Bernd Zeller 18.01.2010 11:57 +Feedback
Rassenwahn
Psychologieprofessorin Birgit Rommelspacher, den Namen müsste man sich nicht merken, hätte sie nicht den vorläufigen Rekord in dummbratziger Verblödung und saudummer Bescheuertheit errungen: sie hat den Feminismus als rassistisch geoutet, wenn es um die Befreiung muslimischer Frauen geht, in der taz, siehe auch Perlentaucher http://www.perlentaucher.de/feuilletons/2010-01-18.html natürlich sind ihre rassistischen rechten Frauen namentlich Necla Kelek und Seyran Ates, also Frauen, die den Feminismus nicht auf Grammatik beschränken und nicht durch eine abstruse Quotenregelung einen Profesorinnentitel erschwatzt haben.
Die Rassenschranken sollen also schön aufrechterhalten werden, findet die Rommelspacher. Schon gar nicht dürfen die Problembezirke zu westlichen Kolonien werden. Sie selbst ist ein Beispiel für die misslungene Gleichberechtigung, die man nicht den anderen Ethnien aufdrängen darf. Wo sind protestierende Studenten, wenn man sie mal braucht? Ach ja, im Marsch durch die Institutionen. Da wird sich keiner der eigenen Selbstachtung wegen finden, der die geeignete Maßnahme ergreift und Frau Professor in die Mensa lockt, ihr den Gemüsebrätling ins Gesicht drückt und den Reis in die Hose schüttet. Der taz ist nicht mehr zu helfen, aber Frau Professor Rommelspacher kann vielleicht noch zu Sinnen kommen.
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