Gastautor 30.04.2010 01:26 +Feedback
Frau Pohls Abgang
Klaus Faber
Die Bemerkungen von Hefets zur israelischen und jüdischen Holocaust-Gedenkkultur sind obsessiv einseitig und beleidigend. Iris Hefets bewegt sich damit, so viele Debattenteilnehmer, aber wohl immer noch außerhalb desjenigen Bereichs, den man eindeutig als antisemitisch bezeichnen kann. Nicht alle Positionen sind in dieser Hinsicht jedoch zweideutig und unklar. Wer Finkelstein eine Plattform und das Wort geben will, wie Iris Hefets und auch Ines Pohl, weiß, mit wem er es tun hat. Finkelstein vergleicht Israel nicht nur gern mit Hitlerdeutschland und die israelischen Streitkräfte mit der SS. Das allein würde schon ausreichen, um ihn zumindest in die Nähe der EUMC-Antisemitismuskriterien zu bringen, denen übrigens alle Bundestagsfraktionen mit der Resolution vom 4. November 2008 zugestimmt haben, also auch diejenigen der Grünen und der Linkspartei. Finkelstein ist darüber hinaus ein bekannter und bekennender Hisbollah-Sympathisant. http://www.perlentaucher.de/artikel/6194.html
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Kategorie(n): Inland


