Hannes Stein 11.01.2008 05:42 +Feedback
... das wichtigste Buch des Jahres. Jetzt sichern, bevor es ausverkauft ist! Das ideale Geschenk für die Gattin, den Chef, die Erbtante und den Schwippschwager. (Selber lesen kann man es natürlich auch.)
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Hannes Stein 11.01.2008 04:26 +Feedback
In New York! Im Kino! Hier steht, warum das großartig ist.
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Henryk M. Broder 10.01.2008 18:09 +Feedback
Even art aimed at children has not been immune, as evidenced by a British school that excised the pigs from The Three Little Pigs to forestall Muslim objections. “If changing a few words avoids offense then we will do so,” a teacher explained. The school later reversed the decision. Likewise, British author Kes Gray just postponed a reprinting of his “inclusive” children’s book so that Mohammed the Mole could be renamed Morgan. “I had no idea at all of the sensitivities of the name Mohammed until seeing this case in Sudan,” he said, referencing the teacher imprisoned over a class teddy bear. “As soon as I saw the news I thought, ‘Oh gosh, I’ve got a mole called Mohammed — this is not good.’” http://www.meforum.org/article/1825
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Kategorie(n): Kultur
Henryk M. Broder 10.01.2008 16:38 +Feedback
Natürlich sind Stephen Walt and John Mearsheimer (”“The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy”) keine Antisemiten. Sie bedienen nur mit ihren Hirngespinsten antisemitische Ressentiments und beflügeln antisemitische Phantasien von delirierenden Rentnern und megalomanen Gartenzwergen, die sich dann ihrerseits auf akademische Kapazitäten berufen können. So etwas hat es schon öfter gegeben. Peter R. Hofstätter, zum Beispiel, war ein renommierter Sozialpsychologe und brachte es bis zum ordentlichen Professor für Psychologie an der Uni Hamburg. Mit seiner These, die Massentötungen an den Juden seien kriegsbedingte Handlungen gewesen und deswegen nicht strafbar, erregte er seinerzeit ähnliches Aufsehen wie W&M heute (http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_R._Hofst%C3%A4tter) und avancierte zum Liebling aller Deutschnationalen und...
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Kategorie(n): Wissen
Hannes Stein 10.01.2008 15:37 +Feedback
Die Juden verdienen wie Angehörige der episkopalischen Konfession, wählen aber wie Puertorikaner. Seit der jüdisch-amerikanische Soziologe Milton Himmelfarb diesen treffenden Witz machte, ist viel Wasser den Hudson hinuntergeflossen. Das Abstimmungsverhalten der Puertorikaner hat sich über die Jahre verändert: Immer mehr Amerikaner hispanischer Abstammung haben angefangen, konservativ zu wählen – eine logische Folge ihres gesellschaftlichen Aufstiegs in den Mittelstand. Die amerikanischen Juden aber sind der demokratischen Partei unerschütterlich treu geblieben.
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David Harnasch 10.01.2008 06:15 +Feedback
Urs Gehriger führte für die Weltwoche ein höchst lesenswertes Interview mit General David H. Petraeus:
“Als Sie das Oberkommando im Irak angetreten haben, hatten sie ein brandneues Handbuch für den Anti-Guerilla-Krieg im Gepäck. Sie selbst haben das Werk mit verfasst. Erklären Sie bitte, wie diese neue Strategie den Irak stabilisieren hilft.
Es ist eine Kombination von gezielten Kampfoperationen, zusätzlichen Streitkräften und breiter Truppenpräsenz. Neu ist die Art und Weise, wie unsere Soldaten in die Nachbarschaften gehen und mit der Bevölkerung leben. Alle Zugführer leben mit ihren Soldaten draussen unter dem Volk; ausser den Nachrichtendiensten und dem Stabstruppen ist niemand mehr auf den grossen Basen, die Soldaten kehren nur noch zur Versorgung dahin zurück. Ihre Stützpunkte sind die Joint Security Stations...
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Kategorie(n): Ausland
.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen) 10.01.2008 00:44 +Feedback
Henryk M. Broder und Paul Nellen haben einen Text von Alan Krueger auf achgut.de vorgestellt und kommentiert, der die These “Terrorismus entstehe durch Armut” widerlegt.
Meine Erklärung: Die Verfechter der Armuts-These stellen richtigerweise einen Zusammenhang zwischen der hohen Arbeitslosigkeit, die in arabischen Ländern herrscht, und der Neigung zu terroristischer Gewaltanwendung her. Ihr Fehler dabei ist, dass sie “Arbeitslosigkeit” mit “Armut” übersetzen. Arbeitslosigkeit bedeutet jedoch vor allem auch eines: Zeit.
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Kategorie(n): Wissen
Vera Lengsfeld 09.01.2008 23:44 +Feedback
Seit gestern diskutieren die Medien wieder einmal, wie teuer die so genannte Gesundheitsreform der Großen Koalition wird. Die Ahnungslosigkeit, die dabei von manchen dabei zur Schau gestellt wird, ist wirklich frappierend. So fragte der Moderator einer öffentlich- rechtlichen Nachrichtensendung den geladenen Experten, welche Handlungsmöglichkeiten die Politik denn hätte, um den befürchteten Mehrkosten für Millionen Krankenversicherte zu begegnen. Als wäre diese Reform von einem Tsunami beschert worden und nicht die hässliche Kopfgeburt einer Politik, die sich längst nur noch den Machterhalt und nicht mehr die zu lösenden gesellschaftlichen Probleme im Blick hat.
Zur Erinnerung: Als Oppositionsführerin hatte Bundeskanzlerin Merkel der CDU eine Modernisierung verordnet, zu deren Eckpunkten ein Systemwechsel in der...
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