.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)01.07.2012 00:43
Aus gegebenem Anlass: Zur Hölle mit den Konvertiten!
In Hebron sitzt der Sohn eines NS-Richters, nunmehr national- religiöser Jude und Anhänger der Groß-Israel-Bewegung. Gegenüber den Palästinensern tritt er für eine Politik der eisernen Faust ein, dermaßen den Auftrag des Vaters mit neuem Leben erfüllend. In Tel Aviv lebt die Tochter eines NSDAP-Funktionärs, inzwischen fromme Jüdin. Als sie ihre Mutter von ihrem Übertritt informierte, sagte die: „Ein Glück, dass dein Vater das nicht mehr erlebt hat.“ In Jerusalem wirkt ein Rabbiner, der seine Karriere als Ministrant begonnen hat. An seinen Vater, einen SS-Mann, kann er sich noch gut erinnern. Als individuellen Beitrag zur Wiedergutmachung hat er seiner Frau sechs Kinder gemacht, für jede Million eines. http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/religion-zur-hoelle-mit-den-konvertiten/1038280.html
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Kategorie(n): Kultur
