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  29.09.2009   09:56   +Feedback

Was man aus der Geschichte lernen kann

Das weiter unten verlinkte Fundstück “Streckenweise deftig, ansonsten versöhnlich” entspringt nicht etwa der jungen welt, sondern der Süddeutschen Zeitung, die uns eine Lehre aus der Geschichte der Atombombe auf den Weg gibt: „Die Geschichte zeigt: Wer die Bombe nicht hat, wird angegriffen, wer sie hat, wird verschont“, deshalb die Atombombe für den Iran.
Saddam hatte keine, er tat nur so, als verstecke er sie. Das reicht nicht.
Israel hat vielleicht welche, das genügt nicht, um nicht von Selbstbastlern angegriffen zu werden, die ihrerseits erst verschont bleiben, wenn sie eine Atombombe basteln, wozu die EU dringend Fördermittel bereitstellen sollte.
Großbritannien hatte zumindest auf den Falkland-Inseln keine.
Im World Trade Center in New York waren auch keine.
Nordkorea, Indien und Pakistan werden allesamt in Ruhe gelassen.

Die Geschichte der Blödheit aber wird immer öfter von der Süddeutschen Zeitung weitergeschrieben. Der Text ist eine Beleidigung, eine Frechheit und saudumme Niedrigkeit. Wenn die SZ so weitermacht, braucht sie bald eine eigene Atombombe, um verschont zu bleiben.


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