Dirk Maxeiner15.04.2010 11:54
Frieren im Treibhaus
Es gibt für wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Klimaentwicklung offenbar ein verbindliches Ceterum Censeo: Egal was passiert, es ändert nichts am herrschenden Dogma von der unausweichlichen globalen Erwärmung. So steht es auch in der neusten Studie zum Zusammenhang zwischen geringer Sonnenaktivität und besonders kalten Wintern in Europa, die - so vermuten die Forscher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung - zunehmen sollen. Die Studie wirft vor allem eine Frage auf: Welchen Sinn macht es eigentlich das sogenannte Globalklima zu betrachten? Gibt es das überhaupt? Oder ist es lediglich eine relativ sinnlose statistische Konstruktion? Böse Zungen behaupten das Globalklima sei ungefähr so interessant wie die durchschnittliche Telefonnummer von Berlin. Wer sich diesen Winter im globalen Treibhaus den Hintern abgefroren hat, ist geneigt, dieser Einschätzung zuzustimmen.
Permanenter Link: Druckversion
Kategorie(n): Klima-Debatte Wissen
