Auslese
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Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Oktober haben bereits 1.000 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 4.000 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  01.11.2014   13:06   Leserkommentare (im Wartemodus)

Europas islamische Zukunft?

For Christians in the Middle East, 2014 has been a catastrophe. The most wrenching stories have come from Iraq, where the nascent Islamic State (ISIS or ISIL in news reports) has savagely persecuted ancient Christian communities, including Assyrians, Chaldeans, and Syrian Orthodox. Iraqi Christians have declined rapidly in number since the first Gulf War in 1991, but survivors long believed they could maintain a foothold around Mosul.

This past summer, that hope collapsed. In a ghastly reminder of Nazi savagery against Jews, Christian homes were marked with the Arabic letter ن for Nazarenes—Christ followers—or R for Rwafidh, a term for Protestants, and inhabitants were targets for abuse or murder. Islamist militants have controlled Mosul since June 10. Even if the total extermination of each and every believer is not the goal,...

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Kategorie(n): Ausland  Kultur 

  01.11.2014   11:58   Leserkommentare (im Wartemodus)

Obamas Iran-Bombe?

The Atlantic’s Jeffrey Goldberg has written a piece detailing the deteriorating relationship between Israel and the Obama administration. The chief purpose of Goldberg’s piece is to humiliate Benjamin Netanyahu. None of this is especially shocking, considering the antagonism the administration has shown toward the Jewish state from the start.

Most people have focused on the name-calling, and Goldberg keeps a list of pejoratives used by U.S. officials to describe Netanyahu, including “aspergery.” On that front, it’s worth noting that the person repeatedly being called “chickens—t” by anonymous officials volunteered for the Israel Defense Forces, saw combat, and was the leader of an elite special forces unit deployed on numerous missions—including the freeing of a hijacked Sabena flight in 1972, where he was shot. Granted, this may not...

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Kategorie(n): Ausland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 3: Eisbären

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  01.11.2014   07:01   Leserkommentare (im Wartemodus)

Land der Richter und Stänkerer

Von Nina Meier

Bei den Deutschen handelt es sich, wie wohl jeder weiß, um ein äußerst pflichtbewusstes Volk. Was der Deutsche macht, das macht er gründlich und pünktlich, so sein weltweit vorauseilender Ruf. Allerdings kommt man in jüngster Zeit nicht umhin zu konstatieren, dass sich die Schaffensfelder, die in aller Regel pflichtschuldigst und mit äußerster Akribie beackert werden, verschoben haben.

Nicht mehr Bildung und Schaffen für das täglich Brot sind die Orte seines Wirkens. Heutzutage zieht der Deutsche in den Kampf gegen das Schlechte und setzt überall dort Zeichen, wo er das Böse auch nur wittert. Aus dem Land der Dichter und Denker ist ein Land der Richter und Stänkerer geworden. Mein nach außen getragener Ärger kann also durchaus auch meiner kulturellen Herkunft zugeschrieben werden.

Aber zurück zum...

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Kategorie(n): Inland  Kultur 

  01.11.2014   01:10   Leserkommentare (im Wartemodus)

Last Minute-Reisen: Mit Käßmann auf hoher See

Wer in Deutschland seine ursprünglichen Lebensziele nicht mehr verwirklichen kann, aber noch über ein Quantum Restprominenz verfügt, dem winkt traditionell eine Zweitkarriere im Dienstleistungssektor: als Unterhalter auf einem Kreuzfahrtschiff. Nobert Blüm wählte diesen Weg als Bespaßungsbeauftragter auf Musikdampfern, vorzugsweise mit der letzten Seniorengeneration, deren Rente wirklich noch sicher war. Auf dem Sonnendeck heuerte auch Peter Sodann an, der Ex-Bundespräsidentenkandidat der Linkspartei,außerdem Wilfried Mohren, der wegen Korruption verknackte Ex-Sportchef des Mitteldeutschen Rundfunks. Wie man sieht, nur alte weiße Männer. Das hat jetzt ein Ende: dank Margot Käßmann wird die weltliche Auferstehung auf See jünger und weiblicher. Die Bischöfin a. D. und ehemalige Bundespräsidentinnenkandidatin der Herzen will...

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Kategorie(n): Kultur 

  31.10.2014   23:32   Leserkommentare (im Wartemodus)

Salafisten in Deutschland: Damit niemand sagen kann, er sei nicht gewarnt worden

Selbst geübte Mathematiker oder zumindest routinierte Protokollanten haben ihre Not, noch hinterherzukommen. Wie viele Salafisten sind gerade in Deutschland aktiv? 6000 oder schon 7000? Wie viele radikalisierte Islamisten haben das Land Richtung Syrien und Irak verlassen? 450 oder schon mehr als tausend? Noch am Wochenende hatte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, im Radio die Zahl der Salafisten nach oben korrigiert von mehr als 6200 auf weit über 6300. Es gibt jedoch Hinweise, dass zu dem Zeitpunkt diese Zahl schon nicht mehr aktuell war, weil es die Werte von Anfang Oktober waren. Tatsächlich sollen es jetzt schon 6700 sein....

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Kategorie(n): Inland 

  31.10.2014   23:21   Leserkommentare (im Wartemodus)

Pat Condell: Any future Palestinian state will be like Gaza is today

Arab-Moslem Jew hatred is the root cause of the problem:
http://www.youtube.com/user/patcondell

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Kategorie(n): Ausland 

  31.10.2014   23:12   Leserkommentare (2)

Mit Freunden wie diesen…

Manchmal fragt man sich, warum die Obama-Regierung befreundete Staaten schlechter behandelt als ihre Feinde. Während man sich im Weißen Haus mit Kritik am Iran sehr zurückhält, prasselt es Beleidigungen und Anschuldigungen in Richtung Jerusalem, das gerade vor neuen Konflikten mit Palästinensern steht. Erst wurde Verteidigungsminister Mosche Jaalon bei seinem Besuch in Washington demonstrativ mit Nichtbeachtung bestraft – und wer es nicht bemerkt hatte, wurde von “anonymen Offiziellen” darauf hingewiesen. Nun veröffentlicht der bekannte “Atlantic”-Kolumnist Jeffrey Goldberg unflätige Zitate von Regierungsmitgliedern über Israels Premier Benjamin Netanjahu, die jenseits dessen sind, wie Alliierte miteinander umgehen sollten....[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Ausland 

  31.10.2014   23:01   Leserkommentare (1)

HoGeSa und SaGeHo

Auf mehreren Fußballplätzen ist es den Hooligans inzwischen verboten, mit HoGeSa-Symbolen aufzutreten. Das erscheint auf den ersten Blick auch vernünftig: „Hooligans gegen Salafisten“ haben, so glaubt man, auf dem Fußballplatz nichts zu suchen. Ihre Heimat ist die Straße; nur dort treffen sie auf ihre Erzgegner, die Salafisten. Aber muss das so sein? Wäre es nicht Zeit für eine Reform in den Hooligan-Salafisten-Beziehungen?

Zunächst ist natürlich festzustellen: Der gemeine Salafist ist, anders als der gemeine Hooligan, kein Fußball-Fan. Es zieht ihn nicht in die Ost-, Nord-,West- oder Südkurve, wo der Hooligan gerne Unterschlupf findet. Der Hooligan wiederum macht einen großen Bogen um die deutsche Moscheenlandschaft. Will man die beiden Gruppen in Kontakt bringen, so bleibt, wie neulich in Köln, bisher nur das...

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Kategorie(n): Inland 

  31.10.2014   20:40   Leserkommentare (im Wartemodus)

Zeller sieht heller

Buchauszug aus FANTOMA UND DER VAMPIRBUDDHA

Der Berliner Nachtnebel zog durch die Straßen und legte im Scheine der Laternen seinen gelben Schleier über die Häuser. Das Taxi hielt an der Promenade des Spreekanals.
„Das ist aber ein ziemlicher Umweg, und wir sind noch nicht da“, beschwerte sich der Fahrgast.
„Geht aufs Haus“, brummte der Taxifahrer, „die Fahrt endet hier.“
Der Verleger des Freitag stieg aus und blickte sich besorgt um. Außer einer schemenhaften Gestalt in einem langen Mantel war niemand zu sehen, er entschied, in die andere Richtung zu gehen, unter einer Brücke durch, entlang dem Kanal. Die Gestalt schien ihm zu folgen.
Er beschleunigte seinen Schritt, unter der Brücke meinte er, sie abgehängt zu haben.
Doch die Gestalt erwartete ihn an der Treppe, die auf der anderen Seite hinauf führte.
„Sie...

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Kategorie(n): Inland