Gastautor 14.04.2009 15:17 +Feedback
Liza: Die verfolgte Unschuld
Den Gastbeitrag von Caspar Schmidt auf diesem Weblog mochte der dort kritisierte Michael Mross dann doch nicht unkommentiert lassen: „Wer mich kennt, weiß, dass ich weder Antisemit noch struktureller Antisemit bin noch faschistischen Lösungsmustern und Schuldzuweisungen anhänge“, beteuerte er in einer E-Mail an Lizas Welt. „Das beweisen auch andere Artikel, in denen ausdrücklich auf die Gefahren solcher Tendenzen hingewiesen wird. Als weiteren Beweis empfehle ich Ihnen aber auch die Lektüre meines letzten Buches ‚Evolution des Erfolgs’.“ Zudem, so Mross weiter, stelle man auf MMnews klar: „Rassistische, beleidigende, Diktatur verherrlichende Kommentare werden gelöscht.“ http://www.lizaswelt.net/2009/04/die-verfolgte-unschuld.html
PS. Die “liberalen” Jammerlappen, die in “eigentümlich frei” ihre sadomasochistischen Phantasien von Verfolgung und Existenzvernichtung ausleben, sollten ihr Blättle in “eigentümlich doof” umbennenen, es sei denn, sie kapieren, dass es zum Wesen einer Denunziation gehört, dass sie a) heimlich stattfindet und sich b) an eine staatliche Stelle richtet, die zum Einschreiten aufgefordert wird. Der Blockwart, der einen Nachbarn bei der Gestapo anzeigte, weil dieser BBC hörte, war ein Denunziant, der IM, der einen Freund an die Stasi verriet, ebenso. Ein Kritiker, der einen anderen Kritiker krisitisiert, mag richtig oder falsch liegen, ein Denunziant ist er nicht. Das einzusehen, wäre wohl zu viel verlangt von Leuten, die selber mit Dreck um sich schmeissen, aber schnell beleidigt sind, wenn es einen der ihren erwischt. Siehe: http://ef-magazin.de/2009/04/14/1110-anti--faschisten-menschen-in-ihrer-existenz-vernichten
Permanenter Link | Druckversion
Kategorie(n): Wirtschaft


