Auslese

»KLINKIGT DER WOCHE«

Portait-Zeichnungen von Stefan Klinkigt

Klinkigt der Woche

Tims Timeline

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Cartoons von Jan Tomaschoff

Cartoon






  25.06.2009   22:52   Leserkommentare (im Wartemodus)

Dumme Juden! Bitte mehr von Maxim Biller!

Irgendwer - ich bitte Achgut-Leser um die Quelle - hat mal geschrieben, er sei immer ganz erleichtert, wenn er mitbekäme, dass es auch dumme Juden gibt. Das Bonmot fiel mir ein, als ich eben in einer Talkshow auf RBB Maxim Biller hörte. Der durch seine juristisch langjährig umzankten Sex-Protokolle aufgefallene Wortjongleur erklärte da, seinem gusseisernen Querdenker-Image gemäß, die Wenden im Osten vor 20 Jahren seien alle “von oben” oktroyiert worden (Gorbatschow und so). Was einem an tiefster Basis verwurzelten Freigeist wie B. naturgemäß stinkt.

Die Vordenker der Wende in der DDR waren demnach Honecker, Krenz & Co. Da freue ich mich aber sehr. Als gesamtdeutscher Arier.

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Kategorie(n): Kultur 

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  25.06.2009   19:39   Leserkommentare (im Wartemodus)

CO2-Hysterie bedroht deutsche Energiepolitik

Zuerst zwang die grüne Protestbewegung die Atomindustrie in die Knie. Jetzt steht sie kurz davor, auch der Kohleindustrie das Ende zu bereiten. Damit steht freilich die gesamte Energie- und Sicherheitspolitik Deutschlands auf der Kippe. Der Kreml und Gerhard Schröder dürften sich umso mehr freuen: Die massiven Proteste gegen unterirdische Kohlendioxid-Lager waren erfolgreich. Bis zur Bundestagswahl wird es wohl kein Gesetz über die CO2-Speicherung mehr geben, denn die Politiker fürchten den Zorn der Bürger in den betroffenen Landkreisen.

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Kategorie(n): Wirtschaft  Bunte Welt 

  25.06.2009   18:24   Leserkommentare (im Wartemodus)

Uri, der Dichter

Uri Avnery gefällt es gar nicht, dass plötzlich andere und nicht “seine” Palästinenser die Medien beherrschen, also schaltet Gush Shalom eine Anzeige in der Haaretz.
http://freeirannow.wordpress.com/2009/06/25/uri-avnery-will-auch-nicht-mehr-schweigen/

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Kategorie(n): Ausland 

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  25.06.2009   18:16   Leserkommentare (im Wartemodus)

Clemens Wergin:  Mit Denkverboten lässt sich kein Krieg gewinnen

Nach 60 Jahren tut sich die Bundesrepublik immer noch schwer mit Pathos. Man bekam bei den Feierlichkeiten für das Grundgesetz fast den Eindruck, als seien wir vor allem stolz auf das, was wir in jenen sechs Jahrzehnten nicht getan haben: keinen Diktator gewählt, unsere Nachbarn nicht überfallen und kein Volk massakriert. Auch wenn es genug gibt, worauf die Republik stolz sein darf, so bleiben die Deutschen doch ein von der Nazigeschichte gezeichnetes Volk. Nirgends wird das deutlicher als in der Außenpolitik, besonders wenn sie mit Militärmissionen verbunden ist. Schließlich ist der Antimilitarismus so etwas wie der Grundkonsens der deutschen Nachkriegsgesellschaft. http://www.welt.de/politik/article3998556/Mit-Denkverboten-laesst-sich-kein-Krieg-gewinnen.html

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Kategorie(n): Ausland 

  25.06.2009   17:09   Leserkommentare (im Wartemodus)

Auf dem Amt

Von Jost Kaiser

Heute war ich auf dem sogenannten Bürgeramt Charlottenburg.

An folgenden Bekundungen gesellschaftlicher Spezialinteressen bin ich vorbeigeschritten, um endlich ins Heiligste staatlicher Hoheitsaufgaben vorzudringen, der Passausstellung: Vor dem Rathaus hing die Regenbogenfahne. Im Gang hingen nacheinander: Der Schaukasten des Seniorenvereins. Der Kasten der SPD. Der Kasten der Migrationsbeauftragten. Der Kasten der Gleichstellungsbeauftragten. Der Kasten der Landsmannschaft Pommern/Schlesien.

Nun war es ein weiter Weg, vom irren deutschen Gedanken, dem Kern des deutschen Antiwestlertums, es gäbe nur ein Volk und darin keine verschiedenen Interessen. Und durchaus bin ich Fan der amerikanischen Staatsidee, dass eine Gesellschaft nicht nur nicht Parallelgesellschaften bekämpfen soll – sondern dass sie aus diesen...

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Kategorie(n): Inland 

  25.06.2009   16:45   Leserkommentare (im Wartemodus)

Malte Lehming: Konservative mit Migrationshintergrund

Der normale Großstadtbewohner trennt seinen Müll, wählt die Grünen, geht zum Christopher Street Day, hat Freunde, die Vegetarier sind, befürwortet eine liberale Drogenpolitik, hat nichts gegen Sex vor der Ehe. Mit anderen Worten: Er ist so ziemlich das Gegenteil eines muslimischen Immigranten. Denn der ist kulturell in der Regel recht konservativ. http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/auf-den-punkt/Integration-Migranten;art15890,2832374

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Kategorie(n): Inland 

  25.06.2009   15:59   Leserkommentare (im Wartemodus)

Doppeltagebuch 1989/2009- 25. Juni

In der Erlöserkirche in Berlin-Rummelsburg beginnt ein „Trommelfeuer“ für die Opfer der Gewalt in China. In dieser Kirche findet seit Jahren im Juni die „Friedenswerkstatt“statt, weil es rings um die Kirche eine große Grünanlage gibt, die der Kirche gehört. Nach dem Gesetz durfte die Stasi auf Kirchengelände nicht einschreiten. Im Nachhinein ist es erstaunlich , wie wenig Spuren die Friedenswerkstatt Berlin im Gedächtnis hinterlassen hat, selbst bei mir. Dabei war sie die öffentlichkeitswirksamste Veranstaltung der Berliner Friedensbewegung. Keine andere Veranstaltung erreichte solche Teilnehmerzahlen, bei keiner war die Staatssicherheit so sichtbar präsent, um wenigstens unerfahrene Interessierte von der Teilnahme abzuschrecken.. Schon auf dem S-Bahnhof Rummelsburg standen die auffällig unauffälligen Zivilisten. Um...

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Kategorie(n):

  25.06.2009   12:49   Leserkommentare (im Wartemodus)

Rudolf Kipp: Strom aus der Wüste? Auf Sand gebaute Zukunftsutopien

Bereits die ersten Abschätzungen der Kosten für das von einem Konsortium aus 20 deutschen Konzernen unter Führung der Münchner Rückversicherung geplante Unternehmen sind gigantisch. 400 Milliarde Euro soll das Projekt verschlingen, das dafür 15 Prozent des bei uns benötigten Stroms liefern soll. Allerdings gibt es auch ernsthafte technische Zweifel an der Sinnhaftigkeit dieses Unternehmens. So beträgt das Wasserbedarf für Andasol 1 für 20 MW durchschnittlicher Leistung satte 870.000 m³ pro Jahr. Dieser Aspekt dürfte gerade in Wüsten besonders interessant sein. Auch der Gedanke unsere Stromversorgung von der politischen Stabilität afrikanischer Länder abhängig zu machen, behagt nicht jedem. Hinzu kommt, dass auch die Übertragungsleitungen ein reizvolles Ziel für terroristische Angriffe abgeben dürften. Aufgrund dieser...

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Kategorie(n): Wissen  Wirtschaft 

  25.06.2009   11:34   Leserkommentare (im Wartemodus)

GEW Hamburg arisiert weiter

Eigentlich war ich bislang stets davon ausgegangen, daß LehrerInnen in Deutschland nach allem, was im “Dritten Reich” passiert ist, Achtung und Respekt vor jüdischen MitbürgerInnen haben, insbesondere dann, wenn es sich um tote Juden der Nazizeit handelt, an die man sich mit Vorliebe gern anläßlich der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar sowie anläßlich der Reichskristallnacht am 9. November erinnert, um einer Widerkehr des “Dritten Reiches” in einem Akt des “nachgeholten Widerstandes” ein für allemal einen Riegel vorzuschieben.

Weit gefehlt, mußte ich jetzt leider mit Ernüchterung feststellen, als ich das “Hamburger Abendblatt” vom 23.06.2009 las.  http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1062946/Arisiertes-Eigentum-...

Demnach weigert sich die Hamburger Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nach wie vor...

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Kategorie(n): Inland