Auslese
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von
Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Oktober haben bereits 1.000 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 4.000 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  20.10.2014   19:52   Leserkommentare (2)

Essen mit Ellen (Nr. 32) Risiken

High Noon: In einem amerikanischen Cartoon sitzen zwei Cowboys in einem Saloon und essen. Die beiden haben gerade eine wüste Schießerei überlebt: Ihre Colts rauchen im Halfter, im Bildhintergrund sieht man die Leichen ihrer Gegner in der Mittagshitze schmoren. „Nimm nicht so viel Mayonnaise auf den Burger“, sagt Cowboy Nummer eins, „deine Cholesterin-Werte bringen dich noch um.“ „Ach, vergiss es“, erwidert Cowboy Nummer zwei, „gegen die Luftverschmutzung, der wir heutzutage alle ausgesetzt sind, ist so ein bisschen Fett doch lächerlich.“

Risiko-Wahrnehmung ist eine höchst subjektive Angelegenheit. Der Psychologe Gerd Gigerenzer beschäftigt sich mit der Frage, warum wir manchmal aus Mücken Elefanten machen. Und im umgekehrten Fall den „elephant in the room“ nicht sehen wollen. In seinem sehr lesenswerten Buch...

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Kategorie(n): Kultur 

  20.10.2014   18:27   Leserkommentare (im Wartemodus)

Arabischer Sozialismus und arabisches Elend

I admit, I’m a bit late getting to this in my read pile, but Dalibor Rohac’s CATO Institute essay, “The Dead Hand of Socialism: State Ownership in the Arab World,” is a must-read for anyone who truly cares about stability in the Middle East or who goes beyond the usual “autocracy vs. theocracy” arguments in the Middle East to look at why both extremes tend to do so poorly in practice.

Indeed, whereas a couple decades ago, the Middle East was on par with most Asian economies and well above sub-Saharan Africa, now Arab economies trail well beyond their East Asian counterparts, and may soon find themselves in the basement as stable economic development takes root in sub-Saharan Africa, fears of Ebola in West Africa notwithstanding.

Rohac argues clearly and with much evidence that “extensive government ownership in the...

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Kategorie(n): Ausland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 2: Klimaprognosen

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  20.10.2014   17:41   Leserkommentare (3)

Nachhaltig pleite

Neues aus der Stadt meiner aufrichtigen Liebe: Der Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain ist pleite. Nicht gedämpft und abgefedert pleite wie ganz Berlin, sondern so richtig und ohne Chichi: Geld gibt es nur noch fürs Allernötigste. Im Bezirk herrscht Haushaltssperre, Spielplätze können nicht saniert werden, Dreck bleibt noch hartnäckiger liegen als anderswo.

Grund: Der Ausbau der leerstehenden Gerhard-Hauptmann-Schule zu einem extralegalen und chaotischen Flüchtlingslager hat praktisch alle Reserven des Bezirkshaushalts verschlungen. „Wir können einige Kurse jetzt nicht mehr anbieten“, sagt Jochen Griese vom Jugendzentrum im Chamissokietz laut „Tagesspiegel“. Jetzt müsse der Hip-Hop-Kurs für Jugendliche eben ausfallen.

Ich weiß nicht, was sich sonst noch an der Armutsfront in Berlin tut. Aber ein Jugendlicher, der in...

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Kategorie(n): Inland 

  20.10.2014   14:57   Leserkommentare (4)

Grober Unfug: Armutsstudien messen nicht die Armut, sondern die Ungleichheit

Auch diesen Herbst wieder werden die gewohnt-vertrauten Armutsstudien das deutsche Medienpublikums verwirren. Denn sie lassen ihre Leser immer wieder staunen, warum trotz wirtschaftlichen Aufschwungs die Armut in Deutschlandland nochmals weiter angestiegen – oder nicht zurückgegangen - ist. Was man aber hier misst und beklagt, hat mit Armut nichts zu tun. Arm (bzw. „armutsgefährdet“) ist, wer weniger als 60% des Median-Einkommens zur Verfügung hat, also des Einkommens, das die Bevölkerung in zwei gleiche Hälften teilt.  Das beträgt derzeit netto rund 18.000 Euro für eine einzelne Person pro Jahr, 60% davon sind rund 11.000, mit weniger ist man nach dieser Sicht der Dinge arm.

Aber diese Sicht der Dinge ist grober Unfug. Mit 11.000 Euro im Jahr wäre man in neun Zehntel aller Länder dieser Erde reich. Und noch weit...

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Kategorie(n): Inland  Wissen 

Spezial

Achse des Guten oder Europäische Zentralbank?

Achse-Autor Vince Ebert erklärt, warum er der Achse mehr vertraut als der EZB. Und warum Sie jetzt eine Patenschaft übernehmen sollten. Gleich hier.

Warum wir die Achse des Guten machen und warum es wichtig, dass es sie weiter gibt, erfahren Sie auch hier.

  20.10.2014   13:10   Leserkommentare (1)

Falscher Walross-Alarm

Erinnern Sie sich noch an die Sensationsmeldungen vor drei Wochen? Klimawandel in Alaska: 35.000 Walrosse auf einem Fleck

Unglaubliche und bestürzende Bilder aus dem US-Staat Alaska: Luftaufnahmen zeigen zehntausende Walrosse, die sich dicht gedrängt auf einen Strand aus Erschöpfung zurückgezogen haben. Der Grund für den Massenandrang: Der Klimawandel.

Die Medienhysterie entpuppt sich - einmal mehr - als falscher Alarm:

New Paper Refutes Walrus-Climate Scare

London, 20 October: A briefing paper published today by the Global Warming Policy Foundation refutes claims that Arctic walruses are in distress and danger due to global warming.

The paper, written by Canadian zoologist Dr Susan Crockford, assesses the recent mass haulouts of walrus females and calves on the beaches of Alaska and Russia bordering the Chukchi Sea. The...

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Kategorie(n): Klima-Debatte  Wissen 

  20.10.2014   12:43   Leserkommentare (3)

Hitze, verzweifelt gesucht

Nachdem die globale Durchschnittstemperatur seit nunmehr 16 Jahren nicht mehr ansteigt, obwohl die Menschheit munter immer mehr Kohlkendioxid in die Luft pustet, treibt die Wissenschaftler eine Frage um: Wo steckt Sie bloß die Hitze (“missing heat”), die vom Kohlendioxid im irdischen Treibhaus verursacht werden sollte? Ein heißer Kandidat waren bisher die Weltmeere, die die Hitze auf wundersame Weise verschlucken könnten, um Sie dann später umso heftiger wieder freizugeben. Doch auch diese Spur wird zunehmend kalt, wie eine neue Studie der NASA zeigt:”Study finds earth’s ocean abyss has not warmed.” Die Schnitzeljagd darf also weitergehen, irgendwo im Orkus wird sich die Hitze doch hoffentlich finden lassen.

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Kategorie(n): Klima-Debatte  Wissen 

  20.10.2014   12:37   Leserkommentare (1)

Linker Bankrott und der Verrat an den Kurden

Why should anyone have faith in the left if it continues to sit on the fence when it comes to supporting the Kurds?

The National Union of Students, which went berserk last year over a misogynistic pop song by Robin Thicke, has found itself unable even to condemn IS, a group which enslaves women as the ‘spoils of war’. To support the struggle of Kurdish women would be to accept a ‘western racist narrative around Isis’, as one member of the NUS Executive wrote on Twitter (implying unintentionally that IS somehow represent Muslims).

Meanwhile the Stop the War Coalition decided that, rather than join one of the many Kurdish anti-Isis demonstrations in London, it was more appropriate to protest against US airstrikes on Isis positions.

Considering it is those same airstrikes - in support of Kurdish fighters – that are helping to...

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Kategorie(n): Ausland  Kultur 

  20.10.2014   12:33   Leserkommentare (im Wartemodus)

Grüne Projekte, tiefrote Zahlen

Selbst die hohen Subventionen für die Windenergie nützen den meisten Betreibern im Süden nichts. Denn die Ökostromumlage fließt nicht für die Anlage selbst, sondern für jede Kilowattstunde Strom, den sie liefert. Außerdem verlangen Landbesitzer selbst in Schwachwindgebieten bis zu 40 000 Euro Pacht pro Windrad und Jahr. Produziert ein Windrad im Süden also zu wenig Energie, dann treibt es den Eigentümer schnell in die Verlustzone, trotz einer gesetzlich garantierten Stütze über 20 Jahre. Diese Erfahrung mussten die Gesellschafter der Windpark Ettenheim GmbH & Co in Baden-Württemberg machen: Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 schrieb sie Verluste. Im vergangenen Jahr demontierten die frustrierten Anleger schließlich das Windrad und schlossen die Bücher. Ein Einzelfall? Die Stadtwerke Mainz erwirtschafteten mit ihren 20...

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Kategorie(n): Klima-Debatte 

  20.10.2014   12:28   Leserkommentare (1)

Und weiter im Hamas-Programm!

Die westliche Welt legt Israel dringend ans Herz, die Lebensbedingungen im Gazastreifen zu verbessern, indem die Grenzen fuer Menschen und Waren geoeffnet werden. Und ueberhaupt sollte Israel endlich dem Staat Palaestina zustimmen, ohne sich mit Kinkerlitzchen wie Verhandlungen und Ausreden wie dem israelischen Sicherheitsbeduerfnis aufzuhalten.

Ali Abunimah wendet in seiner Electronic Intifada ein, dass die Anerkennung eines Staats Palaestina neben Israel den Palaestinensern schaden wuerde: Was ist schliesslich mit den arabischen Israelis und all denen, die gern in den Staat Israel “zurueckkehren” moechten? Die meisten Palaestinenser wollen keine Zwei-Staaten-Loesung, sondern eine Kein-Staat-Israel-Loesung. http://beer7.wordpress.com/2014/10/20/und-weiter-im-hamasprogramm/

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Kategorie(n): Ausland