12.11.2009   13:16

Und wer denkt an den Lokführer?

Seit gestern wächst mein Groll über die Enke-Oper auf allen Kanälen. Sich von einem Zug überfahren zu lassen ist ein Verbrechen gegen einen unschuldigen Menschen, der nichts für die Depressionen oder sonstige Sorgen des Lebensmüden kann. Diese Art des Selbstmordes kommt ziemlich häufig vor (wie ich als Bahnfahrer zwangsläufig mitbekomme) und wird jetzt womöglich noch mehr Nachahmer finden. Widerlich!
Lobenswerterweise hat der Kollege Richard Herzinger im Gegensatz zu fast allen anderen das Schicksal des Lokführers thematisiert. Hier zu lesen.


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Kategorie(n): Kultur