Dirk Maxeiner 27.09.2011 09:21 +Feedback
Klimaschutz: Es darf gemordet werden
Uganda. „Ich hörte wie Leute geschlagen werden und bin nach draußen gerannt“, sagt Emmanuel Cyicyima, 33. Andere Dorfbewohner erzählten von bewaffneten Soldaten und von einem achtjährigen Mädchen das verbrannte als eine Hütte von Sicherheitskräften angezündet wurde… Das besondere an diesem Fall ist, dass die illegalen Siedler aus einem „guten“ Grund vertrieben wurden: Um die Umwelt zu schützen und die globale Erwärmung zu bekämpfen. Der Fall steht in Zusammenhang mit einem wachsenden Multi-Milliarden-Dollar-Markt bei dem im Rahmen des Kyoto-Protokolls sogenannte Kohlenstoff-Gutschriften gehandelt werden. Dies sieht unter anderem vor Umweltschutz in Entwicklungsländer outzusourcen.... Mehr hier in der New York Times.
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Kategorie(n): Klima-Debatte


