Auslese

»KLINKIGT DER WOCHE«

Portait-Zeichnungen von Stefan Klinkigt

Klinkigt der Woche

Tims Timeline

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Cartoons von Jan Tomaschoff

Cartoon






  10.07.2009   08:11   Leserkommentare (im Wartemodus)

Liza: Mehdi statt Mahdi!

Normalerweise soll der Käpt’n ja als Letzter das sinkende Schiff verlassen. Wenn er es aber als Erster tut, kann man das durchaus als Aufforderung verstehen: Mir nach, rette sich, wer kann! So dürfte es jedenfalls Mehdi Mahdavikia (Foto) gemeint haben, Fußballspieler in Diensten von Eintracht Frankfurt und Kapitän der iranischen Nationalmannschaft, als er vorgestern in einem handgeschriebenen dreiseitigen Brief an „die Bevölkerung im Iran und in der ganzen Welt“ seinen Rücktritt als Nationalspieler erklärte. Der 31-Jährige gab für diesen Schritt allerlei sportliche Gründe an, aber er hatte auch eine politische Botschaft an das Regime und seine medialen Büttel zu verkünden: http://www.lizaswelt.net/2009/07/mehdi-statt-mahdi.html

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Kategorie(n): Inland 

Sie fehlen uns noch!

Falls Sie noch keine Patenschaft für die Achse des Guten abgeschlossen haben, dann ist jetzt der richtige Moment. Sichern auch Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2015!

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  09.07.2009   23:20   Leserkommentare (im Wartemodus)

Dumm, dümmer, SPD: Wahlkampf für die grüne Konkurrenz

Kann die SPD durch die Besetzung des Umweltministeriums mit Sigmar Gabriel und damit einem der ihren die Debatte um das Kernkraftwerk Krümmel mit den umweltschutzpoltischen Aussagen in ihrem Wahlprogramm kombinieren, um ihr umweltschutzpolitisches Profil zu schärfen? Ob jedoch die Sozialdemokraten ihr verabschiedetes Wahlprogramm nutzen können, um sich umweltpolitisch vor allem gegenüber den Bündnisgrünen zu profilieren, wie momentan in den Medien spekuliert wird, ist eher fraglich. Nach wie vor sind Bündnis 90/Die Grünen die Partei in Deutschland, die am klarsten für den Vorrang des Umweltschutzes gegenüber Interessen der Wirtschaft eintritt.

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  09.07.2009   23:07   Leserkommentare (im Wartemodus)

G8: Das grosse Zurückrudern

Climate change “bad boys” Canada and Russia were distancing themselves Thursday from an ambitious declaration at the G8 summit here that developed countries will cut greenhouse gas emissions by 80 per cent by 2050.

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Kategorie(n): Bunte Welt 

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  09.07.2009   21:52   Leserkommentare (im Wartemodus)

D. Pipes: Salam Fayyad Says Yes to Jews Living in a Palestinian State

In fact the kind of state that we want to have, that we aspire to have, is one that would definitely espouse high values of tolerance, co-existence, mutual respect and deference to all cultures, religions. No discrimination whatsoever, on any basis whatsoever. Jews to the extent they choose to stay and live in the state of Palestine will enjoy those rights and certainly will not enjoy any less rights than Israeli Arabs enjoy now in the state of Israel.
http://www.danielpipes.org/blog/2009/07/salam-fayyad-jews-welcome-in-palestinian-state

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Kategorie(n): Ausland 

  09.07.2009   20:43   Leserkommentare (im Wartemodus)

Lippenbekenntnisse in L’Aquila

Der zu Beginn des G8-Gipfels erzielte Minimal-Kompromiss zur Bekämpfung des Klimawandels wird von China und anderen Schwellenländern nicht mitgetragen. Auch Russland vollführte eine Rolle rückwärts. Am Mittwoch hatten sich die führenden acht Industrieländer beim G8-Gipfel von L’Aquila darauf verständigt, dass die globale Temperatur sich im Vergleich zum Beginn des Industriezeitalters nicht um mehr als zwei Grad erhöhen dürfe. Zur Erreichung dieses Ziels sei eine Reduktion der Treibhausgase um 50 Prozent bis zum Jahr 2050 erforderlich. Selbst dieser “allerkleinste gemeinsame Nenner”, so ein Greenpeace-Sprecher, hatte keine 24 Stunden Bestand. Als sich am Donnerstag in L’Aquila die G 5-Länder und außerdem Australien, Südkorea und Indonesien sowie Sondergast Ägypten an den Tisch der Großen setzten, zog China sofort die...

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  09.07.2009   19:32   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der Geist ist da. G8-Nationen drohen mit Sanktionen

Die G8-Staaten haben dem Iran im Streit um dessen Atomprogramm ein Ultimatum bis Ende September gesetzt. Bis zum G20-Treffen in Pittsburgh/USA seien die Mitglieder der Gruppe bereit, Verhandlungen eine Chance zu geben, erklärte Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy am späten Mittwochabend (08.07.2009) zum Abschluss des ersten G8-Gipfeltages im italienischen L’Aquila. “Wenn es bis dahin keine Fortschritte gibt, werden wir Entscheidungen treffen müssen”, so Sarkozy wörtlich. Das Treffen der G20-Gruppe, der die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer angehören, findet am 24. und 25. September statt.

Mögliche Sanktionen würden in der Gipfelerklärung der G8-Staaten zum Iran zwar nicht erwähnt, “aber der Geist ist da”, sagte Sarkozy. Welche Sanktionen denkbar wären, wollte der französische Präsident nicht verraten. Diese...

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Kategorie(n): Ausland 

  09.07.2009   17:11   Leserkommentare (im Wartemodus)

Dita Berger: Gipfeltreffen der Schwadroneure

Nach 2000 Jahren Judenhass steht das “Phänomen” kurz vor dem Aus - aber nur, wenn die Empfehlungen einer Arbeitsgruppe aus sieben NGOs umgesetzt werden. Und so kann die Reise losgehen, auch wenn einem der Begriff von Antisemitismus abgeht. Ist der jetzt eigentlch ein “Vorurteil” oder nicht? Mal heißt es nämlich:

“Nur so wird deutlich, dass es sich bei Judenfeindschaft und Antisemitismus nicht einfach um ein gegenwärtiges Vorurteil handelt, sondern um ein anhaltendes Phänomen einer mindestens 2000jährigen Kulturgeschichte.”

Dann wieder:

“Die mediale Weitergabe von antisemitischen Vorurteilen ist jedoch auf diese nicht begrenzt, sondern stellt ein grundsätzliches Problem dar.”

Dabei wird lang und ausschweifend um den heißen Brei herumgeschwafelt. Denn vor einer Problematisierung des antisemitischen Charakters der implizit...

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Kategorie(n): Wissen 

  09.07.2009   13:53   Leserkommentare (im Wartemodus)

Rettet die Burka!

Eigentlich ist die Burka eine gute Idee. Sie macht alle Frauen gleich, die schönen und die weniger schönen, egalisiert natürliche Vorteile und zwingt die Männer dazu, auf die inneren Werte zu achten. Und sie ist praktisch, wenn es mal brenzlig wird, kann sie als Fluchtmittel benutzt werden, wie gerade geschehen: http://www.nydailynews.com/news/us_world/2009/07/07/2009-07-07_taliban_fighters_dress_in_burqas_to_slip_away_from_marines_in_afghan_village.html
Trotzdem ist der Absatz von Burkas in Afghanistan rückläufig. http://www.thestar.com/article/662590 Jetzt hilft nur eines: Die Burka muss auf die UNESCO-Liste der aussterbenden Arten gesetzt werden!

http://hodja.files.wordpress.com/2006/02/burka.jpg
http://patdollard.com/wp-content/uploads/burka-girl.jpg
http://hodja.files.wordpress.com/2006/05/Burka.jpg...[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Kultur 

  09.07.2009   12:20   Leserkommentare (im Wartemodus)

Doppeltagebuch 1989/2009-9. Juli

Bei den heftigen Diskussionen zwischen Reformbefürwortern und Reformgegnern auf der Tagung des Warschauer Paktes kam DDR- Staatschef Honecker die Galle hoch: sein Koliken wurden so heftig, dass er vorzeitig aus Bukarest abreisen musste. Zuvor hatte er die Nacht in einem Bukarester Klinikum verbracht, dann aber entschieden, dass er sich lieber nicht auf die unsichere medizinische Versorgungslage in Ceausescus Rumänien, wo einem Krankenhaus auch mal unvermittelt der Strom ausgehen konnte, verlassen will. Er lässt sich mit einer Sondermaschine ausfliegen, obwohl die Tagung noch nicht beendet ist. Während auf der Warschauer-Pakt- Tagung weiter diskutiert wird, brechen in der Moldauischen Sowjetrepublik Nationalitätenunruhen aus. Alles wartet gespannt auf Gorbatschows Reaktion. Der überlässt die Befriedung den dortigen Genossen. Er...

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