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Bernd Zeller






  28.08.2014   17:51   Leserkommentare (1)

Deutsche Kohlewende

Yesterday the Wall Street Journal reported (“Germany’s Expensive Gamble on Renewable Energy”) on the high cost of the climate-related energy fanaticism of Germany’s green shirts (why not?), which is now starting to take a tangible toll on the country’s economic competitiveness:

Average electricity prices for companies have jumped 60% over the past five years because of costs passed along as part of government subsidies of renewable energy producers. Prices are now more than double those in the U.S. . .

One government estimate projects the Energiewende by 2040 to cost up to €1 trillion, or about $1.4 trillion, or almost half Germany’s GDP and nearly as much as the country spent on the reunification of East and West Germany. . .

Yet nearly 75% of Germany’s small- and medium-size industrial businesses say rising energy...

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Kategorie(n): Klima-Debatte  Wirtschaft 

  28.08.2014   13:06   Leserkommentare (4)

Linke Lügengeschichten

Ausgerechnet im schönen Atrium des Paul- Löbe- Hauses findet heute auf Einladung der SED- Linke- Bundestagsfraktion ein Schauspiel statt, das an grotesker Geschichtsfälschung kaum zu übertreffen ist.

“Der Reichstag bewilligt 5 Milliarden für den Krieg” heißt das Ganze und es lesen aus den Reichstagsprotokollen von 1914:

Jacob Augstein, Michel Friedmann, Gregor Gysi, Peter Gauweiler, Christoph Hein, Luc Jochimsen, Oskar Lafontaine, Ingo Schulze, Franz Sodann , Sarah Wagenknecht, Roger Willemsem, Willy Wimmer (CDU, Ehem. Staatssekretär für Verteidigung).

Da ist der SED- Linken zwar eine Art- Volksfront- Coup geglückt, weil sich selbst CDU/CSU- Mitglieder einspannen ließen, aber sonst bestehen gute Chancen, dass die Verlogenheit dieser Veranstaltung durchschaut wird. Kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und...

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Kategorie(n): Inland 

  28.08.2014   12:42   Leserkommentare (9)

Nachts ist es kälter als draußen

Jetzt ist es ja wieder etwas wärmer geworden, etwas, und da vergisst man schnell, was noch vor ein paar Tagen los war. Da war es nämlich bitter kalt. Für einen Sommermonat jedenfalls. Ich habe für mich die Heizsaison im Haus eröffnet. Und ich habe auch eine Sendung im Fernsehen gesehen, in der es darum ging, ob die Vermieter bei solch – für den Monat August – ausnehmend kalten Tagen, wie sie uns jetzt beschert wurden, für seine Mieter die Heizung anschmeißen muss. Und dann das.

Am Dienstag zitierte die Nachrichtenagentur dpa Adrian Leyser vom Deutschen Wetterdienst (DWD) mit dem Statement, der August sei überdurchschnittlich warm gewesen. Zwar nur 0,1 Grad, aber: zu warm. Der August ist normalerweise einer der beiden wärmsten Monate in Deutschland. Wenn man da schon heizen muss – kann es dann im August...

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Kategorie(n): Klima-Debatte 

  28.08.2014   12:12   Leserkommentare (6)

Mehr unbekannte Brände

Ich solle mich beruhigen, hat ein Leser nach der Lektüre meines Artikels“ Es brennt, Brüder, es brennt“ gemeint.Es wäre doch alles auf dem besten Weg. Mitte der neunziger Jahre sei die Situation viel schlimmer gewesen. Das sieht die Mehrheit der Kommentatoren ganz anders.

Besonders einen Hinweis halte ich für so gravierend, dass ich ihn meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Es gibt offenbar viel mehr Kirchenbrände in Deutschland, die, obwohl systematisch gelegt, der Öffentlichkeit verschwiegen werden. Auch für die EKD sind sie kein Thema, für Frau Käßmann sowieso nicht. Dabei werden die Kirchenbrände sogar stolz aufgelistet, von der linksextremen Antifa, die laut Ministerin Schwesig kein Problem darstellt. Linksextremismus und Islamismus kommen auch im Koalitionsvertrag der GroKo nicht mehr vor.

Gestern hat das...

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Kategorie(n): Inland 

  28.08.2014   12:05   Leserkommentare (5)

Frau Inge legt den Boden für Gewalt frei

Inge Günther berichtet seit vielen Jahren für die FR und andere Zeitungen aus Israel. Sie macht es so tendenziös wie die meisten ihrer Kollegen und Kolleginnen, aber mit noch weniger Sachkenntnis. Nun hat sie sich selbst übertroffen. Am 26.8. schrieb einen Kommentar zum vorläufigen Waffenstillstand. Darin heisst es: “Die Gaza-Blockade, dieser Nährboden für Gewalt, muss weg.”

Ingemädel, wie lange hast du an diesem Satz gefeilt? Lautet er nun “Die Gaza-Blockade, dieser Nährboden für Gewalt, muss weg” oder ” Die Gaza-Blockade, dieser Nährboden für Gewalt, muss ganz weg”, wie es in der Überschrift heisst? Wie hättest du es gerne? Ganz oder nur teilweise?

Selbst die taz hat inzwischen begriffen, dass Israel den Gaza-Streifen 2005 komplett geräumt hat, wofür sich die Hamas mit einem verstärkten Beschuss israelischer Orte mit...

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Kategorie(n):

  27.08.2014   18:31   Leserkommentare (44)

Lauter Sachen, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Die Kanzlerin hat das Wüten der IS-Banden als “Völkermord” bezeichnet, ohne sich vorher mit “Experten” wie Lüders und Todenhöfer abzusprechen. Noch bemerkenwerter: Sie hat das hässliche V-Wort in den Mund genommen, ohne abzuwarten, bis die Zahl der Opfer das dafür notwendige Quorum von sechs Millionen erreicht hat. Einen Tag zuvor hat Aiman Mazyek von der Maischberger-Couch herunter versichert, das Treiben der “Terrorbanden” habe nichts, wirklich nichts mit dem Islam zu tun und sei vor allem “eine große Gefahr für unsere Religion”.

Well put, habibi. Auch wenn es derselbe Scheiß ist, mit dem deutsche Salonkommunisten in den 20er und 30er Jahren den Terror der Bolschewiken in der SU mit einer falschen Auslegung der Werke von Karl Marx erklärten, die vor allem dem Sozialismus schaden würde.

Um auf den Boden der Wirklichkeit...

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Kategorie(n): Wissen 

  27.08.2014   17:39   Leserkommentare (im Wartemodus)

The war Netanyahu won, and the one he may lose

American military historian Victor Davis Hanson argues that for 2,500 years, democracies have held to a particular view of war as brief, decisive, winner-takes-all confrontations between like-minded opponents. This notion of war is embedded deep in Western culture. Wars should be as decisive as elections, and since they are ultimately a distraction from life’s true purpose, as brief. This view has given Westerners “a distaste for what we call the terrorist, guerrilla, or irregular who chooses to wage war differently.”

Hanson warns, however, that this expectation of war, rooted in the peculiar Western experience that has its origins in ancient Greece, has become a “burdensome legacy,” since “Western war has not resembled it for a very long time.”

Israelis share this view of war, and the frustration Hanson describes with...

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Kategorie(n): Ausland 

  27.08.2014   17:34   Leserkommentare (15)

Aimans Wunderwelt

Lieber Herr Mazyek,

Zum x-ten Male höre ich nun aus ihrem Munde, dass Massenmörder, die ihr Todeshandwerk für den Islam ausüben, dass blutrünstige Männerhorden, die beständig jubelnd mit dem Namen ihres Propheten auf den Lippen morden und den Sieg des Islam über die Ungläubigen verkünden, nach ihrer Meinung mit dem Islam nichts zu tun haben - welch eine Ignoranz.

Sie könnten diese Mordbuben doch gern ihre persönlich bevorzugte Variante von Islam und Djihad, “Frieden” und “innere Anstrengung”, versuchen zu lehren, während diese Freaks auf ihrem kriegerischen Feldzug sind (ist für diese ja gewissermaßen auch Islam und Anstrengung) - mehr als den Kopf kann es sie wohl nicht kosten.

Sie können auch gern weiter das zivilisierte Publikum hierzulande veralbern mit ihren Fundamentalisten, die die Botschaft des Koran...

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Kategorie(n): Kultur 

  27.08.2014   15:16   Leserkommentare (13)

Es brennt, Brüder, es brennt!

Wer in diesem Sommer nicht wach geworden ist, dem ist nicht zu helfen. Allein heute drei Meldungen auf meiner Facebook- Seite, der ich mühelos weitere Horrornachrichten an die Seite stellen könnte:

1. Im multikulturell enorm bereicherten Kreuzberg hat ein Moslem gestern Nacht auf der Dachterrasse seiner Wohnung unter den Augen seiner Nachbarn und vermutlich seiner sechs Kinder mit dem Ruf: „Allahu Akbar Sheytan“(Gott ist groß, Teufel) seine Frau enthauptet. Die wievielte Enthauptung einer Frau ist das? Die zweite, die dritte? Mit dem Islam hätte das aber nichts zu tun, beeilte sich die „Berliner Zeitung“, einen Anwohner zu zitieren. (Ein aufmerksamer Achse- Leser hat mich darauf hingewiesen, dass diese Meldung zwei Jahre alt sein könnte, obwohl die Berliner-Zeitung.mobil-Meldung mit den heutigen Datum versehen ist, aber es...

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Kategorie(n): Inland