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02.03.2012   18:10

Hollywoodismus!

Am 2. Februar 2012 fand in Teheran die zweite „Konferenz über Hollywoodismus und Kino“ statt. Diese Konferenz war ein Teil des „Internationalen Fajr Festivals.“ An der Konferenz nahmen 48 Akademiker aus den USA, GB, Frankreich, Kanada, Belgien, Griechenland, Spanien, Tunesien, Italien, Ägypten, Russland, Libanon, Azarbaijan und den palästinensischen Gebieten teil.

Mohammad Khazali, Direktor des „Internationalen Fajr Festivals“ sagte, dass „Hollywood heute nicht nur ein Instrument der Unterhaltung oder der Propaganda, sondern ein aktives Instrument der militärischen Industrie der USA und Israels sei.“ Hollywood propagiere die Macht des Zionismus.

Auch der iranische Minister für Kultur und islamische Führung Dr. Mohammad Husseini nahm an dieser Hass-Konferenz teil. Er sagte, dass „hinter der schönen Maske des

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25.02.2012   17:30

Machtkampf und Korruption in Iran

Gegenwärtig sind in der „Islamischen Republik Iran“ innerislamistische Machtkämpfe und politische Rivalitäten verquickt mit einem Korruptionsskandal, der einmalig ist in der iranischen Geschichte. Es geht um die Veruntreuung von mindestens 2,6 Milliarden Dollar.

Eine totalitäre Justiz bekämpft die für die Korruption verantwortlichen Personen mit antikapitalistischen Untertönen. Man kann nur vermuten, wie vielschichtig die Dimensionen des seit Monaten schwelenden Problems sind. Es ist offen, ob die Justiz selbst und dem Revolutionsführer Ali Khamenei nahe stehende Personen in diesen Geld- und Machtskandal verstrickt sind. Der Status Quo ist: Die Machtmonopolisten um Khamenei sind am längeren Hebel und schwächen ihre Rivalen.

Korruption in einer totalitären Diktatur: Im Iran existiert ein Bankensystem, das hauptsächlich

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17.02.2012   23:53

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich

Es gibt einen Machtkampf zwischen Khaled Mashaal und Ismail Haniya, zwei Führern der Hamas. Khaled Mashaal hatte sich Anfang Dezember 2011 entschieden Syrien zu verlassen und das Politbüro in Damaskus teilweise aufzulösen. Dies wurde von einigen Experten als ein Bruch mit dem Assad-Regime und Iran gewertet. Aber Ismail Haniya hat den Machtkampf gegen Khaled Mashaal gewonnen und hat sich für den Iran entschieden. Das Hamas-Politbüro in Syrien wird daher aufrechterhalten.

Zwar hatte Mashaal nie dem Terrorismus abgeschworen, aber inzwischen ist es eindeutig: Hamas setzt ihre Strategie des Terrors gemeinsam und mit Hilfe des Iran fort. Auch wenn die Finanzstärke des Iran bei Hilfsleistungen für Hamas nachgelassen hat, geben die iranischen Machthaber Millionen für den Terrorismus aus, um die islamische Revolution zu exportieren.

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09.02.2012   16:26

Ein Mann, ein Wort und viele Ziele

Alireza Forqani, bis Januar 2012 Gouverneur der Insel Kish, hat in einem Beitrag für die iranische Nachrichtenagentur Alef einen Angriffskrieg gegen Israel religiös begründet. Er fordert die Regierung von Ahmadinejad auf, noch in ihrer Amtszeit bis 2014 Israel anzugreifen und zu zerstören. Der Iran könne mittels seiner Mittel- und Langstreckenraketen innerhalb von neun Minuten Israel gänzlich zerstören.

Der Informatiker Alireza Forqani ist mit 14 Jahren Mitglied der paramilitärischen Bassij-Milizen geworden. Diese Milizen sind inzwischen eine Abteilung der Revolutionsgardisten. Er war aktives Mitglied der Ansare Hizbollah. Forqani behandelt in seinem Artikel, der hier zusammenfassend wiedergegeben wird, die Möglichkeiten eines iranischen Angriffs auf Israel. Dafür sucht er krampfhaft eine religiöse Begründung, der einige

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08.02.2012   00:05

Islamisches Erwachen

Am 31. Januar traf sich der iranische Revolutionsführer Ali Khamenei mit dem weltweit gesuchten Topterroristen Ramadan Abdullah Mohammad Shallah, dem Generalsekretär der Organisation des Palästinensischen Islamischen Jihad (PIJ). Iran unterstützt unbeirrt Terrororganisationen und ignoriert die EU-Sanktionen.  Ramadan Abdullah, der in London in Volkswirtschaft promoviert hat, wird steckbrieflich vom FBI gesucht. Der PIJ ging aus der ägyptischen Muslimbruderschaft hervor und pflegt seit Jahren enge Verbindungen mit der „Islamischen Republik Iran“.

Khamenei verteidigt Assad: Wie Farsnews am 31. Januar berichtete, vertrat Ayatollah Khamenei bei seinem Treffen mit Ramadan Abdullah die Überzeugung, dass das „Hauptziel Amerikas in Syrien die Zerschlagung der Widerstandsfront“ sei. Eine palästinensische Delegation begleitete

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26.01.2012   19:57

Deutsche Freiwillige im Dienste iranischer Antisemiten

Die Propaganda des iranischen Regimes zielt nicht nur auf die eigene Bevölkerung. Der Sender „Islamic Republic of Iran Broadcasting“ (IRIB) kann weltweit empfangen werden, er sendet in deutscher und in weiteren 26 Sprachen. Das deutsche Programm von IRIB zeichnet sich durch antisemitische Hetze aus. IRIB hat einen Sitz im Bundespressehaus Berlin.

Der islamistische Antisemitismus ist ein Bestandteil der iranischen Herrschaftsideologie. Auch in Deutschland leben Islamisten, German-IRIB bietet ihnen Hasspropaganda „Made in Iran“. Zu dieser Hasspropaganda gehören die Verherrlichung der terroristischen Gewalt, die als „Widerstand“ verbrämt wird, ferner die Leugnung des Holocaust, um Israel und die westlichen Demokratien zu verteufeln und das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen.

Antisemitische Vernichtungsdrohungen gegen

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20.01.2012   01:13

Iran droht mit asymmetrischen Krieg und weltweiten Terror

In einer Studie der wissenschaftlichen Abteilung des Majless, des iranischen Pseudo-Parlaments, die im Januar 2012 erschien, wird vor den iranischen Reaktionen im Fall eines Konflikts mit dem Westen gewarnt. Die Autoren der Studie gehen auf das 10tägige militärische Manöver ein, das der Iran zu Beginn der Weihnachtszeit im vorigen Jahr durchführte. Schon der Termin des Manövers sollte eine Warnung sein, denn es begann just am 24. Dezember und endete am 3. Januar 2012.

Die Studie hebt die geopolitische Relevanz des Persischen Golfs hervor: Täglich würden mehr als 17 Millionen Barrel Öl für den Weltmarkt über den Persischen Golf transportiert. Etwa 20 bis 30 Öltanker müssten täglich die Meerenge passieren. Mehr als 40 Prozent des Öls, das auf dem Weltmarkt gehandelt werde, müsse täglich durch den Persischen Golf

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13.01.2012   00:43

Sanktionen!

Der Iran setzt sein Urananreicherungsprogramm fort. Dies ist einer der Gründe, warum Europa voraussichtlich noch im Januar 2012 neue Ölsanktionen gegen den Iran beschließen wird. Europa hat einen Anteil von rund 18 Prozent am gesamten iranischen Ölexport und ist damit nach China der beste Kunde. Von den europäischen Öleinfuhren aus dem Iran gehen sieben Prozent nach Italien, sechs Prozent nach Spanien, zwei Prozent nach Frankreich, ein Prozent nach Deutschland und rund zwei Prozent an die anderen europäischen Staaten.

China ist am meisten auf das iranische Öl angewiesen und kauft gegenwärtig 22 Prozent der gesamten exportierten Menge. Japan kauft 14 Prozent, Indien 13 Prozent, Südkorea zehn Prozent, die Türkei sieben Prozent, Südafrika vier Prozent, Sri Lanka zwei Prozent und Taiwan ein Prozent des iranischen Öls. Alle

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