23.10.2012   15:49   +Feedback

Obama griff an, Romney spielte Präsident

Obama griff an, Romney spielte Präsident. Ruhig, resolut und durchaus kenntnisreich hatte er den Amtsinhaber in einen Rollentausch gedrängt. Als dieser ihm rhetorisch gekonnt vorhielt, eine Außenpolitik der achtziger Jahre zu verfolgen, eine Sozialpolitik der fünfziger Jahre und eine Wirtschaftspolitik der zwanziger Jahre, entgegnete Romney nur: „Mich anzugreifen, ist noch kein Programm.“ Damit verstärkte er den Eindruck, Obama sei der ewige Mahner, Warner und Miesmacher, während er, Romney, über allem Zwist schwebt und lieber Amerika als Nation definiert, „die die Hoffnung der Erde verkörpert“. http://www.tagesspiegel.de/politik/uswahl/countdown-zur-us-wahl-noch-14-tage-tv-duell-obama-griff-an-romney-spielte-praesident/7288746.html

Alle Berichte von Malte Lehming über den Wahlkampf in den USA finden Sie hier und hier.

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Kategorie(n): Ausland 

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