Auslese
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von
Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Oktober haben bereits 1.000 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 4.000 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  24.10.2014   14:42   Leserkommentare (3)

Populismus: Die Arroganz der Eliten

...Wähler populistischer Parteien werden so zu Patienten abgestempelt, denen nicht klar ist, was sie tun. Man behauptet, sie handelten entweder aus Verbitterung, dem Wunsch, den politischen Eliten einen Denkzettel zu verpassen, oder aus einem Gefühl der Hilflosigkeit angesichts der Globalisierung. Sie werden als verunsicherte Individuen dargestellt, die unter einer mächtigen irrationalen Angst leiden – Angst vor den Anderen, Angst vor Zuwanderern, Angst um ihre nationale Identität. Typischerweise werden diese Menschen als bornierte Spießer oder Rassisten gebrandmarkt, als peinliche Nachwehen der Vorurteile längst vergangener Zeiten. Gleichzeitig betrachtet man die populistischen Parteien selbst stets als zynische Nutznießer der Sorgen und Ängste einfältiger Menschen. Bestenfalls werden diese Bewegungen also als negativer...

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Kategorie(n): Inland  Ausland 

  24.10.2014   14:12   Leserkommentare (im Wartemodus)

Europas bestes Wahlgeschenk für Euro-Skeptiker

‘Tell them to stick it where the sun doesn’t shine, Mr Cameron!’: Outrage over EU’s ‘illegal’ demand for an extra £1.7billion from Britain - that’s £56 for every taxpayer in the UK

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Kategorie(n): Satire 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 2: Klimaprognosen

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  24.10.2014   12:50   Leserkommentare (4)

Ein Denkmal für Zonen-Gaby

Nachdem der pädagogisch wertvolle Abenteuerspielplatz an der Ebertstraße zum Berliner Selfie-Mekka geworden ist, steht nun dem Bau eines zweiten schwergewichtigen Denkmals nichts mehr im Wege. Das deutsche Einheitsdenkmal soll nach den Plänen der Choreografin Sasha Waltz und des Architekten Johannes Milla als eine begehbare Schale gestaltet werden. Kindliche Betrachter erinnert es eher an eine Banane, was aber historisch ebenfalls als gelungen gelten darf. Schließlich gilt die Banane als ein Symbol der deutschen Wiedervereinigung. Unvergessen ist in diesem Zusammenhang der Titanic-Titel: “Zonen Gabi: Meine erste Banane”. Das Talent der Berliner Bürger, Denkmäler mit prosaischen Spottnamen zu entmystifizieren, ist einmal mehr herausgefordert. Die Achse nimmt Vorschläge gerne entgegen.

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Kategorie(n): Inland  Kultur 

  24.10.2014   09:17   Leserkommentare (4)

Wenn der Klimaschutzmann kommt

Die globale Temperatur steigt seit 16 Jahren nicht mehr? Unsinn! Auf dem Mainzer Lerchenberg klettert die Quecksilbermarke rapide. Beweis: In der jüngsten Folge der ZDF-Serie „Kripo Holstein - Mord und Meer“ entdeckt ein Polizist Furchtbares: Vor einem Bauernhof im winddurchfluteten Plattland parkt ein Volvo - mit laufendem Motor! Der junge Beamte pocht an die Hoftür. Eine Schwangere öffnet. „Machen Sie bitte den Motor Ihres Wagens aus, wegen der Umwelt“, fordert der Klimaschutzmann. Und legt ökopädagogisch nach, mit Blick aufs Bäuchlein der Bäuerin: „Und wegen der künftigen Generationen.“ Höchste Zeit, energisch gegen die Klimakatastrophe vorzugehen. In den Hirnschalen mancher Drehbuchschreiber köchelt’s wie in einem Thermomix.

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Kategorie(n): Kultur 

  23.10.2014   21:00   Leserkommentare (12)

Demokratie ist etwas für Ungläubige - Der wahre Islam meldet sich zu Wort

Ein Muslim ist, wer Allahs Gesetze ohne Wenn und Aber befolgt. Die Scharia ist unser Gesetz, es bedarf keiner Interpretation und keiner von Menschen gemachten Gesetze. Allah ist der einzige Gesetzgeber. Wir stellen fest, dass es genügend Menschen gibt, auch in Deutschland, die die Leere der modernen Welt spüren und sich nach Werten sehnen, wie der Islam sie verkörpert. Wer gegen die Scharia ist, ist kein Muslim. Wir reden mit den Leuten, die zu uns kommen, und prüfen in Gesprächen, wie fest sie in ihrem Glauben sind… Demokratie ist etwas für Ungläubige. Ein echter Muslim ist kein Demokrat, weil ihn die Meinung von Mehrheiten oder Minderheiten nicht interessiert. Ihn interessiert, was der Islam zu sagen hat. Im Übrigen ist Demokratie ein Herrschaftsinstrument des Westens und das Gegenteil des Islam....

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Kategorie(n): Kultur 

  23.10.2014   16:10   Leserkommentare (20)

Andrea Nahles: Die Nemesis der DINKS

Andrea Nahles wurde 1970 geboren (in der Eifel, nicht weit vom Geburtsort des Verfassers dieser Zeilen, wir sind quasi Landsleute). Damit ist sie Teil des letzten Ausläufers der großen Babywelle der 60er Jahre, die sich aktuell in einem für sie optimalen Stadium befindet: noch nie in der Geschichte Deutschlands hat eine Alterskohorte so wenige Kinder versorgen müssen und so viele Geschwister gehabt, um die Eltern zu versorgen. Diese Generation der DINKs („Double income no kids“) beutet den Rest der Gesellschaft in bisher nie gekanntem Ausmaß aus. Während Ehepaare mit zwei oder drei Kindern im Durchschnitt mehrere 100.000 € Netto-Zusatzkosten auf sich nehmen, um diese künftigen Rentenzahler aufzuziehen, genießen DINKs das Leben auf andere Weise, rein materiell gesehen verbrauchen sie weit mehr Ressourcen als sie selber...

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Kategorie(n): Inland  Wirtschaft 

  23.10.2014   15:42   Leserkommentare (im Wartemodus)

Reisender mit Risiko im Gepäck

Unter dem liberal-konservativen Premier Stephen Harper ist das Land zu einem prononcierten Verfechter westlicher Werte in der Welt geworden. Harper hegt große Bewunderung für das kleine und ständig bedrohte Israel und hat das Recht des jüdischen Staates zur Selbstverteidigung gegen islamische Terroristen, sei es von Hisbollah oder der Hamas, stets ausdrücklich verteidigt, oft deutlicher als viele europäische Nationen. Und er hat sich auch nie hinter Floskeln politischer Korrektheit versteckt, wenn es darum ging, islamischen Terrorismus auch als solchen zu bezeichnen und zu brandmarken.
http://flatworld.welt.de/2014/10/23/lehren-aus-ottawa/

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Kategorie(n): Ausland 

  23.10.2014   13:04   Leserkommentare (1)

Ebola and the Media’s Multiple Personality Disorder

In the human body, Ebola causes fever, diarrhea, vomiting, uncontrollable hemorrhaging, and usually death. In the media, it causes a sort of multiple personality disorder. Since the current outbreak began, the press has wavered uneasily between intimations of doom and assurances that everything is under control. While The Daily Mail suggests that terrorists could transform the virus into a weapon, The Daily Beast declares that the “Ebola Panic Is Worse Than the Disease.” Fox raises the specter of illegal immigrants bringing the virus over the border, and MSNBC assures us that the authorities have things in hand. One outlet asks an author of medical thrillers to speculate about the ways the threat might mutate into something more frightening; another declares that we’re watching an “epic, epidemic overreaction.”

Wait, sorry: Did I say...

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Kategorie(n): Kultur  Wissen 

  23.10.2014   11:25   Leserkommentare (im Wartemodus)

Wir bitten um Vergebung, dass es uns gibt

Was, glauben Sie, ist Israels größtes Problem? Die Hamas? Die Hisbollah? Amira Hass? Gideon Levy? Die Preise für Schoko-Pudding und Hüttenkäse? Falsch. Israels größtes Problem ist, dass es geliebt werden will und sich deswegen immer für das entschuldigt, was es macht. So gewinnt man keine Freunde, meint Noga Arbell. Recht hat sie.

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Kategorie(n): Ausland