11.08.2012   19:45   +Feedback

Schafft Intelligenz Wohlstand oder umgekehrt?

Vom Blog des Eugen-Richter-Instituts:

Ron Unz, Herausgeber des ”American Conservative” hat angeblich einen IQ von 214. Dafür kann er aber auch ziemlich dumme Sachen verzapfen, wenn es um illegale Einwanderer geht. Und gleichzeitig kann er Argumente auseinandernehmen, die ihm eigentlich zupaß kommen müßten, sei es bei IQ oder Einwanderung.

Mit dem Artikel “Race, IQ, and Wealth – What the facts tell us about a taboo subject” zeigt er sich von seiner besten Seite. Hier befaßt er sich mit der These des Buches “IQ and the Wealth of Nations” von Richard Lynn und Tatu Vanhanen aus dem Jahre 2001. Diese besagt, daß der unterschiedliche Wohlstand von Ländern eine direkte Folge des IQs ihrer Bevölkerung ist. Arme Länder sind dumm und deshalb arm, reiche intelligent und deshalb reich. Mit einer Übersicht über internationale IQ-Studien soll diese These bewiesen werden.

Ron Unz schießt zunächst einmal einfältige Kritik ab vom Kaliber, dahinter kann ja nur Rassismus stecken (was wir nicht mal ausschließen wollen, aber was für die Frage irrelevant ist, ob die Argumentation richtig ist). Und dann nimmt er die These des Buches und ihren vorgeblichen Beweis auseinander. Die IQ-Studien zeigen nämlich einige erstaunliche Muster, die so gar nicht in das von Lynn und Vanhanen entworfene Bild passen. Um andere Effekte auszuschließen (z. B. aufgrund von Unterernährung), konzentriert sich Unz auf die Ergebnisse in entwickelten Ländern. Hier gibt es einige interessante Muster:… Hier lesen

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Kategorie(n): Wissen 

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