Gastautor 29.11.2009 09:24 +Feedback
Opferfest in Nürtingen
Von Wolfang Maier, Bürger von Nürtingen
Gestern war der höchste Feiertag unserer Nachbarn. Zu diesem Feiertag haben sich Mitglieder und Besucher des Islamischen Gemeinschaftsvereins e.V. IGMG in der Moschee eingefunden. Ich schätze, es waren 50-60 Fahrzeuge mit im Schnitt drei Personen. Also ca. 150-180 Besucher. Die Moschee zählte im Sommer schon mehr als 300 Besucher.
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Heute Mittag gegen 14 Uhr haben die Gläubigen einen großen Grill angeschmissen und das Opferlamm von gestern darauf gebraten. Die Rauchentwicklung und der Gestank waren so stark, dass man alle Fenster schließen musste. Ich bin dann gegen 15 Uhr zu unseren grillenden Nachbarn gegangen.
Da waren etwa acht Personen außerhalb des Gebäudes u.a.:
Ein älterer Mann (ca. 50), Besitzer des Fashion Point Young Kollektion in Nürtingen (Frauenmode);
Ein jüngerer Mann (ca. 25-28), Besitzer eines Modeladens direkt um die Ecke in der Bahnhofstraße (Männermode - unter anderem Salafiten Outfit)
Ich habe die Personen auf Ihr rücksichtsloses Verhalten hingewiesen. Woraufhin diese mir vorwarfen, dass ich nur auf einen Moment warte, um sie zu denunzieren. Ich erwiderte, dass ich mich nur zu Wort melde, wenn sie gegen Regeln verstoßen. Hätten die Herren mit nassem Holz auf einem gewerblichen Grill ein frisch geschächtetes Lamm gegrillt, hätte mir das den Weg zu ihnen wahrscheinlich erspart.
Der jüngere Mann mit langem Bart und salafitischem Aussehen versprach, sich um alles zu kümmern. Daraufhin wurde der Grill neu platziert. An der neuen Stelle war die Rauchbelästigung etwas geringer. Ich ging wieder in unser Haus zurück.
Meine Frau kam gegen 18 Uhr vom Einkaufen und meinte nur, dass es wieder vor dem Haupteingang der Moschee raucht. Also ging ich wieder zu den grillenden Moslems. Ich drückte mein Erstaunen aus, wie es denn sein könnte, dass nach nicht einmal drei Stunden die gleiche Situation wieder da wäre. Die Anwort war, dass wir doch auf sie Rücksicht nehmen sollen.
Ein weiterer Moslem (erst beim zweiten Grillen anwesend), der auch ein ständiger Besucher der Moschee und mir schon bei vielen Diskussionen aufgefallen ist, gab mir sogleich zu verstehen, dass er mit mir nicht reden möchte und ich ihn nicht anschauen sollte. Des Weiteren meinte er, ich bedrohe ihn und man wisse ja nicht, zu was ich fähig wäre. Zu dieser Person ist zu sagen, dass er in der Vergangenheit Kinder gegen uns aufgehetzt hat und er sich auch schon abfällig gegen “Ungläubige” geäußert hat. Außerdem hat er mir erzählt, er besitze eine Waffe und sei für eine Personenschutzfirma tätig. Bei der WM 2006 habe er den französischen Nationalspieler Zidane beschützt.
Interessant ist, dass Abmachungen im Guten inzwischen eine Halbwertszeit von nicht einmal mehr drei Stunden haben. Bislang konnte man noch auf eine Nachhaltigkeit von ein paar Tagen bauen. Die Situation ist für mich befremdlich, da die Moslems mir mitteilen, dass ich mich nicht an die Stadt oder Polizei wenden sollte, sondern direkt an sie. Im gleichen Atemzug wird man hintergangen. Es bestätigt sich für mich, dass wie in den vielen vergangenen Diskussionen mit den Nachbarn es keinen Grund gibt, auch nur ansatzweise den Argumenten und Versprechen dieser Herren zu vertrauen.
Heute kam mir zu Ohren, dass eine freie Journalistin nichts zu diesem Thema schreiben sollte, weil die Stadt weil die Stadt es nicht wünsche. Wenn dem so wäre, dann würde dies das skandalöse Verhalten der Stadt nur untermauern. Wir gehen dieser Information nach und melden uns wieder. http://www.ai3l.de/
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Kategorie(n): Inland


