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  19.03.2010   05:27   +Feedback

No, he can’t

Von Clemens Wergin

Es hat sich gezeigt, dass die Grundannahmen obamascher Nahost-Politik nicht funktionieren. Vor allem hat der Präsident ignoriert, dass dort eine simple Schulhoflogik regiert. Das Abrücken der USA von seinem Bündnispartner führt nicht etwa zu Zugeständnissen von Israels Feinden. Im Gegenteil: Die wittern Morgenluft und sehen sich in ihrer Unbeugsamkeit bestätigt. Obama hat also einen treuen Verbündeten in die Ecke gedrängt, ohne damit etwas voranzubringen. Inzwischen ist gar der Eindruck entstanden, ein “regime change” in Jerusalem sei Obama wichtiger als einer in Teheran oder Damaskus. http://www.welt.de/die-welt/debatte/article6824907/Obama-versteht-die-Israelis-nicht.html

See also:
The Obama administration’s hysterical response to Israel’s announcement that it will continue to build new homes for its expanding population in disputed territory ought to evoke one response: Methinks thou doth protest too much.
http://www.nydailynews.com/opinions/2010/03/15/2010-03-15_obamas_dangerous_overreaction_on_israel.html

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Kategorie(n): Ausland 

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