23.12.2012   10:31

“Wer einen Polizisten tötet, kommt ins Paradies”

Es darf aber auch ein Feuerwehrmann sein…
http://www.youtube.com/watch?v=D8evdlTDz4M&feature=youtu.be

... ein Mitarbeiter der Welthungerhilfe:
Fast ein Jahr nach der Entführung eines deutschen Entwicklungshelfers in Pakistan ist kurz vor Weihnachten erstmals ein Lebenszeichen der Geisel aufgetaucht. Der TV-Sender Dunya News strahlte am Samstag ein 52 Sekunden langes Video aus.
Darin bittet der Deutsche darum, sein Leben und das eines gemeinsam mit ihm entführten italienischen Kollegen zu retten. “Bitte akzeptieren Sie die Forderungen der Mudschaheddin”, sagt der Entwicklungshelfer auf Englisch. “Sie können uns jederzeit töten.” http://www.welt.de/politik/ausland/article112200302/Mudschaheddin-gewaehren-Deutschem-Video-Hilferuf.html

... oder ein angeblicher Apostat:
Wegen Blasphemie ist in Pakistan ein Mann von einem wütenden Mob bei lebendigem Leibe verbrannt worden. Etwa 200 aufgebrachte Männer stürmten nach Medienberichten eine Polizeiwache in einem Dorf in der Provinz Sindh. Sie überwältigten die Beamten, verschleppten den Mann und zündeten ihn an. Dorfbewohner und ein muslimischer Geistlicher hätten dem Mann vorgeworfen, mehrere Ausgaben des Korans verbrannt und damit den Islam beleidigt zu haben, hieß es aus der Lokalregierung. Das Opfer sei ein Muslim. http://www.n-tv.de/politik/Mann-in-Pakistan-gelyncht-article9851126.html

Notfalls sind auch Sanitäter willkommen:
In Pakistan sind bei mehreren Angriffen auf Polio-Impfteams sechs Menschen erschossen worden. In der Hafenstadt Karachi starben vier Frauen, zwei Männer wurden verletzt. Bewaffnete eröffneten hier das Feuer auf drei Teams. Im Norden bei Peshawar wurde eine weitere Frau erschossen. Schon am Montag hatten Unbekannte in Karachi einen Mann umgebracht, der an der landesweiten Impfkampagne gegen Kinderlähmung teilgenommen hatte. http://de.euronews.com/2012/12/18/pakistan-mordanschlaege-auf-polio-impfteams/

Derweil richten sich die Anhänger der Religion des Friedens gemütlich am Rhein ein:
Die Stadt Bonn war innert kurzer Zeit zum bevorzugten Wohnort strenggläubiger und fanatischer Muslime geworden. Aus Ulm und Neu-Ulm, wo radikalen Islamisten nach der Schliessung ihrer Moschee der Boden zu heiss geworden war, aber auch aus anderen Regionen siedelten Strenggläubige nach Bonn und ins Rheinland um. Für die Geheimdienste stand fest, dass sich im ehemaligen Diplomatenviertel Bad Godesberg muslimische Parallelgesellschaften entwickelt hatten. Jedenfalls wurde in der Moschee der Akademie wiederholt zum «heiligen Krieg» gegen die Ungläubigen aufgerufen. http://www.nzz.ch/aktuell/international/tummelplatz-fuer-salafisten-1.17898939?extcid=Newsletter_19122012_Top-News_am_Morgen


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Kategorie(n): Ausland