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Bernd Zeller






  24.07.2014   13:54   Leserkommentare (im Wartemodus)

Demonstration gegen die Verharmlosung des Antisemitismus durch den WDR in Köln

Achse- Leser aus dem Raum Köln, die mehr tun wollen, als nur entsetzt sein über den linken Antisemitismus auf unseren Straßen und die Desinformation in unseren Medien, können heute um 18.00 Uhr auf dem Wallraffplatz vor dem WDR-Funkhaus die Demonstration für eine faire Berichterstattung über Israel und gegen die Verharmlosung des linken Antisemitismus verstärken.
Das Fass zum Überlaufen haben zwei Berichte in der Kölner Lokalzeit gebracht.
Am Freitag, dem 18. 07. Berichtete der Sender über zwei Demonstrationen in Köln wegen des Krieges, den die Hamas gegen Israel vom Zaun gebrochen hat, verharmlosend „Konflikt“ genannt.
Zuerst wird von der Kundgebung der Israel-Unterstützer berichtet, wobei mehrmals betont wird, dass dies die wesentlich kleinere Gruppe gewesen sei.

Dann wendet man sich den Pro- Hamas- Aktivisten zu,...

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Kategorie(n): Inland 

  24.07.2014   12:07   Leserkommentare (im Wartemodus)

Hamas und Flugsicherung

The targeting of Ben Gurion Airport may prove a strategic calamity for Hamas.

The fact that it was preceded by the shootdown of Flight 17 may have enhanced the terror effect inside Israel, but it also suggests a danger the international community (even the large part of it deeply hostile to Israel’s existence) must reckon with.

If Hamas is rewarded now (with a cease-fire on terms acceptable to it) for having threatened air traffic, the terrorist playbook around the world will have a new and terrifyingly low-cost go-to entry.

After Flight 17, even Israel-haters have a profound incentive to ensure any such action is met with profound countermeasures that will create a deterrent effect.

This is not to say that many countries will openly support Israel in its efforts now, but their attacks may be more muted than they’d otherwise be,...

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Kategorie(n): Ausland 

  24.07.2014   11:55   Leserkommentare (im Wartemodus)

Event-Antifaschismus und Pogromstimmung

Der Mob, der aktuell durch Deutschland zieht, den Juden den Tod wünscht, Hitler feiert und Synagogen angreift, ist auf gewisse Art ein Kulturschock. Es sind nicht die Nazis mit Springerstiefeln und Glatze, die diese Hass-Orgien auf den Straßen veranstalten, sondern arabisch- und türkischstämmige Deutsche. Weit weg vom arischen Schönheitsideal und dennoch genauso verachtenswert und antisemitisch. Dass es das geben kann, hat man lange verdrängt.

Vor allem der linke Mainstream tut sich in seiner verklemmten Multikulti-Begeisterung schwer, Missstände anzuerkennen. Da wird Kritik schnell reflexhaft als fremdenfeindlich abgewehrt und sich stattdessen lieber in Anekdoten über den türkischen Gemüsehändler gerettet, der natürlich immer “mein türkischer Gemüsehändler” ist (dass auch der ein Rassist sein kann, ist schlicht...

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Kategorie(n): Inland  Ausland 

  24.07.2014   09:44   Leserkommentare (im Wartemodus)

International community will be forced to choose between Kurdistan and Jihadistan

Professor Ofra Bengio, head of the Kurdish Studies program at the Moshe Dayan Center at Tel Aviv University, in an exclusive interview with BasNews, talked about American and Israeli stances on Kurdish independence, why Turkey has changed its policy toward Iraqi Kurdistan and how independent Kurdistan can contribute to the stability and prosperity of the Middle East.
Bengio is also the author of “The Kurds of Iraq: Building a State within a State” and editor of the forthcoming “Kurdish Awakening: Nation-Building in a Fragmented Homeland”.

BasNews: Why does the United States abstain from supporting the independence of Kurdistan and think that the unity of the Iraqi state should be protected? Do you think this kind of foreign policy of the US will benefit its interests in the Middle East in the long run?
     
Ofra Bengio:...

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Kategorie(n): Ausland 

  24.07.2014   09:31   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Zwei-Staaten-Lösung ist tot

Man kann den Fluggesellschaften aus ihrer Entscheidung, Tel Aviv erst einmal nicht anzufliegen, keinen Vorwurf machen. Nach dem Abschuss einer Maschine über der Ukraine mit 300 Toten ist Vorsicht besser als Heldentum auf Kosten der Passagiere. Das weiß auch die EL AL und hat ihre Maschinen mit Raketenabwehrsystemen ausgerüstet. Die zwei Raketen freilich, die möglicherweise eine anfliegende oder startende Maschine verpassten, werden Geschichte schreiben. Sie haben keinen Schaden angerichtet, aber die Idee einer Zwei-Staaten-Lösung unter sich begraben. http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article130496835/Die-Zwei-Staaten-Loesung-ist-tot.html

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Kategorie(n): Ausland 

  24.07.2014   08:06   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die rechten Migranten formieren sich

Wenn Palästinenser in deutschen Städten demonstrieren, geht es immer öfter nicht nur gegen den Staat und die Staatsidee Israels, sondern gegen jüdisches Leben in Deutschland. Es handelt sich dabei um den paradoxen Anspruch einer Emigrantengruppe einer anderen das Existenzrecht in unserem Land abzusprechen.

Wenn man bisher zu beobachten glaubte, dass die Einwanderung uns neben der Integrationsproblematik auch die Belastung unserer Öffentlichkeit mit den Herkunftskonflikten der eingewanderten Gruppen beschert, ist nun wohl in der Gemengelage ein neuer Höhepunkt erreicht.

Nein, es ist nicht ein wachsender Antisemitismus festzustellen, sondern zum wiederholten Mal, ein diffuser Angriff auf die Freiheit, der sich auch verbal gewaschen hat. Die Aufmachung dieser Klageparaden orientiert sich mittlerweile an den Medienritualen. So...

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Kategorie(n): Inland  Kultur 

  23.07.2014   21:55   Leserkommentare (im Wartemodus)

Pat Condell: Hamas is the Nazis

It would be easier to reson with a rattlesnake
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mA5Y-4qim6U

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Kategorie(n): Ausland 

  23.07.2014   21:18   Leserkommentare (im Wartemodus)

Habt euch doch nicht so, ihr Mimosen!

Marcelo Strumpf

Dank der Entscheidung aller US-amerikanischen und europäischen Fluggesellschaften, Tel Aviv vorläufig nicht mehr anzufliegen, hat die Hamas einen Überraschungserfolg erzielt. Denn nun ist Israel -  sieht man von den Verbindungen der EL AL einmal ab - auf dem Luftweg vorläufig nicht mehr erreichbar. Und das hat nicht nur Folgen für die Passagiere von und nach Israel, sondern auch für den Luftfrachtverkehr.

Natürlich ist die Entscheidung der internationalen Airlines nachvollziehbar. Schließlich geht es um die Sicherheit der Passagiere und Besatzungsmitglieder, so dass es nach Ansicht der Airlines fahrlässig wäre, einen Flughafen anzufliegen, der seit Dienstag von der Hamas zum Hauptziel ihrer Raketenangriffe erklärt wurde. Wie gesagt, das ist nachvollziehbar.

Nicht jedoch, dass viele der Ben Gurion nicht...

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Kategorie(n): Ausland 

  23.07.2014   20:55   Leserkommentare (1)

Lumpenjournalismus vom Feinsten

Es muss in einem freien Land möglich sein, straflos das Existenzrecht Israels infrage zu stellen. Im Zweifel für die Meinungsfreiheit… In Frankreich kam es zu erschreckenden gewalttätigen Attacken gegen Juden und jüdische Geschäfte. Das ist auch ein Echo des gescheiterten Versuchs, das Ganze mit Verboten in den Griff zu bekommen. Und es zeigt: Wo Migranten gettoisiert sind, wächst die Versuchung, mit Gewalt, Tabuverletzungen und Militanz den öffentlichen Raum zu besetzen, von dem sie sonst ausgeschlossen sind. http://www.taz.de/Kommentar-Antisemitismus/!142963/

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Kategorie(n): Inland