Fundstück 02.01.2012 12:59 +Feedback
Kretins mit Schläfenlocken
Die Symbole aus der Zeit des Nationalsozialismus seien absichtlich benutzt worden, sagte Rabbi Izchak Weiss, einer der Organisatoren der Demonstration. Damit sollte gegen die Kampagne der säkularen Medien protestiert werden. “Die Idee war, eine klare und einfache Nachricht rüber zu bringen: ‘wilde Aufhetzung gegen die ultraorthodoxe Gemeinde wird nicht toleriert’“, sagte er. “Die Hetze der israelischen Medien erinnert an die deutscher Medien vor dem Zweiten Weltkrieg.“ Einer der Demonstranten sagte einem israelischen Fernsehsender, seine Gemeinde fühle sich von der israelischen Führungsschicht verfolgt. Was mit ihnen gemacht werde, sei ein spiritueller Holocaust, sagte er. http://www.welt.de/politik/ausland/article13793274/Empoerung-ueber-Kinder-in-KZ-Uniform-mit-Judenstern.html
Siehe auch:
Teilnehmer einer Demonstration ultraorthodoxer Juden in Jerusalem haben Israel Medienberichten zufolge mit Nazi-Deutschland verglichen. “Was hier (in Israel) passiert, ist genau dasselbe, was in Deutschland passiert ist”, zitierte die Zeitung “Jerusalem Post” einen der etwa 1500 Demonstranten. “Wir fühlen uns in Israel wie im Vorkriegsdeutschland”, wurde ein anderer Mann zitiert.
http://www.welt.de/politik/ausland/article13792649/Ultraorthodoxe-vergleichen-Israel-mit-Nazi-Reich.html
Die obersten Richter haben die Orthodoxen, die beiden mächtigen Busunternehmen und sogar das Verkehrsministerium in die Schranken gewiesen: Öffentliche Busse dürften in Israel nicht zwangsweise nach Geschlechtern getrennt werden, entschied das Gericht. Das war eigentlich ein klares Urteil, Verkehrsminister Israel Katz wollte es trotzdem anders verstehen.
http://www.welt.de/politik/ausland/article13786527/Wie-Frauen-aus-der-Oeffentlichkeit-verbannt-werden.html
Permanenter Link | Druckversion
Kategorie(n): Ausland


