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Bernd Zeller






  27.08.2014   17:39   Leserkommentare (im Wartemodus)

The war Netanyahu won, and the one he may lose

American military historian Victor Davis Hanson argues that for 2,500 years, democracies have held to a particular view of war as brief, decisive, winner-takes-all confrontations between like-minded opponents. This notion of war is embedded deep in Western culture. Wars should be as decisive as elections, and since they are ultimately a distraction from life’s true purpose, as brief. This view has given Westerners “a distaste for what we call the terrorist, guerrilla, or irregular who chooses to wage war differently.”

Hanson warns, however, that this expectation of war, rooted in the peculiar Western experience that has its origins in ancient Greece, has become a “burdensome legacy,” since “Western war has not resembled it for a very long time.”

Israelis share this view of war, and the frustration Hanson describes with...

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Kategorie(n): Ausland 

  27.08.2014   17:34   Leserkommentare (11)

Aimans Wunderwelt

Lieber Herr Mazyek,

Zum x-ten Male höre ich nun aus ihrem Munde, dass Massenmörder, die ihr Todeshandwerk für den Islam ausüben, dass blutrünstige Männerhorden, die beständig jubelnd mit dem Namen ihres Propheten auf den Lippen morden und den Sieg des Islam über die Ungläubigen verkünden, nach ihrer Meinung mit dem Islam nichts zu tun haben - welch eine Ignoranz.

Sie könnten diese Mordbuben doch gern ihre persönlich bevorzugte Variante von Islam und Djihad, “Frieden” und “innere Anstrengung”, versuchen zu lehren, während diese Freaks auf ihrem kriegerischen Feldzug sind (ist für diese ja gewissermaßen auch Islam und Anstrengung) - mehr als den Kopf kann es sie wohl nicht kosten.

Sie können auch gern weiter das zivilisierte Publikum hierzulande veralbern mit ihren Fundamentalisten, die die Botschaft des Koran...

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Kategorie(n): Kultur 

  27.08.2014   15:16   Leserkommentare (13)

Es brennt, Brüder, es brennt!

Wer in diesem Sommer nicht wach geworden ist, dem ist nicht zu helfen. Allein heute drei Meldungen auf meiner Facebook- Seite, der ich mühelos weitere Horrornachrichten an die Seite stellen könnte:

1. Im multikulturell enorm bereicherten Kreuzberg hat ein Moslem gestern Nacht auf der Dachterrasse seiner Wohnung unter den Augen seiner Nachbarn und vermutlich seiner sechs Kinder mit dem Ruf: „Allahu Akbar Sheytan“(Gott ist groß, Teufel) seine Frau enthauptet. Die wievielte Enthauptung einer Frau ist das? Die zweite, die dritte? Mit dem Islam hätte das aber nichts zu tun, beeilte sich die „Berliner Zeitung“, einen Anwohner zu zitieren. (Ein aufmerksamer Achse- Leser hat mich darauf hingewiesen, dass diese Meldung zwei Jahre alt sein könnte, obwohl die Berliner-Zeitung.mobil-Meldung mit den heutigen Datum versehen ist, aber es...

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Kategorie(n): Inland 

  27.08.2014   13:09   Leserkommentare (2)

Die Ohnmacht der Notenbanken offenbart die Tatenlosigkeit der Politik

Die Alarmzeichen sind nicht zu übersehen. Der Geist des Pumpkapitalismus lässt sich offenbar nicht ausrotten. Im sechsten Jahr nach der globalen Finanzkrise und im vierten Jahr nach Beginn der Euro-Krise offenbaren selbst die vermeintlichen Hüter der Geldwertstabilität, die Notenbanker, ihre Ohn-macht.  EZB-Chef Mario Draghi ermuntert auf dem globalen Notenbanker-Treffen im amerikanischen Jackson Hole die Fiskalpolitiker in Europa explizit zu einer exzessiveren Ausgabenpolitik, um die Wirt-schaft anzukurbeln. An der Spitze der europäischen Notenbank ein Vulgär-Keynesianer, der in bester linker Tradition staatliches Deficit spending als Konjunkturstimulans propagiert? Als ob Draghi nicht zur Kenntnis genommen hätte, dass die Staatsverschuldung in der Euro-Zone in den vergangenen sieben Jahren von 66 auf fast 100 Prozent des...

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  26.08.2014   18:12   Leserkommentare (5)

Erfolgreiche Unternehmer sind meist Halbverrückte

Von René Scheu

Unsere Gesellschaft wird geprägt von Managern, Beamten und Rentiers. Getragen wird sie von risikobereiten Firmengründern

Unternehmer, wozu brauchen wir die denn?» Die rhetorische Frage, die ich jüngst auf der Heimfahrt im Zug aufgeschnappt habe, ist symptomatisch für den Zustand allgemeiner ökonomischer Bildung. Wer so daherschwatzt, geht von Innovationen am Laufband aus, die keiner individuellen Leistung und folglich auch keiner individuellen Risikobereitschaft mehr bedürfen. Die Wirtschaft als Perpetuum mobile, Entwicklung als blosses Managementproblem – das ist nicht erst seit Karl Marx eine der grossen Phantasien der ökonomischen Moderne.

Wer heute «Unternehmer» sagt, denkt nicht an die Chefs von KMU und Familienbetrieben wie Acutronic, Sigvaris oder Thermoplan, sondern an die Manager grosser anonymer...

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  26.08.2014   15:22   Leserkommentare (6)

Sagen sie jetzt nix (Folge 2)

In Mathe war ich immer schlecht

“Ach, in Mathe war ich immer schlecht!” Dabei hat er so viel Stolz in der Stimme, wie jemand, der im alten Rom den Einzug der Gladiatoren ankündigt. Sein strahlendes Gesicht beweist, dass er genau weiß, wie viel Renommee ihm dieses “Outing” einbringt. In Mathe schlecht gewesen zu sein ist ein scheinbarer Makel, der sich, noch während er geäußert wird, in eine der gängigsten Formen der modernen Selbstbeweihräucherung verwandelt.

Die Botschaft ist schließlich eindeutig: Er war als Fünftklässler schon die coolste Sau unter der Sonne. Das stupide Aneinanderreihen von kalten Zahlen war seine Sache nicht. Vielmehr war er damals schon ein Anpacker, ein Macher. Während sich andere auf dem Pausenhof regelmäßig an ihrer Vanillemilch verschluckten, hat er sich lässig eine Selbstgedrehte angesteckt....

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Kategorie(n): Kultur  Bunte Welt 

  26.08.2014   15:16   Leserkommentare (im Wartemodus)

Helft den Palästinensern aber nicht der Hamas

Bundeskanzlerin Angela Merkel sollte die Gelder für Gaza solange stoppen, solange die Hamas die Vernichtung Israels fordert. Den Palästinensern könnte sie mit einer Art Marshallplan eine Perspektive bieten…(Hier weiterlesen)

Ein Vorschlag von Achse-Autor Gunnar Heinsohn auf cicero.de

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Kategorie(n): Inland  Ausland 

  26.08.2014   14:44   Leserkommentare (im Wartemodus)

The (closed) McDonald’s Peace Theory

The McDonalds peace theory holds that no two countries prosperous enough to be under the golden arches will ever go to war. In what may be a possible fillip of hope for this theory, Russia has closed the famous McDonalds on Pushkin Square, along with at least three other locations. The Pushkin Square restaurant was big news when it opened, as a symbol of new Soviet openness to Western ways and money.

Russian officials cited health and safety reasons for closing it and the other locations, but more is likely going on…

So maybe we could amend the theory this way: if two countries with a McDonalds do go to war, one of the countries will get rid of the fast food chain.

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Kategorie(n): Ausland  Kultur 

  26.08.2014   10:29   Leserkommentare (1)

Essen mit Ellen (Nr. 24): Trüffel

Im September beginnt die Saison für weiße Trüffeln. Der Italiener Riccardo Nicosia und sein Hund Teo hoffen auf eine gute Ernte: Der Boden war seit Mai fast immer schön feucht, auch in der Toskana hat es 2014 ziemlich viel geregnet. Die edle Ware aus den Wäldern von San Miniato verkauft Nicosia an die lokale Gastronomie, an den Metzger vor Ort und übers Internet.

F: Haben Sie schon einen schönen Alba-Trüffel gefunden?

Nicosia: Das fängt ja gut an. Was heißt hier „Alba-Trüffel“? Wir sind in der Toskana. Sprechen wir lieber vom „weißen Trüffel“ oder meinetwegen vom „tuber magnatum“. Und der wächst nicht nur im Piemont.

F: Keine Geschmacks- und Qualitätsunterschiede? Alle Welt pilgert nach Alba, um die teuren Dinger zu bestaunen und zu kaufen. Von Umbrien und der Toskana liest man dagegen nie auf der...

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Kategorie(n): Ausland  Kultur