Auslese
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von
Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Oktober haben bereits 1.000 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 4.000 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  24.02.2009   15:51   Leserkommentare (im Wartemodus)

John Rosenthal: Doing Business and Denying the Holocaust Denial

In der Diskussion um den Besuch von Alt-Kanzler Schröder in Teheran ist ein Punkt unbeachtet geblieben: Gazprom-Gerhard ist Ehrenvorsitzender des Nah- und Mittelostvereins NUMOV (http://www.numov.org/content/view/49/55/lang,de_DE/), der deutsche Firmen bei Geschäften mit Partnern im Nahen und Mittleren Osten berät. Weswegen der Holocaust, den Präsident Ahmadinejad leugnet, in einem historischen Kontext gesehen werden. Und die nächste Endlösung der Judenfrage auch. John Rosenthal hat sich umgehört: http://www.newmajority.com/ShowScroll.aspx?ID=4cd929e3-9c1a-491a-9215-829a37ab7f6c

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  24.02.2009   15:32   Leserkommentare (im Wartemodus)

Besuch eines Handlungsreisenden

Nahezu ohne Resonanz ist der jüngste Bericht der Internationalen Atombehörde IAEA geblieben: Iran verfüge mittlerweile über ausreichend spaltbares Material als Vorprodukt zum Bau einer Atombombe. Inspektoren der Behörde hätten eine größere Menge niedrig angereichertes Uran vorgefunden als bisher erwartet. Beunruhigend ist der Bericht aus Wien, der in der allgemeinen Wirtschaftskrisenhysterie weitgehend unterging, außer in Israel vielleicht, weil Iran - allen Beteuerungen zum Trotz - seine Atomkarten eben nicht auf den Tisch legt. Alles, was bisher bekannt wurde, kam immer nur peu à peu und unfreiwillig zutage; von Transparenz kann man da nicht sprechen. Die Zusammenarbeit mit der Atombehörde ist nicht umfassend; unangemeldete Kontrollen werden nicht zugelassen....[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Ausland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 2: Klimaprognosen

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  24.02.2009   15:05   Leserkommentare (im Wartemodus)

Malte Lehming: Gerechtigkeit für das Pali-Tuch!

Dabei wird die “Kufiya” längst nicht mehr nur von Antiimperialisten getragen, sondern ebenso von Rechtsextremisten und Neonazis. Kein Wunder, denn es versinnbildlicht weitaus deutlicher noch als irgendwelche germanische Runen eine antiisraelische, wenn nicht gar antisemitische Haltung. Ursprünglich war die “Kufiya” unpolitisch. Sie stammt aus der Stadt Kufa im Irak und wurde fast im ganzen Nahen Osten von Beduinen und Bauern als Schutz gegen die Sonneneinstrahlung und gegen Sandstürme getragen. Doch ihre Unschuld verlor sie spätestens im Jahr 1936, als der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, sie allen Männern per Dekret befahl (und den Frauen das Tragen eines Schleiers). Der Großmufti war ein glühender Anhänger des Nationalsozialismus, er errichtete muslimische SS-Brigaden, traf Adolf Hitler. Und über die Einhaltung der...

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Kategorie(n): Inland 

  24.02.2009   14:15   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Ostmark lebt!

Die Oesterreicher schaffen es, wenn es darum geht sich antisemitisch zu gerieren (und nicht nur da), immer wieder noch ein klein wenig ekliger zu sein, als ihre deutschen Nachbarn. http://www.wadinet.de/blog/?p=1497

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Kategorie(n): Ausland 

  24.02.2009   14:01   Leserkommentare (im Wartemodus)

Friedrich Naumann Stiftung: Neue Entrepreneure braucht das Land!

Die Antwort der Friedrich Naumann Stiftung auf Wirtschaftskrise und Kapitalismuskritik - ein Online-Seminar zum Thema Unternehmensgründung: „Jeder hat das Potenzial, ein Gründer zu sein“, sagt Unternehmer und Wissenschaftler Prof. Dr. Günter FALTIN in seinem Buch „Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.“ Faltins Botschaft heißt: Entrepreneure braucht das Land! Eigenes unternehmerisches Handeln kann zur Perspektive für eine ganze Generation werden. Eine „Kultur des Unternehmerischen“ verspricht nicht nur mehr Glück für den einzelnen Menschen, sondern hat gar das gesellschaftliche Potential einer zweiten Stufe der Aufklärung.

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Kategorie(n): Kultur  Wissen  Wirtschaft 

  24.02.2009   13:52   Leserkommentare (im Wartemodus)

Zehn krisenfeste Berufe für Intellektuelle

Die Shortlist

1
Brennpunkt-Publizist
2
Ehrenmörder-Anwalt
3
Geldwirtschaftskritiker
4
Kindheits-Dekonstruktivist
5
Koran-Versteher
6
Leuchterreport-Bibliograph
7
Listenplatz-Politiker
8
Polkappenforscher
9
Schiffbruchsphilosoph
10
Stalker-Therapeut

 

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Kategorie(n): Kultur 

  24.02.2009   13:38   Leserkommentare (im Wartemodus)

Emissionshandel vor der Pleite?

Angesichts der fallenden Zertifikatepreise haben sich auch im zuständigen Bundesumweltministerium Hoffnungen auf üppige Einnahmen verflüchtigt. Im Bundeshaushalt sind für dieses Jahr 900 Mio. Euro vorgesehen, 460 Mio. Euro allein für das Bundesumweltministerium. Branchenexperten rechnen nicht damit, dass sich der Emissionshandel bald wieder erholt. „Solange die Rezession anhält, dürften die Preise niedrig bleiben“, sagt Steffen Sacharowitz vom Berliner Analysehaus Energy Brainpool. Dabei sieht er den angemessenen Preis eigentlich deutlich jenseits der 20-Euro-Marke. Die Branchenexperten schließen derzeit sogar nicht aus, dass die Zertifikate zur Ramschware werden, der Preis gegen null sinkt.

 

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  23.02.2009   21:30   Leserkommentare (im Wartemodus)

Nordkorea: Wie der Gulag wurde, was er ist

Am 9. Oktober 2006 testete die Demokratische Volksrepublik Korea zum ersten Mal mehr oder weniger erfolgreich eine Atombombe und fast genau zwei Jahre später, am 12. Oktober 2008, entfernten die USA unter Präsident George W. Bush Nordkorea von der Liste der Staaten, die den Terrorismus unterstützen – 11 Jahre nachdem nordkoreanische Geheimagenten eine Boeing 707 der Korean Airlines mit der Flugnummer KAL 858 in sprengten und 115 Menschen ermordeten. Wie konnte das isolierte Nordkorea, in dem die Menschen verhungern und öffentlich hingerichtet werden, wenn sie ein Mobiltelefon benutzen, den Traum der eigenen abschreckenden Atomwaffe verwirklichen? Wie konnte ein Plateauschuhe tragender, 1,60m kleiner Irrer mit dunkler Hornbrille eine derart vernichtende Waffentechnologie erwerben? Markus Kreis gibt die Antwort.

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Kategorie(n): Ausland 

  23.02.2009   20:58   Leserkommentare (im Wartemodus)

Al Gore und das Versagen der Wissenschaftler

Now that Gore has admitted that including the slide based on CRED data was a mistake, it raises a more fundamental: How could it be that Al Gore presented obviously misleading information before a large audience of the world’s best scientists, which was then amplified in a press release by AAAS, and none of these scientists spoke up?

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Kategorie(n): Kultur  Wissen