fighting for women’s rights and equal rights for ethnic and religious minorities. The president may not know it, but his “Muslim world” is experiencing a historic civil war of ideas in which growing movements for freedom and human rights are fighting a variety of despotic, fanatical terrorist groups that use Islam as a fascist ideology.
http://www.nypost.com/seven/06052009/news/columnists/meek_prez_rolls_over__lets_fanatics_set__172627.htm?page=0

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Kategorie(n): Ausland 

  05.06.2009   11:53   Leserkommentare (im Wartemodus)

Doppeltagebuch 1989/2009- 5. Juni

Die Hiobs-Botschaften überschlagen sich. Die Medien im Westen berichten ausführlich von dem Blutbad, das die Kommunisten vor den Augen der Weltöffentlichkeit in Peking anrichten. Walter Kempowski spricht von „allgemeiner Zermatschung“. Mit Maschinengewehren wird auf die Unbewaffneten draufgehalten. Panzer fahren rücksichtslos in die Menge. Einer bleibt stecken. Die Besatzung wird gelyncht (ARD), nicht gelyncht(ZDF). Zweiteres ist wahrscheinlicher, denn die Protestierenden wollten mit friedlichen Mitteln Veränderungen durchsetzen. Keine hörbaren Proteste der 68er Kämpfer gegen repressive Regime. In München demonstrieren Chinesen gegen das Massaker. Sie bleiben unter sich. Die tapfere deutsche Friedensbewegung, die gegen Natowaffen auch mal Hunderttausende auf die Straße bringt, schweigt. In der DDR gibt es...

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  05.06.2009   04:25   Leserkommentare (im Wartemodus)

The log in the politician’s eyes

Eine kurze Bewertung der britischen Wahlergebnisse, die ich gerade für den Newsletter des Centre for Independent Studies in Sydney geschrieben habe:

The log in the politician’s eyes

Since the beginning of the financial crisis, politicians haven’t hesitated to blame greed and incompetence for our economic problems. In their eyes, everyone else was at fault: the bankers, the managers, and businessmen.

We remember how US carmakers’ executives were grilled twice by the US Senate; how the chief executives of British banks were humiliated by a House of Commons select committee; how our own Prime Minister lectured about the evil ideology of capitalism and neoliberalism. Seldom has it been so easy for politicians to appear so righteous.

The voters, however, are beginning to see through this veil of moral superiority. Almost...

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Kategorie(n): Ausland 

  04.06.2009   21:58   Leserkommentare (im Wartemodus)

Experten unter sich

“Die Welt geht nicht unter, wenn der Iran die Bombe hätte.”
Peter Scholl-Latour im heute-Journal von heute. In dem Gespräch mit Claus Kleber erklärte der Nahostexperte auch, Hamas verlange die “Rückkehr zu den Grenzen von 1967”. Noch weiter wagte sich die Washingtoner ARD-Korrespondentin Hanni Hüsch in der tagesschau vor. Sie sagte, Obama habe den Rückzug Israels aus den besetzten Gebieten verlangt, hielt inne, merkte, dass sie sich vergaloppiert hatte, und sagte, Obama habe nur das Ende des Siedlungsbaus gefordert. Offenbar war der Prompter kurz ausgefallen.

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Kategorie(n): Inland 

  04.06.2009   21:08   Leserkommentare (im Wartemodus)

Richard Herzinger: Noch ist China nicht verloren

Der Staats- und Parteiführung selbst ist seit Langem nur allzu bewusst, dass eine Volkwirtschaft von dem Ausmaß und der Dynamik Chinas auf die Dauer ohne ein sinnvolles System von checks und balances nicht steuerbar ist. Ihre panische Angst vor dem Machtverlust steht ernsthaften Konsequenzen aus dieser Einsicht jedoch immer wieder im Wege. Viele Jahre lang konnte die Parteiführung die Brisanz dieses inneren Widerspruchs jedoch durch sagenhafte Wachstumsraten und den Verweis auf wirtschaftliche Erfolge übertünchen. Wiederum die Krise sorgt nun dafür, dass die Grenzen dieser Politik drohend sichtbar werden. Im Schatten des Aufstiegs haben sich zudem in der chinesischen Gesellschaft Freiräume herausgebildet, in denen eine potenzielle autonome Zivilgesellschaft ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten austestet. Alles deutet darauf hin,...

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Kategorie(n): Ausland