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  23.02.2010   22:40   +Feedback

Die Mauer ist weg – vorerst

Die umstrittenen Papptafeln zum Nahost-Konflikt an der „Klagemauer“ am Dom sind nicht mehr zu sehen. Hat Walter Herrmann, der Betreiber des Projekts, damit auf die laufenden Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung reagiert?

PS. Und wenn ein Antisemit stammelnd und radebrechend einen anderen Antisemiten verteidigt, dann hört sich das so an, Zitat:
Natürlich kann man vieles in ein Bild hinein interpretieren und man kann es wie bei Honestly Concerned geschehen mit bösartigen Unterstellungen verbinde. Die Person ist eindeutig nicht als “Jude” zu erkennen. Will man interpretieren, es könnte auch, liest man im Kaffeesatz einer unserer Antideutschen sein, der iranische Geheimdienst könnte manipulieren. Das Lätzchen trägt das israelische Staatsymbol (keinen Judenstern). Die israelische Bevölkerung besteht nicht nur aus Juden, auch Christen und Moslems sind israelische Staatsbürger. So ist es schon mehr als abenteuerlich nun darin “den ewigen Juden” oder Ritualmorde zu sehen. Die Verbrechen Israels im Gazakrieg an Kinder sind unübersehbar. Die Beschriftung des Messers “Gaza” erklärt eindeutig den Bezug des Bildes. Gaza müßte aber eigentlich auf dem Teller stehen, sollte den Israelis eine eindeutige Schuldzuweisung zugeschrieben werden. So könnte man auch interpretieren, dass Messer “Gaza” das dieses Kind, die Kinder tötete schließt auch das schuldhafte Verhalten der Hamas ein.

(Tobias Kaufmann)


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Kategorie(n): Inland 

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