15.05.2012 20:58 +Feedback
Darauf einen Jäger!
Wenn es darum geht, wer unsere Freiheit am meisten bedroht, hat die Mohammed-Woche in Nordrhein-Westfalen (http://boess.welt.de/2012/05/05/verletzungsanfallige-gefuhle/) darauf eine klare Antwort gegeben.
Es waren nicht die Pro-NRW-Freaks, denn die haben sich korrekt verhalten und sind gleichzeitig so komplett unbedeutend, dass das schon wieder das Auffälligste an ihnen ist. Ein paar Leute, die gerne Propheten-Plakate schwenken. Kann man machen, wenn es einem gefällt.
Kommen wir zu den Achmed-Normal-Salafisten, die haben es mit Leichtigkeit geschafft, ganz neue Standards in Sachen Gewaltbereitschaft zu setzen. Ohne Mühe lassen sie die üblichen Konfrontationen am Rande von Nazidemos wie harmlose Schubsereien aussehen. Die Wahrscheinlichkeit, als Polizist oder Gegendemonstrant lebensgefährlich verletzt zu werden, dürfte bei einem Aufeinandertreffen mit Salafisten dramatisch höher sein als bei „Kapitalismus abschaffen“-Kundgebungen.
Obwohl also die Salafisten mit Waffengewalt versuchen, jene zu bedrohen und zu töten, die ihr erbärmliches Weltbild nicht teilen, haben sie es dennoch nicht geschafft, als …
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Kategorie(n): Inland














