Gastautor 27.09.2008 21:30 +Feedback
Der Ayatollah meint es nicht so. Er will nur feiern.
Schon im Jahre 1973 rief Ayatollah Khomeini die islamische Welt zu einem „Heiligen Jihad“ gegen Israel auf. Nach seiner Machtübernahme im Jahre 1979 wurde die Idee einer „Massenbewegung“ zur Zerstörung Israels Teil des Staatsprogramms. Am 7. August 1979 richtete Ayatollah Khomeini „eine Botschaft an die Muslime der Welt“ und erhob willkürlich den letzten Freitag der muslimischen Fastenzeit zum „internationalen Quds-Tag“. Er verpflichtete alle Muslime der Welt sich mit dem palästinensischen Volk zu solidarisieren. Der „große Führer der islamischen Revolution“, wie Ayatollah Khomeini heute noch im Iran genannt wird, forderte: „Jerusalem muss den Muslimen zurückgegeben werden.“ http://www.jer-zentrum.org/ViewNews.aspx?ArticleId=516
Siehe auch:
Against Nuclear Iran
http://www.unitedagainstnucleariran.com/
Al-Kuds-Tag in Teheran:
http://www4.irna.ir/View/FullStory/Photo/?NewsId=171949
Die fünfte Kolonne Israels:
http://www.quds-tag.de/deutschland.htm
Die Mogelpackung:
http://www.welt.de/politik/article2484954/Anhaenger-der-Hisbollah-demonstrieren-in-Berlin.html
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Kategorie(n): Ausland


