Auslese
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von
Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Oktober haben bereits 1.000 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 4.000 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  09.03.2009   14:01   Leserkommentare (im Wartemodus)

Wähler, schaut auf Nordkorea!

Qual der Wahl? Zu viele Produkte im Supermarkt und zu viele Parteien auf der Liste? Das muss nicht sein. Das Arbeiter- und Bauernparadies Nordkorea zeigt, dass es auch anders geht.

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Kategorie(n): Ausland 

  09.03.2009   09:44   Leserkommentare (im Wartemodus)

Benjamin Weinthal: To Go Or Not To Go

Germany remained undecided on whether it would take part in Durban II itself, the spokeswoman said. “Germany must boycott this anti-Semitic and anti-Western spectacle. Either together with its EU partners, or if necessary alone. We are not the fig leaf for Iran’s Islamist and anti-Semitic activities,” Christian Democratic Union MP Kristina Köhler said in a statement on Wednesday. http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1236269366903&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

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Kategorie(n): Ausland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 2: Klimaprognosen

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  09.03.2009   09:30   Leserkommentare (im Wartemodus)

Wofür sie besonders schwärmt. Arnie und die ARD

Gestern Abend auf 3sat gezappt, Arnold Schwarzenegger gesehen. Arnie reist mit Siegermiene durch Kalifornien, verspricht den Menschen eine tolle Treibhausgasreduzierung. Er sei ein Öko-Mann, vermeldet der Sprecher. Hmm. Steht Öko dort momentan wirklich hoch auf der Agenda? Melden nicht andere Berichte immer wieder, Kalifornien sei dramatisch pleite, und es tobten Hasskampagnen zwischen Anhängern und Gegnern der Homo-Ehe? „Über Bush sagt er nichts“, kritisiert der Kommentar. Ja, warum auch? Dann der Abspann. Beim Feature „I´ll be back“ handelte es sich eine Produktion des SWR von anno 2007. Endlich mal ein reifer, abgehangener Stoff! Mag die Welt sich noch so hektisch drehen, unsere ARD flaniert entschleunigt hinterher. Dafür zahlen wir doch gerne. Übernächstes Jahr, vielleicht.

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Kategorie(n): Inland 

  09.03.2009   05:11   Leserkommentare (im Wartemodus)

Youtube-Sensation Kutiman

Der israelische Produzent “Kutiman” hat ein neues Musikinstrument entdeckt: Youtube-Videos. Damit hat er einen gewaltigen Hype ausgelöst - zu recht!
(Via SoE)

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Kategorie(n): Kultur 

  09.03.2009   03:42   Leserkommentare (im Wartemodus)

Nachtrag: Wo sind die Faschos und Kommunisten, wenn man sie mal wirklich braucht?

Alan hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass mein Eintrag zum Kommunismus und Faschismus dringend ergänzungsbedürftig ist. Es gibt dabei nämlich noch eine peinliche, eine politisch ganz und gar inkorrekte Wahrheit: Mitunter ist man auf die Faschisten bzw. Kommunisten dringend angewiesen.
Zum Beispiel versuchte Walter Benjamin 1940, aus dem unbesetzten Frankreich nach Franco-Spanien zu entkommen. In Spanien wäre er sicher gewesen, dort hätte ihn niemand an die Gestapo übergeben. Und italienische—also faschistische—Soldaten lieerten sich in Athen “shoot outs” mit der deutschen Wehrmacht, weil sie sich weigerten, Juden auszuliefern.
Für jüdische Widerstandskämpfer in Polen und Weißrussland war es andererseits eine (relativ) gute Nachricht, wenn sie auf kommunistische Partisanenverbände stießen. Die waren immerhin nicht ganz so...

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Kategorie(n):

  08.03.2009   22:22   Leserkommentare (im Wartemodus)

Raus aus diesem Haus!

Der Karneval ist schon eine Weile vorbei, aber in Heinsberg, einer Gemeinde bei Aachen, stehen noch immer janz viele Jecken op de Strass und schreien sich warm. “Wir wollen keine Kinderschänderschweine!” und “Raus aus diesem Haus!” In dem Haus, vor dem sie stehen und schreien, hat ein Mann, der 20 Jahre im Knast saß, bei seinem Bruder Obdach gefunden. Nach der Entlassung hatte er sonst niemanden, bei dem er unterkommen konnte. Karl D., 57, ist genau der Nachbar, den keiner haben möchte, was man gut verstehen kann. Er hat drei Frauen vergewaltigt. Jetzt haben die Einwohner von Heinsberg Angst um ihre Frauen und Kinder. Und deswegen entwickeln sie Gewaltphantasien. Wenn sie nur könnten, wie sie möchten… Zumindest ist in Heinsberg was los, und wer den rechtschaffenen Mob im Fernsehen gesehen hat, der würde lieber um Mitternacht in der...

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Kategorie(n): Inland 

  08.03.2009   21:52   Leserkommentare (im Wartemodus)

Malmö kapituliert vor dem Mob

NTV:

Auch Malmös sozialdemokratischer Bürgermeister, Ilmar Reepalu, unterstützt den Protest. Gegen die israelischen Tennisspieler, nicht gegen die Randalierer. Er weiß, dass in seiner Stadt eine große arabische Gemeinschaft gibt. Und er sorgt sich auch nicht so sehr um die Sicherheit, sondern macht deutlich, worum es wirklich geht. Der Lokalzeitung “Sydsvenskan” sagte er: “In dieser Situation solle überhaupt kein Match gegen Israel gespielt werden.” Die Aggression im Gaza-Streifen sein von Israel ausgegangen. Die Davis-Cup-Partie bezeichnete er als “Provokation für die in Malmö lebenden Araber”.

Was er nicht sagte: Die Entscheidung des Stadtrats ist eine Provokation für die israelischen Tennisspieler. Immerhin kommentierte “Sydsvenskan”, die Demokratie habe in Malmö gegen den “Mob auf der Straße” verloren.

Das Problem...

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Kategorie(n): Ausland 

  08.03.2009   21:09   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ta-Ta-Taliban!

Zuerst wollte Kurt Beck mit “moderaten” Taliban verhandeln (http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/beck-schockiert-mit-afghanistan-plaenen;1249880), jetzt hat Barack Obama die Idee aufgegriffen: http://www.welt.de/politik/article3338810/Obama-will-mit-den-Taliban-fuer-Frieden-sorgen.html, ohne wie Kurt Beck von der Großen Koalition zurückgepfiffen zu werden. Auch in der Politik gilt: Quod licet Jovi, non licet bovi. Der Vorschlag mag ja nicht ganz daneben sein, aber was, bitte sehr, sind “moderate” Talibans? So etwas wie liberale Nazis? Oder hilfsbereite Waffen-SS? Was unterscheidet einen radikalen von einem moderaten Taliban? Dass der eine auch seine eigene Schwester, der andere nur die Schwester des Nachbarn umbringen würde, wenn sie unverschleiert auf die Straße ginge? Also, jetzt muss erst einmal eine Kommission...

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Kategorie(n): Ausland 

  08.03.2009   21:03   Leserkommentare (im Wartemodus)

Achter März 1989/2009

Internationaler Frauentag. Je mehr sich die DDR ihren Ende nähert, desto ausgelassener wird dieser Tag gefeiert. Zwar gibt es nicht arbeitsfrei, aber heute wird von den Frauen nur das Allernötigste getan. Spätestens nach der Mittagspause geht die Feierei los. Der offizielle Teil ist im Laufe der Jahre immer mehr geschrumpft, zu Gunsten einer ausgelassenen Fröhlichkeit, die keinen Gedanken an die Herkunft und das Anliegen dieses Tages verschwendet. So geht unter, dass die SED-Führung in diesem Jahr versucht, den Frauentag als Teil einer „breiten demokratischen Volksbewegung zur Vorbereitung der Kommunalwahl“ zu instrumentalisieren. Der „Dank und die Anerkennung der Parteiführung“ ist den allermeisten Frauen und Mädchen herzlich egal. Nicht egal ist ihnen, dass sie heute von den Männern bedient und mit Blumen bedacht...

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Kategorie(n): Inland