13.01.2013   11:39

Man muss auch gönnen können. Sendungsbewusstsein trifft Kapital oder…

... wie Jakob Augstein seinen Freitag finanziert:

Laut der Bilanz des Jahres 2009, die im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht ist,  weist sein 2008 erworbenes Baby “Der Freitag” einen Jahresfehlbetrag von 1.113.234,71 € aus, um die der gute Mann wahrscheinlich seine Einkommenssteuer verkürzen kann. Anders gesagt, die linke deutsche Zeitung Freitag wird wahlweise vom Spiegel-Käufer oder vom Steuerzahler subventioniert.  Sein Vermögen hat Jakob Augstein in keinem Fall verdient sondern ererbt. Wer so geschickt den Klassenkampf finanziert, kann auch einen Spitzensteuersatz von 100% fordern. Er verbrennt das Geld ja schnell genug, so dass er nicht in den Genuss desselben kommt, Dienstwagen und laufende Kosten können ja prima durch die Gesellschaft finanziert werden. Das erscheint mir irgendwie verlogen.” http://fdogblog.wordpress.com/2011/08/26/wieviel-steuern-zahlen-sie-eigentlich-herr-augstein/


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Kategorie(n): Wirtschaft