Auslese

»KLINKIGT DER WOCHE«

Portait-Zeichnungen von Stefan Klinkigt

Klinkigt der Woche

Tims Timeline

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Cartoons von Jan Tomaschoff

Cartoon






  08.05.2009   21:44   Leserkommentare (im Wartemodus)

Benjamin Weinthal: Stop The Flag

A legal opinion submitted by law professor Jürgen Vahle to the Interior Ministry of North Rhine-Westphalia state in late April upholds the propriety of a police ban on and seizure of two Israeli flags during a violent anti-Israeli demonstration in January.
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1241719494955&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

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Kategorie(n): Inland 

  08.05.2009   21:38   Leserkommentare (im Wartemodus)

Sensation! Apartheid in München aufgehoben!

Pressemitteilung
First Lady Eva Luise Köhler zu Gast bei Charlotte Knobloch

Auf Einladung von Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, war heute Eva Luise Köhler zu Gast in der Israelitischen Kultusgemeinde in München.
Eva Luise Köhler hat den Alexander Moksel-Kindergarten und die Sinai-Schule besucht und sich ein Bild über die jüdische Erziehung verschafft. Ihr Eindruck: “Bei meinem Besuch konnte ich mich davon überzeugen, wie bedeutsam und identitätsstiftend die jüdische Erziehung ist und mit welchem Engagement hier in München die jüdische Religion und Kultur weitergegeben wird.” Erfreut zeigte sich Eva Luise Köhler darüber, dass auch nichtjüdische Kinder die Einrichtungen nutzen können. “Dass jüdische und...

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  08.05.2009   21:24   Leserkommentare (im Wartemodus)

Heimelig und unheimlich - die Zone lebt

Im Jahre 20 n.d.F.d.M. wird in Deutschland darüber diskutiert, ob die DDR ein “Unrechtsstaat” war. Die einen sehen es so, die anderen so. Ein Glück, dass die Kommis keine Autobahnen gebaut haben, sonst wären sie längst rehabilitiert. http://www.spiegel.de/video/video-1001658.html

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Liebe Achse-Leser,

sichern Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2015!

Im Januar 2015 zählte Die Achse des Guten fast 1,9 Millionen Besuche und 5 Millionen Seitenaufrufe, ein neuer Rekordwert! In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Ende Januar haben schon 1700 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Machen auch sie mit. Wir bedanken uns recht herzlich!

Die Achse muss finanziell abgesichert werden.
Pate werden...

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  08.05.2009   20:56   Leserkommentare (im Wartemodus)

Was Sie schon immer über die Taliban wissen wollten

Die Talibanmilizen traten erstmals 1994 in Südafghanistan in Erscheinung. Innerhalb von vier Jahren weiteten sie ihre Herrschaft auf 90 Prozent des afghanischen Territoriums aus und errichteten ein strenges Regime mit der Scharia als Rechtssystem. Erst der Einmarsch von US-Truppen – als Reaktion auf die Anschläge vom 11. September 2001 – verdrängte die Gotteskrieger vorübergehend von der Macht. http://www.sf.tv/sfwissen/dossier.php?docid=10287&navpath=pol/int

Siehe auch: Das NZZ-Dossier
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/konflikt_am_hindukusch_dossier_2.46300

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Kategorie(n): Ausland 

  08.05.2009   13:49   Leserkommentare (im Wartemodus)

Talked to Death

“The Taliban were united under the leadership of Mullah Muhammad Omar. All the fighters follow and obey orders of one central command. The existence of moderates and extremist elements within the rank and file of Taliban is wishful thinking of the West and the Afghan government.” http://www.nytimes.com/2009/05/08/opinion/08sherjan.html?emc=eta1

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Kategorie(n): Ausland 

  08.05.2009   13:42   Leserkommentare (im Wartemodus)

Kult der Angst

Woher nur kommt dieser Selbsthass, der uns den (angeblichen) Aufstieg des autoritären Asien und “Das Ende der westlichen Dominanz” entweder frenetisch beklatschen oder pseudoobjektiv als logischen Gang der Geschichte vorhersagen lässt? Weshalb dieses Zittern vor dem tönernen Riesen Russland, der doch zur Ausbeutung seiner Bodenschätze westliches Know-how dringend benötigt, unter maroder Infrastruktur und einem demografischen Desaster leidet? Und warum der hämische Taschenspielertrick mit den Wachstumszahlen, als würden uns Indien und Brasilien, nach wie vor unter Armut und Inkompetenz ächzend, alsbald überholen?
http://www.welt.de/die-welt/article3698362/Kult-mit-der-Angst.html

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Kategorie(n): Kultur 

  08.05.2009   13:16   Leserkommentare (im Wartemodus)

Erinnerungen an die Krise

Buenos Aires, in einem Cafe auf der Avenida Roque Sáenz Peña. Ein kleines Gespräch von Tisch zu Tisch. „Welche Krise meinst Du, wir haben hier immer Krise“, sagt Frederico. Er hat einen Job als Sporttrainer. Wenn die Argentinier die Finanz-Nachrichten aus Europa und USA verfolgen, dann fühlen sich viele an das Jahr 2001 erinnert. Das Land war total überschuldet und die Banken stoppten über Nacht sämtliche Auszahlungen. „Am 20 Dezember 2001 hieß es plötzlich, Du kannst nicht mehr an dein Konto heran“, erzählt Frederico, „später haben sie dann den Peso um das Dreifache abgewertet“. Dollarguthaben, die viele Argentinier aus Misstrauen gegen ihre Währung angelegt hatten,  wurden kurzerhand zu diesem Kurs in Peso umgewandelt und damit ebenfalls abgewertet. Durch den Kollaps des Finanzsystems 2001/02 sank das...

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Kategorie(n): Ausland 

  08.05.2009   12:22   Leserkommentare (im Wartemodus)

Vogelkunde

Warum ich das Buch “Taschenführer Vögel” liebe: hier.

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  08.05.2009   11:49   Leserkommentare (im Wartemodus)

“Manche Menschen werden als Außenminister geboren, andere müssen es erst werden”

Die folgende Rede hat Frank-Walter Steinmeier nicht gehalten. Es ist die Rede, die der deutsche Außenminister hätte halten sollen - meint Kollege Erich Follath.  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,623144,00.html Wäre es so gekommen, hätte Lieberman mit dieser Rede geantwortet:

Sehr geehrter Herr Steinmeier, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Begrüßungsrede. Glauben Sie mir bitte, ich weiß ein offenes Wort zu schätzen. Auch mir ist eine Grobheit, die vom Herzen kommt, lieber als eine Höflichkeit, die geheuchelt wurde. So habe ich es in meiner alten Heimat Russland gelernt, wo man sich nicht erst betrinken muss, um einander die Wahrheit zu sagen, wie das im Westen üblich ist. Also lassen Sie mich Ihnen mit der gleichen Klarheit antworten.

Sie sagen, Israels Existenzrecht zu bewahren, sei die Staatsräson der...

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Kategorie(n): Ausland