Auslese
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Bernd Zeller






  28.07.2014   12:13   Leserkommentare (15)

Entschuldigung? Ja, bitte. Aber richtig!

Wie ich soeben aus sicherer Entfernung höre, verlangen die Sprecher der Islamverbände in der Bundesrepublik eine Entschuldigung von der BILD-Zeitung, dem Springer-Verlag und dem Rest der Welt für einen Kommentar von Nicolaus Fest in der letzten Bild am Sonntag.

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht. Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle. Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis?...

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Kategorie(n): Inland 

  28.07.2014   09:45   Leserkommentare (im Wartemodus)

Judenhass und die Islamisierung Europas

The pictures from various European cities are outrageous and appalling. In Paris and its suburbs, rampaging mobs of pro-Palestinian demonstrators have attacked synagogues and burned cars and stores. In Belgium, protesters in Antwerp last week screamed “slaughter Jews!” while in Brussels they rallied a few hundred meters away from the Jewish Museum, where a Jihadi terrorist recently murdered four people. Rallies in the German cities of Dortmund and Frankfurt heard cries of “Hamas, Hamas Jews to the gas!”

Europe’s leaders have a stark choice: Either they stop this agitation and protect their Jewish populations, or Jews will ultimately turn their backs on those countries. This is not a question of whether the leaders agree with Israel. It’s about whether they are willing and able to do what it takes to prevent the renaissance...

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Kategorie(n): Kultur  Wissen 

  27.07.2014   22:26   Leserkommentare (6)

Wir sind Israel

Nathan Gelbart

Überrascht und entrüstet nehmen wir seit Beginn der israelischen Operation “Zuk Eitan (Fels in der Brandung)” die offene antisemitische Agitation auf deutschen Straßen wahr. Horden vermummt-verschleierter DemonstrantInnen, denen es kaum gelingen würde, in einwandfreiem Deutsch eine Busfahrkarte zu lösen, kennen sich in Sachen Völkerrecht, Faschismus, Zionismus perfekt aus. Rufe wie “Juden ins Gas” und “Tod den Juden” sind hierbei an der Tagesordnung der Friedensfeddayin.

Wüsste man es nicht besser, so könnte man sich in das Jahr 1933 zurückversetzt fühlen. Die Demarkationsline zwischen Juden und Zionsten, die bisher aus Höflichkeit und Kalkül beachtet wurde, ist aufgehoben.

Die sichtlich überraschte Polizei agiert unprofessionell, überfordert und wirkt dem Mob gegenüber machtlos. Derweil Staatsanwälte...

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Kategorie(n): Inland  Kultur 

  27.07.2014   22:16   Leserkommentare (6)

ISIS, die Heilsarmee des Islam, stellt sich vor

Achtung! Nur für starke Nerven!
Raten Sie mal, wer in diesem Video, das in Mossul von ISIS-Kämpfern aufgenommen wurde, die Christen und wer die Moslems sind.
https://www.facebook.com/photo.php?v=746048945451840&set=vb.483530608370343&type=2&theater

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Kategorie(n): Ausland 

  27.07.2014   13:52   Leserkommentare (8)

Wulff vergeigt die zweite Chance

Seit die fromme Margot beschwipst am Steuer ihres Phaeton erwischt wurde, wissen wir: jeder hat eine zweite Chance verdient. Christian Wulff, der geschasste Präsidenten-Darsteller, bekam die seine in der vergangenen Woche – und hat sie abermals vergeigt. In einem Interview des Spiegel und mit einem persönlichen Auftritt bei Maybrit Illner wollte er die Tassen zurechtrücken - leider nicht im eigenen Schrank. 

Dabei stimmt durchaus, was er bei der einen wie bei der anderen Gelegenheit behauptete: Der Mann war eine „Provokation“. Nur war er das nicht, weil er einmal von der „bunten Republik“ sprach und bedeutungsschwanger erklärte, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Du lieber Himmel, welche Politiker hätte nicht auf ähnliche Weise versucht, sich bei den Wortführern der multikulturellen Gesellschaft einzuschleimen....

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Kategorie(n): Inland 

  27.07.2014   13:29   Leserkommentare (im Wartemodus)

Frank A. Meyer: Die Wunde

Ja, die Hamas ist eine Verbrecherbande!
Eine Schande, dass diese Kriminellen in Europa immer noch Verbündete finden, nicht zuletzt in einem linken Milieu, das den muslimischen Migranten nach dem Munde redet und deren Manifestationen unterstützt: Ein aberwitziger Propagandafeldzug für einen Gottesstaat, der seine Bürger brutal unterjocht, die Frauen rechtlos hält, jede kritische Regung mit Folter und Mord erstickt. Diesem religiösen Totalitarismus, ausgerüstet mit moderner iranischer Raketentechnik, ist Israel ausgesetzt – ein Staat unserer Zeit, konfrontiert mit Mentalität und Ideologie des Mittelalters. http://www.blick.ch/news/politik/fam/frank-a-meyer-die-wunde-id3013924.html

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Kategorie(n): Ausland 

  27.07.2014   12:24   Leserkommentare (7)

Die Verharmlosung des al- Quds-Tages

Nicht nur der rbb hat sich beeilt, eine positive Bilanz der Al- Quds- Demo in Berlin zu ziehen, auch Zeit- online liefert einen Beitrag dazu.

“Israel- vergasen”- und “Sieg-Heil”-Rufe in Berlin, lautete die Überschrift des Berichts und man durfte kritische Töne gegen diese Demonstration erwarten. Weit gefehlt.
Nachdem die Teilnehmerzahlen für die Al- Quds- Demo höher und die der Pro- Israel-Demos niedriger angegeben wurden als in den offiziellen Verlautbarungen, wurde zwar eingeräumt, dass es Sieg- Heil und Israel- vergasen- Rufe gegeben hätte, aber die wären sofort von anderen Demonstranten und von den Demo- Ordnungskräften unterbunden worden. Alles wäre so schön friedlich verlaufen, wenn es nicht „Provokationen“ gegeben hätte. Zeit –online wörtlich:

„Ein proisraelischer Demonstrant provozierte die Gegner, indem er...

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Kategorie(n): Inland 

  27.07.2014   11:29   Leserkommentare (im Wartemodus)

1989 - Tagebuch der Friedlichen Revolution

Fünfundzwanzigster Juli

Der polnische Regierungschef Jaruzelski verweigert der Opposition die Regierungsbeteiligung, da andere sozialistische Staaten, wie die DDR, sich provoziert fühlen könnten. Damit zeigt er, wie sehr die Verhandlungen der Kommunisten am Runden Tisch mit der Opposition aus rein taktischen Erwägungen geführt worden sind. Es war ein Versuch, die zerbröselnde Macht festzuhalten, nicht der Wunsch nach demokratischen Reformen, der die Kommunisten Zugeständnisse machen ließ.

Sechsundzwanzigster Juli

Die DDR stehe „fest an der Seite des kubanischen Volkes“, meldet das Neue Deutschland. Die DDR-Bürger würden den Kubanern ganz sicher gern näher kommen, denn die Karibikinsel ist ein Traumurlaubsziel für viele. Leider steht es nur ausgewählten Funktionären und anderen verdienstvollen Persönlichkeiten...

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Kategorie(n): Inland 

  27.07.2014   09:21   Leserkommentare (im Wartemodus)

Aus und vorbei

Die deutschen Piloten finden es zu riskant, Tel Aviv anzufliegen und kritisieren die Entscheidung der LH, die Flüge zum Ben-Gurion-Airport wieder aufzunehmen. Was der Beschuss des Flughafens aber tatsächlich bedeutet, das erklärt Alan M. Dershowitz hier, das Ende der Aussichten auf eine Zwei-Staaten-Lösung.

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Kategorie(n): Ausland