08.11.2012   22:08   Leserkommentare (0)*

Provoziert und diskriminiert

Eine Rolle könne dabei laut Pfeiffer spielen, dass es in muslimischen Familien nicht Tradition sei, den Geburtstag so ausgiebig und mit vielen Geschenken zu feiern, wie das in Deutschland sonst üblich sei. Wenn dann einzelne Mitschüler zum Geburtstag neue Smartphones oder Computer bekämen, könnten sich jene muslimischen Kinder provoziert fühlen, die nichts erhielten. Diesen Erklärungsversuch bestätigte ein Berliner Schülervertreter aus seiner eigenen Erfahrung, der damit aber nicht namentlich in Verbindung gebracht werden wollte. http://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-an-schule-in-neukoelln-junge-nach-geburtstagsschlaegen-krank-geschrieben/7365642.html

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Kategorie(n): Inland 

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