23.07.2008   21:45   +Feedback

Gut meinen und gut machen

Gut ist das, folgt man dem Philosophen Jeremy Bentham (1748-1832), was der größten Zahl von Menschen das größte Glück ermöglicht. Das hört sich vernünftig an, ist aber nicht sehr realistisch. Nicht die Not der Mehrheit bestimmt die politische Agenda, sondern die Themen, die die Nachrichtensendungen beherrschen und die fettesten Schlagzeilen produzieren. Egal ob Kanzler, Premierminister und Präsidenten sich treffen oder Demonstranten gegen das Treffen protestieren: Die Hierarchie der Weltprobleme klingt bei Regierenden und Oppositionellen ganz ähnlich. Aber sind die populärsten Übel wirklich die wichtigsten? Hier steht mehr.


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Kategorie(n): Wirtschaft