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23.05.2013 19:09
“Informationsflut journalistisch nicht mehr zu steuern”
Hier kommt die Frage, welche nach einer „tödlichen Messerattacke“ viele Menschen umtreibt. Schön, dass sie uns der weltberühmte „Medienwissenschaftler Jo Groebel“ auf „NDR Info“ beantwortet:
„Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Soldaten in London kursieren Bilder der Tat im Internet. Fördert die digitale Revolution den Voyeurismus? NDR Info Interview mit Medienwissenschaftler Jo Groebel.“
http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/interviews/audio160785.html
22.05.2013 21:35
Wie machen’s eigentlich Pansexuelle?
...mit der Flöte? Mit allem, was nicht bei drei auf dem Baum ist? Auf jeden Fall passen Pansexuelle leider nicht „in diese Normen“. Das bezeugt eine verlässliche Minderheitenlobby, nämlich die „Grüne Jugend“:
http://www.gruene-jugend.de/node/17429
Skandal: von der diskriminierten Minderheit der Pansexuellen zeichnet selbst Wikipedia ein total geschlechterstereotypes Bild:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pansexualität
Grüne Jungs_Deerns, ob nun homo-, bi-, trans-, inter-, pan- oder schlicht asexuell aufgestellt: bitte den Wiki-Eintrag sofort bearbeiten!
21.05.2013 23:45
Herr, wir erbitten einen scheiß Sommer!
Il pleure dans mon coeur, comme il pleut sur la ville, seufzte der Dichter Paul Verlaine 1874. Ähnlich das Lebensgefühl, wetterbedingt, hier im deutschen Norden, anno 2013. Nach einem Winter und einem Frühling, der mal zu warm und mal zu kalt und mal zu trocken und mal zu nass, mal zu dunkel und dann wieder lange überraschend hell schien. Gereifte Bewohner meiner Region haben das schon oft erlebt. Zwar, wenn man zum Brötchen holen in den Dorfladen geht, ist das Wetter natürlich immer Thema. Bloß kommt da keiner auf den Gedanken, Schietwetter gegen die These vom menschengemachten Klimawandel auszuspielen, von der auch die Lokalblätter randvoll sind. Hev wi allens hevt, sagen sie hier nur. Alles schon mal da gewesen.
…20.05.2013 13:26
Frontbegradigung II
=Bisher kamen Studien über den weltweiten Eisverlust der Gletscher zu unterschiedlichen Befunden. Meist übertrugen Forscher darin Messungen von einzelnen, leicht zugänglichen Gletschern auf größere Regionen. Doch die gemessenen Daten überschätzten offenbar den Eisschwund in den Kernzonen großer vergletscherter Gebiete.=
http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article116306079/Gletscherschmelze-wird-teilweise-ueberschaetzt.html
20.05.2013 11:40
Frontbegradigung
=Einer neuen Studie zufolge wird die globale Erwärmung in den nächsten Jahrzehnten nicht so schnell ablaufen wie bisher befürchtet. Ergebnisse einer entsprechenden Untersuchung wurden jetzt in der Zeitschrift “Nature Geoscience” vorgestellt. “Die extremsten Erderwärmungs-Szenarien, die in Klimamodellen für die nächsten 50 bis 100 Jahre berechnet wurden, sind damit weniger wahrscheinlich”, heißt es in einer Einschätzung der Universität Oxford über die Untersuchung.=
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/neue-studie-klimaerwaermung-langsamer-als-erwartet-a-900784.html
17.05.2013 14:44
Morde im Minutentakt. Der Krimi als Kampfmittel
Wie viele unnatürliche Todesfälle haben Sie, lieber Leser, mit eigenen Augen erlebt? Ich wette, die allermeisten Deutschen haben kein einziges Verkehrsopfer gesehen, geschweige denn einen Ermordeten. Was wir aber täglich erleben, ist eine Orgie aus fiktivem Mord und Totschlag, im Fernsehen und zwischen Buchdeckeln. Der Krimi ist das mit weitem Anstand führende Genre der Fernsehunterhaltung, wie ein Blick in die Programmzeitschriften zeigt. Führend bei der Zahl der Filmproduktionen und bei den Einschaltquoten. Der Klassiker „Tatort“ knackt inzwischen mit einzelnen Folgen, etwa denen aus Münster, die 12-Millionen-Marke. Er ist heute, da „Wetten dass…“ im Wachkoma liegt, das „letzte TV-Lagerfeuer“, wie Medienexperten es nennen.
…16.05.2013 19:15
Wunder gibt es immer wieder
...zum Beispiel, wenn die NDR-Satiresendung “Extra 3” mal die Investigativbolzen von “Panorama” u.ä. in drei Minuten zu Bett bringt:
http://www.ndr.de/fernsehen/extra5367.html
15.05.2013 13:16
Ein Bild lügt mehr als tausend Worte
=In the context of the Arab-Israeli conflict, manipulating photos to create a dramatic perception goes far beyond a simple touch up of a nature scene or the removal of red eye from a family portrait. Images are, arguably, more powerful than any headline or text in an article and leave a deep and lasting impression.
When it comes to reporting of Israel, those impressions are important in how the world views the country.
The World Press Photo Association should immediately revoke Paul Hansen’s award and demonstrate that unethical and unprofessional photography is unacceptable.=
http://honestreporting.com/exposed-award-winning-gaza-image-was-photoshopped/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Backspin+(Backspin)
Siehe auch:


