Fundstück 11.01.2012 09:17 +Feedback
Artenschutz absurd: Wie man in Deutschland Käfer zählt
"…Die reinen Planungskosten für eine durchschnittlich kleine Straße belaufen sich auf ungefähr 1,5 Millionen Euro, davon werden also ungefähr 750.000 Euro für sinnfreie Gutachten ausgegeben. So läuft das bei jedem Infrastrukturprojekt in Deutschland. Eine ganze Industrie von Ökosophen verdient sich so ihren staatlich finanzierten Lebensunterhalt.
In jedem dieser Gutachten wird bei Bedarf immer eine angeblich seltene und damit geschützte Tier- oder Pflanzenart gefunden. Ein deutschlandweit bekanntes Beispiel sind die Juchtenkäfer im Stuttgarter Schlosspark. Wer interessiert sich für solch ein unwichtiges Insekt, mag man sich fragen. Die Antwort ist einfach: Die Deutschen.
Mein Verdacht ist, dass viele Gutachter parteiisch sind. Parteiisch im Sinne von pro Artenschutz auf jeden Fall. Niemand macht sonst so einen Job. Aufgrund ihrer Position als Gutachter können sie im Prinzip jedes Infrastrukturprojekt lahm legen, das nicht in ihr Weltbild passt. (Nicht ins Weltbild passt bei diesen Leuten alles, außer Solaranlagen und Windräder). Niemand kann die Angaben in ihren Gutachten wirklich kontrollieren.
Der Juchtenkäfer zum Beispiel wurde noch nie im Stuttgarter Hauptbahnhof gesichtet. Es reicht, wenn die Gutachter angeben, sie hätten Juchtenkäfer-Kot (!) gefunden. Was macht ein Richter, der einem Gutachter nicht glaubt? Verlangt er eine Probe und beschnüffelt den Juchtenkäfer-Kot?! Wohl kaum. Er bestellt maximal einen neuen Gutachter, wiederum aus demselben Milieu, weil es kaum andere gibt…”
Hier lesen: http://americanviewer.wordpress.com/2012/01/09/uber-juchtenkafer-und-ameisenblaulinge/


