04.11.2015   08:40   Leserkommentare (0)*

Was macht eigentlich…

Klaus Wowereit hat jetzt einen eigenen Salon: Unter dem Titel „Bei Klaus zuhaus“ empfängt der Ex-Regierende prominente Freunde zum Gespräch vor Zuhörern - allerdings nicht bei sich „zuhaus“ in der Brandenburgischen Straße (wäre dann vielleicht doch etwas zu klein), sondern im „Capital Club“ (Gendarmenmarkt). Gestern Abend zur Premiere hatte Wowereit aus seiner Sammlung den Teddybären „Bruce“ mitgebracht (ein Andenken aus Russland, erzählte er, als sich einst „Frau Putina und Frau Schröder-Köpfina“ trafen), und dann plauderte er mit dem Modedesigner Guido Maria Kretschmer unter anderem über dessen „Allergie gegen Doofheit“. Scheint ein Massenphänomen geworden zu sein.
Quelle: Tagesspiegel Checkpoint, 4.11.15

Und so bekämpft Berlin den “latenten Antiamerikanismus”:
Dazu zählte, dass in der Reisegruppe etliche Schüler gewesen seien, die neben Englisch auch Kunst als Leistungskurs belegen: Da hätte das berühmte Museum of Modern Art, das MoMA gelockt. Wichtig ist Völkel auch der Hinweis, dass es bei einigen seiner Schüler einen „latenten Antiamerikanismus“ gebe, dem man mit so einer Reise vielleicht begegnen könne. Hier

Auch lustig Erst Ende September stellte sich heraus, dass auf der Baustelle auch noch 600 Brandschutzwände erneuert werden müssen. “Wir haben eine gehörige Zahl von Wänden, die als Brandschutzwände definiert sind, aber so nicht gebaut wurden”, sagte Flughafenchef Karsten Mühlenfeld damals. Daher müssten rund 600 Wände eingerissen und neu gebaut werden, weil unzulässigerweise Gasbetonsteine verwendet wurden. Hier

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Kategorie(n): Bunte Welt 

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