Fundstück 30.09.2012 10:36 +Feedback
Darf man Gegner sein einer Religion, die das Mittelalter ins 21. Jahrhundert verlängert?
Der Kampf gegen die Kirche geschah unter Absingen der bösesten Lieder. Seither bedeutet Religionsfreiheit auch Freiheit von der Religion sowie Freiheit vor der Religion. Und wehe, es treten Kleriker auf, die das Rad der Geschichte zurückdrehen möchten, wie beispielsweise die Pius-Brüder des Bischofs Lefebvre, die der autoritären, priesterbeherrschten und frauenfeindlichen Gesellschaft salbungsvoll das Wort reden – sie werden bekämpft, selbstverständlich. Sie dürfen bekämpft werden. Sie müssen bekämpft werden. So sieht es doch jeder Demokrat! Oder nicht? Im Fall des Islam aber soll die demokratische Wehrhaftigkeit nicht gelten?
http://www.blick.ch/news/politik/gegnerschaft-id2051233.html
Siehe auch:
“Ich werde auch künftig ein Kopfgeld auf alle aussetzen, die den Islam beleidigen”, sagt er am Wochenende in jedes Mikrofon und in jeden Telefonhörer in seiner Nähe. Den Film zu erlauben unter dem “Deckmantel der Meinungsfreiheit”, sei “unfair”, schimpft er. “Wenn der Westen nicht in der Lage ist, solche Beleidigungen unseres Propheten, Friede sei mit ihm, zu verbieten, müssen wir leider zu solchen sicher nicht guten Mitteln greifen.” http://www.spiegel.de/politik/ausland/mohammed-video-pakistanischer-minister-weitet-kopfgeld-plaene-aus-a-858762.htm
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Kategorie(n): Kultur

