Auslese
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von
Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Oktober haben bereits 1.000 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 4.000 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  13.02.2009   18:12   Leserkommentare (im Wartemodus)

Freiheit kann man lesen

Lieber Herr Peiser,

die broken Windows Fallacy wird von Hazlitt in EIOL zitiert, stammt aber ursprünglich von Bastiat.

Macht aber auch nix: EIOL ist ein Klassiker und sollte von jedem, der sich mit Wirtschaft beschäftigt, gelesen werden.

Das Buch gibt’s, wie viele andere Klassiker der Österreichischen Schule, in meinem Online-Shop. Wird rechts in der Werbeleiste auf achgut.de verlinkt: Freiheit kann man lesen.

Daneben gibt’s ziemlich viele der österreichischen Klassiker auf http://www.mises.de

Würde mich freuen, wenn Sie bei Gelegenheit mal drauf verweisen könnten.

Viele Grüße
Michael Kastner

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Kategorie(n): Kultur  Wissen 

  13.02.2009   15:42   Leserkommentare (im Wartemodus)

Alex Harris: The Big Broken Window Fallacy

2008 was the year of Schumpeter. Creative destruction was doing its thing, getting rid of many unproductive old-economy companies that were simply creating economic waste by keeping inputs from going to their highest-value use. But this scared a lot of people who had grown used to the benefits capitalism had given them and who were therefore quite risk-averse. Even the entrepreneurs, upon whose ingenuity growth rested, had grown risk-averse and were demanding bail-outs of their own. As the government gave into demands for stability, the risk-taking class upon which prosperity rested began withering away. If 2008 was the year of Schumpeter, 2009 may be the year of Hazlitt.

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Kategorie(n): Wissen  Wirtschaft 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 2: Klimaprognosen

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  13.02.2009   15:32   Leserkommentare (im Wartemodus)

Gewöhnliche Eier als Bioware verkauft. Und keiner hat´s geschmeckt!

Eine Landwirtin aus Seedorf in Schleswig-Holstein steht seit heute vor Gericht, weil sie hunderttausende von Eiern als Bio-Ware an Bio-Läden und Reformhäuser verkauft haben soll, obwohl sie die Eier zuvor aus “konventioneller” Herstellung gekauft hatte. Die Frau führte einen Bio-Hof mit 5000 Hühnern und war fünf Jahre lang Mitglied eines Bio-Erzeugerverbandes. Heraus kam die Sache nicht etwa wegen massenhafter Beschwerden der Kunden, sondern einzig aufgrund einer anonymen Anzeige.

Meiner Meinung hat die Bäuerin keinen Schuldspruch, sondern den ansonsten für investigative Journalisten reservierten Wächter-Preis verdient. Die falsche Eierfrau hat dankenswerterweise in großem Stil nachgewiesen, dass normal erzeugte, preiswerte Eier nicht von Bioware zu unterscheiden sind, außer durch den Preis. Ferner, dass man gewissen Leuten...

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Kategorie(n): Inland 

  13.02.2009   13:20   Leserkommentare (im Wartemodus)

Dreizehneter Februar 1989/2009

In Dresden gedenkt die Opposition wie jedes Jahr an der Ruine der Frauenkirche der Bombardierung von Dresden durch alliierte Bomberverbände. Hunderte Dresdener kommen zur Frauenkirche, wo sie schweigend verharren. Ein Pastor hält eine Andacht, es wird ein Gebet gesprochen. Dann werden die mitgebrachten Kerzen auf den Kirchentrümmern deponiert. Eine Weile schauen die Menschen noch schweigend in die Flämmchen, dann gehen sie wieder nach hause. So sollte es diesmal auch sein. Aber die Staatssicherheit
versuchte an diesem Tag, am Rande der Gedenkfeier Verhaftungen durchzuführen. Das misslingt. Um möglichst unauffällig vorzugehen, haben die Stasimänner, die mit den Verhaftungen beauftragt waren, auf Rückendeckung verzichtet. Sie sehen sich unverhofft einer Übermacht von Menschen gegenüber, die entschlossen sind, Verhaftungen nicht...

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Kategorie(n): Inland 

  13.02.2009   10:29   Leserkommentare (im Wartemodus)

Domenica

Zwei Nachrufe: einmal Richard Wagner, einmal die Bild-Zeitung. Urteilen Sie selbst, wo schmallippiger Suhrkamp-Kulturkritizismus protestantischer Provenienz vorherrscht (bei der dann rinks und lechts ununtelscheidbal welden), wo echte Herzenswärme und Anerkennung einer Lebensleistung.
Übrigens finde ich es grundsätzlich problematisch, wenn Leute wie wir, die wir unsere Haut ständig zu Markte tragen, auf Prostituierte im herkömmlichen Sinne herabblicken.

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Kategorie(n):

  13.02.2009   10:27   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ein Erfahrungsbericht aus der nahen Zukunft der Medien

Von Alexander Görlach
Ein neuer Morgen im Jahr 2012. Der Espresso schmeckt mir heute besonders gut. Zum dazugehörenden Frühstück gibt es das heute-journal. Claus Kleber moderiert gewohnt lässig und führt durch die Krisen der Gegenwart. Vor drei Jahren hätte ich die Sendung nicht angeschaut. 21:45 Uhr war einfach nicht meine Zeit. Seit es kein Fernsehprogramm mehr gibt, läuft es besser zwischen mir und den Öffentlich-Rechtlichen. Die Mediathek des Senders ermöglicht es mir, online alle Sendungen anzusehen, wann immer es mir passt. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal bei jemandem zu hause war, der noch ein Fernsehgerät hat. Krass.  Frisch aus dem Bad finde ich die aktuellen News auf meinem Handy downgeloaded. Ich habe Politik, Kultur und Städtenews Berlin abonniert. Auf dem Weg zur Arbeit werde ich alles lesen, flüchtig zwar, denn das meiste sind nur gut gemachte Überschriften, aber immerhin…

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Kategorie(n): Kultur  Wirtschaft 

  13.02.2009   10:21   Leserkommentare (im Wartemodus)

Mark Steyn: The Arrest of Geert Wilders

Multiculti England will tolerate any intolerance, except the guy who points out the intolerance. We can’t tolerate that.
http://corner.nationalreview.com/post/?q=NjU3Y2EyMDBkNjBmMTZiNTk3Njc0N2VlNmQxZWZlOTQ

See also:
Barring Mr. Wilders from entering the country is not about opposing extremism but giving in to it. As insulting or offensive as Mr. Wilders’s likening Islam to Nazism is, he doesn’t call for violence, let alone terror. Nobody really thinks his presence will incite attacks on Muslims. Rather, the unspoken fear is that his visit will spark riots by Muslims. http://online.wsj.com/article/SB123447930283579567.html

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Kategorie(n): Ausland 

  13.02.2009   09:36   Leserkommentare (im Wartemodus)

Markenzeichen Domenica. Ein Nachruf

Sie war ein Objekt der bundesdeutschen Toleranz. So brachte sie es bezeichnenderweise zu dem Titel „Deutschlands bekannteste Ex-Hure“, der sogar noch die Nachrufe beherrscht. Oder zumindest einleitet.

Es war die umgegründete Republik, die von Adenauer befreite, das Land der postachtundsechziger Kulturrevolution, dessen Medien eine Frau wie Domenica nicht bloß ertrugen, sondern groß herausbrachten. Selbst die Talkshow-Besetzung wurde in jenen Jahren von Soziologen vorgenommen. Man nahm alles, was der Kapitalismuskritik diente, aber unter der Hand wurde es sogleich auch affirmativ, nämlich zu Pop.

Es gab eine Zeit, in den Achtzigern, da schmückte man sich mit einer Domenica. Damals, als Gloria von Thurn und Taxis noch die Provokateurin gab und Wolf Wondratschek den Pop-Poeten und Boxerfreund, wurde Domenicas Busen zum...

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Kategorie(n): Inland  Kultur 

  13.02.2009   08:56   Leserkommentare (im Wartemodus)

“The Rockets Voted”

The Labor Party is dead. More than that, the peace camp is dead, or comatose, at least. According to exit poll numbers I heard, Haifa and Tel Aviv went for Livni (who is no leftist, except in comparison to Netanyahu and Lieberman); the south went for the hard right. The rockets voted, in other words.
http://jeffreygoldberg.theatlantic.com/archives/2009/02/a_stunning_and_depressing_isra.php

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Kategorie(n): Ausland