20.01.2014   21:08   Leserkommentare (1)*

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In der Neuverhandlung zur Strafhöhe blieb der Muslim bei seiner religiös motivierten Haltung, dass Rechtsextreme von “Pro NRW” mit dem Hochhalten von Mohammed-Karikaturen den Propheten und damit auch alle Muslime beleidigt hätten. Er habe das Recht, auch mit Gewalt gegen solche Provokationen vorzugehen. “Ich habe so gehandelt, wie ein Muslim handeln sollte.” Für ihn seien nur der Koran und die Scharia maßgeblich, die ihm das Recht gäben, auch mit Gewalt gegen Ungläubige vorzugehen. Das Grundgesetz und deutsche Rechtsinstitutionen lehne er ab. Der Muslim hielt im Gerichtssaal den Koran hoch und warf Grundgesetz-Blätter vor den Richter. http://www.welt.de/regionales/koeln/article124037532/Angeklagter-Islamist-haelt-Richter-Koran-entgegen.html

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Kategorie(n): Inland 

Leserkommentare **

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Amelie Walther   

Ich finde, hier würde ein Link zum problemlosen Deutschland hinpassen, zu unserer reizenden Cigdem Toprak oder wie sich die Dame auch immer...

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