19.12.2011   16:19

Mein Auto und ich

Weil kaum jemand unterwegs ist, kann man meist aufblenden. Die Motorhaube frisst die eisige Piste unermüdlich in sich hinein, während drinnen das Cockpit mit seinen Anzeigen und Schaltern leuchtet wie ein Linienjet. Es ist nicht romantisch. Nur einsam. Spätestens an diesem Teil der Reise beginnt man, mit sich selbst zu sprechen. „Holla, da könnten wir womöglich bis um sechs in Narvik sein.“
http://ralfschuler.wordpress.com/2011/12/19/teil-17-mein-auto-und-ich-wie-beiden-quatschtanten/


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Kategorie(n): Bunte Welt