Henryk M. Broder 24.07.2010 16:05 +Feedback
Frau Groths Gewerbe
Früher wurden Übeltäter, bei deren Hinrichtung der Strick gerissen war, auf Jahrmärkten herumgezeigt. Dann tourten Invaliden, die bei Verdun beide Beine verloren hatten, von einer Schule zur anderen, um frisches Kanonenfutter anzuwerben. Zuletzt kamen “Überlebende des Holocaust” als “Zeitzeugen” zum Einsatz, darunter auch “Prof. Dr.” Reuven Moskowitz und Hedy Epstein. Und nun ist Annette Groth an der Reihe, “Bundestagsabgeordnete DIE LINKE, Augenzeugin und Teilnehmerin der Free-Gaza-Flotte”. Auch sie eine Überlebende; sie hat zwar nix mitbekommen, weil sie sich auf dem Frauendeck einschliessen liess, damit die Besatzung nachts nicht auf dumme Ideen kommt, dafür weiss sie umso mehr zu erzählen.
Jetzt steht es 1:1. Und wenn die Juden noch einmal was vom Holocaust sagen, wird Frau Groth Israel auf “WIedergutmachung” verklagen.
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Kategorie(n): Bunte Welt


